portupgrade -af versehentlich gestartet...

Fusselbär

Makefile Voyeur
Hallo,

mir ist da eben gerade eine kleine Schusseligkeit passiert... :apaul:

Ich hatte

"portupgrade -a"

laufen,
aber es gab wohl eine Umbenenung eines ports.
In der Meldung wurde vorgescchlagen
die Option -f für Force zu verwenden.

Also habe ich ohne zu zögern

"portupgrade -af"

eingegeben,
natürlich bevor ich "man portupgrade" aufgerufen habe. :ugly:

Nun ist "portupgrade" ziemlich fleißig
und ich habe Angst um mein schönes FreeBSD.
Das ganze habe ich auch noch von einer Konsole aus KDE aufgerufen. :ugly:

Kann ich "portupgrade" einfach mittendrin unterbrechen,
ohne das System zu beschädigen? :confused:
Falls ja, wie am besten?

Ich habe so um die 450 Ports installiert,
darunter KDE, Gnome und OpenOffice.
Was für ein Spaß für "portupgrade",
das hat schön was zu tun! :ugly:

Für einen guten Tipp nehme ich auch dankbar
den Huth der Woche dafür an.

Ja, ja die Anfänger,
tappen aber auch überall rein... ;)

Gruß, Fusselbär
 
Weia, an deiner Stelle würde ich es laufen lassen, kann sich nur um Tage handeln :)

Ansonsten abbrechen und schauen was alles drauf gegangen ist, das ist meistens garnicht so schlimm, portupgrade/ports verträgt da recht viel...
 
ooooohh ja die option -a ist fuer ricers[1]!
imho solltest du nur software aktualisieren, die du wirklich aktualisiert brauchst und software die von portaudit vorgeschlagen wird. saemtliche software zu aktualisieren bremst deine kiste bei so vielen installierten programmen derb lange aus und bringt dir danach so gut wie garnix neues.

gruss, matze

[1] http://funroll-loops.org/ (ok hier gehts um gentoo, aber das ist genau das was dessen verfechter charakterisiert;))
 
Hallo,

danke für die aufmunternden Worte!
So bis übermorgen
würde ich auch mal so rechnen. :ugly:

Dafür kann ich dann sicher sein,
das kein fertiges Binary Paket
von meiner allerersten Installation übrig ist. :D

Gruß, Fusselbär
 
Fusselbär said:
Hdanke für die aufmunternden Worte!
das war nicht als kritik an dir gemeint. als ich damals eingestiegen bin hab ich anfaenglich auch regelmaessig die option -a benutzt. aber nachdem ich zum ersten mal gnome aus den ports kompiliert hab (was bei mir fast 17 stunden gedauert hat) hab ich gemerkt, dass das nix bringt. laut portstree waere gnome komplett neu kompiliert worden ohne dass ich es ueberhaupt benutzt hab. sicherheitsloecher waren ebenso nicht vorhanden. es gab also faktisch keinen grund fuer mich noch einmal 17 stunden den kompiler ueber die gnome-sources zu jagen. solche erfahrungen sind imho recht nuetzlich weil sie das verstaendnis fuer den umgang mit einem system enorm erhoehen. das ist das tolle an bsd - es zwingt dich beinahe nebenbei dazu darueber nachzudenken was du da eigentlich tust.

gruss, matze
 
Hallo,

"portupgrade -a"
geht ja noch,
da werde nur die Ports neu gebaut,
von denen es neuere Versionen gibt.

Aber
"poortupgrade -af"
baut alle Ports neu,
auch die Ports die aktuell sind,
ich habe jetzt ja Zeit darüber zu meditieren... ;)

Ich glaube jetzt hat "portupgrade" gerade qt zwischen.
Java, OpenOffice kommen wohl auch noch dran. :ugly:

Aber die Seite mit den "ricers"
habe ich mir auch durchgelesen. :D
Obendrein wird mir gerade unmißverständlich vor Augen geführt,
was für ein Nachteil so ein "fettes" System sein kann.

Ich glaube ich lassse "portupgrade" einfach weiter durchlaufen.
Mal sehen wann alles fertig ist...


Gruß, Fusselbär
 
also portsupgrade -a abzubrechen is kein ding. hab ich heute morgen gemacht, als ich den lichtschalter betätigte und damit 2 glühbirnen geröstet hab. alles inklusive sicherungsfunktionstest ;)
also nach dem stromausfall hab ich nen portclean -C gemacht und konnte den (bis jetzt immernoch) andauernden portsupgrade prozess weiterführen.

ich bin übrigens grade dabei openoffice von version 1.1.2 auf 1.1.3 zu aktualisieren.
läuft das nun stabil, wenn man die 3 tage kompilieren abwartet? und wie is das eigentlich mit dem speicherplatz. hatte vorm portupgrade etwa 4,2gb. reicht das um OOo zu kompiliern?

erbitte erfahrungsberichte... :D
 
Hallo Rydl,

bei mir läuf das OpenOffice 1.1.3 stabil.
ob 4,2 GB zum kompilieren reichen weiß ich nicht,
weil ich mehr Platz frei hatte.

Das "portupgrade -a" ist dann nach ca. 2 Tagen durch gewesen,
aber weil ich wohl irgendwie mit dem KDE dem portupgrade "auf dem Fuß" stand,
hatte es ein paar Fehlermeldungen gegeben.

Nach einem Neustart hatte meine "/var" plötzlich so um die 17 Terrabyte! :eek:
Ich wußte gar nicht, das ich so pervers große Platten habe! :D

Ich habe mich mal in diesem Thread angeschlossen,
weil ich die "pkgdb.db" zerschossen habe. :ugly:

Gruß, Fusselbär
 
...also langsam wird mir der vorgang hier bei mir etwas unheimlich..
aus den 4,2 gb sind nach etwa 3 stunden portupgraden 2,6gb geworden. wie is das eigentlich wenn der speicherplatz aufgebraucht is? kann ich meinen ram eigentlich als zusätzlichen speicher nutzen?
also quasi an mein / anhängen?

...argh, warum hab ich die unix partition nur 8 gb groß gemacht :ugly:
 
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