Moin
Nachdem ich mich nun oft genug geärgert habe, wenn ich wieder zu verpennt oder zu faul war, brav in /usr/ports/UPDATING zu gucken nach portsnap fetch update (und nachdem ich mich ehrlich gesagt auch oft genug gefragt habe, warum ich selbst das Einsortieren in "neu" erledigen soll) ...
habe ich psupdsh (wie portsnap updating and show) geschrieben.
Der Normalfall, also "portsnap fetch update" und anschließend in UPDATING gucken ist sehr simpel: Einfach "psupdsh" eingeben und fertig, denn genau dieser Normalfall ist auch der default für psupdsh.
Aber das Ding kann noch einiges mehr:
Vor allem mal zeigt psupdsh nur neue Einträge, wobei "neu" default bedeutet "seit dem letzten update", also das, was wohl die meisten wollen/brauchen.
- l macht Linien zwischen die einzelnen UPDATING Einträge. Klingt doof, ich weiss, erleichtert aber den Überblick.
A propos Überblick:
- s zeigt die Einträge einzeln, schön einen nach dem anderen. Weiter geht's jeweils mit irgendeiner Taste (und Ctrl-C bricht ab, wenn man vorzeitig aufhören will). Ist erheblich praktischer als more/less/most
-e steht für eval-only, sprich portsnap fetch update wird nicht aufgerufen. Praktisch, wenn man nur mal nach aktuellen UPDATING Einträgen schauen will.
-d date - macht das ganze Spielchen ab einem bestimmten Datum "date".
-o wie "option" erlaubt die Weitergabe von beliebigen Optionen an portsnap. Gut für Leute, die z.B. ihre eigene portsnap config haben (z.B. "psupdsh -o 'f /verzeichnis/meine_config' -s").
Zuletzt, als "positional arguments" können beliebige portsnap Befehle angegeben werden, die psupdsh dann an portsnap durchreicht. Default (also ohne ausdrückliche Angabe) ist, was für für die meisten der Normalfall ist "fetch update" (z.B. nur holen: "psdupdsh fetch")
Ihr werdet's schon sicher schon gemerkt haben ... psupdsh ist trotz aller optionalen Funktionalität stark darauf ausgerichtet, den Normalfall im Sinne von "do the right thing" (Wie in "Lies UPDATING nach dem uodate!!!) einfach und bequem zu machen.
Das Ganze ist (bewusst) 1 einzelne Python Datei ohne exotische Abhängigkeiten. Gebraucht wird nur Python (> 2.5) wie's standardmäßig mit FreeBSD kommt.
Da ich momentan (und wohl noch für einige Wochen) ohne server bin, kann ich euch leider keinen download link anbieten. Aber falls es hier (sorry, ich bin neu hier und kenne mich noch nicht aus) irgendeine download zone gibt oder jemand die Datei (knapp unter 5 KB) hosten will, bitte einfach melden.
Ach und: Das Ding hat eine brauchbare -h Option und eine man page gibts auch.
Installationsroutine habe ich mir gespart. Einfach psupdsh z.B. nach /usr/local/bin kopieren und die man Datei nach /usr/share/man/man1 kopieren. Das war's.
Bei Interesse einfach melden - R
------ For english speakers:
psupdsh, a small Python program, allows you to run portsnap (fetch update) - and - to then automagically see any new entries in UPDATING. Standard Python (2.x) is good enough; no further dependencies.
While being strongly oriented toward that usual case, psupdsh is quite versatile. There is also a (english) man page for it.
best regards - R
P.S.: Ich bin bekennender jwm (Joe's window manager) Nutzer und wollte unbedingt auch sowas wie openbox-menu, also die Möglichkeit automatisch alle installierten Programme im Menü zu haben (wenn möglich mit icons).
Ich möchte jetzt nicht gleich noch einen thread aufmachen, aber falls hier noch andere jwm Fans sein sollten: Es gibt nun jwmamenu, das sehr einfach in die jwm config eingebunden werden kann und ratzfatz (z.B. bei jedem Start) ein komplettes Menü baut. Das Programm ist sehr schnell, sehr klein und kann so einigen Schnickschnack.
Bei Interesse einfach melden.
Nachdem ich mich nun oft genug geärgert habe, wenn ich wieder zu verpennt oder zu faul war, brav in /usr/ports/UPDATING zu gucken nach portsnap fetch update (und nachdem ich mich ehrlich gesagt auch oft genug gefragt habe, warum ich selbst das Einsortieren in "neu" erledigen soll) ...
habe ich psupdsh (wie portsnap updating and show) geschrieben.
Der Normalfall, also "portsnap fetch update" und anschließend in UPDATING gucken ist sehr simpel: Einfach "psupdsh" eingeben und fertig, denn genau dieser Normalfall ist auch der default für psupdsh.
Aber das Ding kann noch einiges mehr:
Vor allem mal zeigt psupdsh nur neue Einträge, wobei "neu" default bedeutet "seit dem letzten update", also das, was wohl die meisten wollen/brauchen.
- l macht Linien zwischen die einzelnen UPDATING Einträge. Klingt doof, ich weiss, erleichtert aber den Überblick.
A propos Überblick:
- s zeigt die Einträge einzeln, schön einen nach dem anderen. Weiter geht's jeweils mit irgendeiner Taste (und Ctrl-C bricht ab, wenn man vorzeitig aufhören will). Ist erheblich praktischer als more/less/most
-e steht für eval-only, sprich portsnap fetch update wird nicht aufgerufen. Praktisch, wenn man nur mal nach aktuellen UPDATING Einträgen schauen will.
-d date - macht das ganze Spielchen ab einem bestimmten Datum "date".
-o wie "option" erlaubt die Weitergabe von beliebigen Optionen an portsnap. Gut für Leute, die z.B. ihre eigene portsnap config haben (z.B. "psupdsh -o 'f /verzeichnis/meine_config' -s").
Zuletzt, als "positional arguments" können beliebige portsnap Befehle angegeben werden, die psupdsh dann an portsnap durchreicht. Default (also ohne ausdrückliche Angabe) ist, was für für die meisten der Normalfall ist "fetch update" (z.B. nur holen: "psdupdsh fetch")
Ihr werdet's schon sicher schon gemerkt haben ... psupdsh ist trotz aller optionalen Funktionalität stark darauf ausgerichtet, den Normalfall im Sinne von "do the right thing" (Wie in "Lies UPDATING nach dem uodate!!!) einfach und bequem zu machen.
Das Ganze ist (bewusst) 1 einzelne Python Datei ohne exotische Abhängigkeiten. Gebraucht wird nur Python (> 2.5) wie's standardmäßig mit FreeBSD kommt.
Da ich momentan (und wohl noch für einige Wochen) ohne server bin, kann ich euch leider keinen download link anbieten. Aber falls es hier (sorry, ich bin neu hier und kenne mich noch nicht aus) irgendeine download zone gibt oder jemand die Datei (knapp unter 5 KB) hosten will, bitte einfach melden.
Ach und: Das Ding hat eine brauchbare -h Option und eine man page gibts auch.
Installationsroutine habe ich mir gespart. Einfach psupdsh z.B. nach /usr/local/bin kopieren und die man Datei nach /usr/share/man/man1 kopieren. Das war's.
Bei Interesse einfach melden - R
------ For english speakers:
psupdsh, a small Python program, allows you to run portsnap (fetch update) - and - to then automagically see any new entries in UPDATING. Standard Python (2.x) is good enough; no further dependencies.
While being strongly oriented toward that usual case, psupdsh is quite versatile. There is also a (english) man page for it.
best regards - R
P.S.: Ich bin bekennender jwm (Joe's window manager) Nutzer und wollte unbedingt auch sowas wie openbox-menu, also die Möglichkeit automatisch alle installierten Programme im Menü zu haben (wenn möglich mit icons).
Ich möchte jetzt nicht gleich noch einen thread aufmachen, aber falls hier noch andere jwm Fans sein sollten: Es gibt nun jwmamenu, das sehr einfach in die jwm config eingebunden werden kann und ratzfatz (z.B. bei jedem Start) ein komplettes Menü baut. Das Programm ist sehr schnell, sehr klein und kann so einigen Schnickschnack.
Bei Interesse einfach melden.
