Guten Tag zusammen! Ich bin neu hier und möchte mich von Windows auf dem Desktop verabschieden. 
Auf meinen Servern nutze ich bisher gut gemischt diverse Distris, auf dem NAS sogar FreeBSD mit ZFS. Läuft erste Sahne!
Da ich das Handbuch schon durch habe und auch diverse Installationen und manchmal einfach nicht zum Ziel komme, hoffe ich nun auf gute Tips, Anleitungen von euch.
Kurz zu meiner Zielhardware:
Mainboard: Asus E35M1-M PRO
CPU: AMD E-350 (1,6Ghz x2)
GPU: Asus Nvidia 450 GTS (mit Absicht mag ich die Radeon HD 6310 der APU nicht benutzen!)
RAM: 2x4GB Kingston
Da ich Windows ersetzen möchte, brauche ich auch gute Pendants meiner genutzen Software. Ich habe zum Großteil schon was gefunden, aber auch hier wären gute Tips sehr nett!
Nero -> Hier kam ich zu K3B. Damit bin ich bisher sehr zufrieden.
Peerblock -> Per google fand ich Moblock. Ausprobiert/gesehen habe ich das noch nicht.
Biet-o-Matic -> esniper, jbidwatcher ? Noch nicht gesehen.
Teamviewer -> Nichts gefunden.
uTorrent -> Deluge? Noch nicht gesehen.
Acronis True Image -> Nichts gefunden. Was gibt es vergleichbares? Wobei Backupgeschichten sowieso speziell sind.
Acrobat Reader -> Irgendein PDF Viewer?
AnyDVD -> libdvdcss1/2 habe ich per google gefunden, aber ich bezweifle, dass spezielle Mechanismen damit funktionieren. Nach deutschem Recht dürftet ihr wahrscheinlich keine Angaben dazu machen?
MPC HC -> Welcher Player kommt dem am ähnlichsten bzw. ist der Player egal, solange Videobeschleunigung wie DXVA funktioniert. Gibt es das überhaupt?
Blackberry Desktop Software -> Google gab mir Barry und Linberry. Noch nicht gesehen. Prinzipiell reicht es mir, wenn ich das BB anstöpseln kann und der USB-Modus (wie ein Stick) funktioniert. Tethern brauche ich nicht.
Daemon Tools -> ISOs mounten wird wohl native gehen? Eine fixe GUI wäre nett.
FlashFXP -> Auf den ersten Blick fand ich Kasablanca sehr fein.
MKVTools -> Die sollte es zumindest für Linux geben. In den Ports habe ich noch nicht geschaut, aber zu den Ports schreibe ich später noch was.
Firefox -> Der Browser ist prinzipiell wurscht, aber ich hab mich daran gewöhnt und auch an die Plugins. Als Paket gibts den nur als Version 17, den werde ich wohl selbst kompilieren.
Virtual Box-> Scheint es wohl native zu geben.
Psi+ (Jabber Client, +Version, weil es da Plugins für End2End Verschlüsselung gibt) -> Native in den Ports?
Steam -> Ist die Linuxversion gangbar zu machen? Nicht notwendig, aber nice2have
Vsphere Client -> Gibt es was um auf einen ESXi zuzugreifen?
Winamp -> Da fand ich XMMS2
WinSCP -> Da fand ich secpanel
Irfanview -> Den brauche ich nicht zwingend, aber die Batchconversion war super. Kann Gwenview das?
Keepass2 -> Scheint es wohl native zu geben. Sind bereits KDBX (neues Format) Container lesbar?
Trilead VM Explorer -> Irgendwas, um ein Vollbackup einer virtuellen Maschine auf einem ESXi per Netzwerk zu ziehen?
UltraVNC, RDP -> Da gibts sicher was, aber ist auch RDP nutzbar?
Irgendein toll funktionierendes Programm für die x264 Enkodierung. Sowas in der Richtung wie MeGUI oder VidCoder wäre gut. Bei Handbrake stimmte nie die Endgröße (Ich nutze prinzipiell nur 2pass) bzw. kann man nicht mehrere Untertitelspuren hinzuwählen.
So, das erstmal zur Software.
Mein Ziel ist es auch irgendwie routiniert eine Standardinstallation auszuführen und die Befehle auswendig zu lernen. Mit MS-DOS kann ich heute noch umgehen.
Der PC-BSD Installer ist toll, aber PC-BSD finde ich einfach zu vollgestopft und ich mag von Grund auf ein System installieren.
Für den Anfang habe ich mich auf die Release Version 9.1 festgelegt, da das der stabile Zweig fürs Produktivsystem ist, richtig?
Ich habe mir auch für den Anfang eine Vorgehensweise festgelegt, damit ich schnellstmöglich eine Installation hinbekomme. Da sollen fürs erste nur Pakete in Frage kommen, da die Zielmaschine nunmal keine Rakete ist und ich die Sache mit den Abhängigkeiten beim kompilieren wohl nur halb verstanden habe.
Die Grundinstallation (ich habe die 9.1 Release x64 auf DVD, wegen den Paketen) lasse ich normal durchlaufen, wähle nur lib32 und ports, die Festplatte wird komplett mit Standardeinstellungen formatiert. (An eine Vollverschlüsselung und ZFS wage ich mich jetzt noch nicht ran, da keine Ahnung!)
Alle daemons (sshd,moused,ntpd,powerd) lasse ich starten, die mag ich haben, deren Sinn verstehe ich auch.
crashdumps sind aus.
Einen weiteren Benutzer füge ich hinzu, ich stecke ihn in die primäre Gruppe 'wheel'. Wofür ist die gut? Welche Vor/Nachteile habe ich, wenn ich den su-Befehl als Nutzer nicht ausführen kann?
Die Shell lasse ich auf sh.
Ich starte nun mein System. Bei den nachfolgenden Befehlen schreibe ich meine Erklärung hinzu ggf. auch Fragen und bitte um Richtigstellung derer.
als root einloggen
cd /mnt #in das Verzeichnis mnt wechseln, ist extra dafür vorgegeben, um Geräte einzubinden, aber es würde auch jedes andere Verzeichnis gehen
mkdir dvd #ich erstelle unter /mnt ein Verzeichnis namens dvd, damit ich den Inhalt der DVD da hinein mounten kann
mount_cd9660 /dev/cd0 /mnt/dvd #der befehl um optische Datenträger zu mounten. 9660 beschreibt die ISONr/Struktur? Ist das erforderlich? Unterscheiden sich CDs und DVDs ggf. auch Blurays? Das nächste ist das Quellgerät und mein Zielmountordner.
pkg_add /mnt/dvd/packages/x11/xorg-7.5.2.tbz /mnt/dvd/packages/kde/kde-4.8.4.tbz #ich installiere von der DVD die beiden Pakete. Gelernt habe ich, dass die Dateinamen bei einer Installation vom Datenträger genau sein müssen. pkg_add löst auch die Abhängigkeiten nicht gut auf, portmaster und portupgrade sind wohl besser? portmaster sagt mir mehr zu (da auch kein Ruby benötigt wird), portupgrade soll obsolet sein/werden? Wie ist das genau?
ee /etc/rc.conf #ich editiere die rc.conf (wofür steht rc, was ist das genau?)
folgende werte schreibe ich dazu:
hald_enable="YES" #was macht der hald? wieso wird YES großgeschrieben?
dbus_enable="YES" #was macht der dbus?
linux_enable="YES" (abhängigkeit zu nvidia-driver) #das aktiviert die linux(programm)kompatibilität?
Die rc.conf speichere ich nun.
umount /mnt/dvd #ich unmounte die dvd, damit ich das Laufwerk öffnen und die DVD herausnehmen kann. Die größten Pakete habe ich nun, den Rest möchte ich aus dem Netz ziehen.
Ich reboote nun mit 'reboot'. Wie spare ich mir hier den reboot bzw. was sind die Befehle für den Start von hald, dbus und der Linuxkompatibilität?
pkg_add -r portmaster nvidia-driver nvidia-xconfig nvidia-settings #ich installiere mir nun die pakete aus dem Netz. '-r' steht für remote oder repository? das Paket nvidia-driver ist das passende ab einer GF6600? Jedenfalls meine Karte wird unterstützt. Dieses Paket installiert nun auch linux_base, damit das klappt, musste ich die Linuxkompatibilität aktivieren.
nvidia-xconfig schreibt mir passend die xorg.conf und nvidia-settings mag ich einfach aus Prinzip haben. Sind die Settings nur für KDE?
ee /etc/make.conf #Wie mir geheißen, editiere ich nun die make.conf und schreibe WITH_PKGNG=yes hinein. Wieso ist das yes hier klein? Wofür ist der Eintrag genau und wofür ist die make.conf?
pkg2ng #das führe ich nun aus, wie mir geheißen, klappt aber nicht, weil: command not found. Habe ich überhaupt das Format. Und welches Format ist damit gemeint? Die DB der Paketverwaltung?
Ich mache weiter
ee /boot/loader.conf #ich editiere die loader.conf (da werden wohl automatisch zu ladende Kernelmodule eingetragen?) und füge nvidia_load="YES" ein.
Dann ein Neustart, damit der Nvidia-Treiber geladen wird. Gibt es da auch einen direkten Befehl, um den Neustart zu umgehen?
kldstat #Nun prüfe ich mit kldstat, ob der Treiber auch geladen wurde. Jap, Volltreffer!
nvidia-xconfig #Damit wird mir die xorg.conf geschrieben. Ebenfalls Volltreffer!
echo "exec /usr/local/kde4/bin/startkde" > ~/.xinitrc #Mit dem Befehl schreibe ich mein Getippel (xorg soll bei Start KDE starten) auf der Konsole in die xorg-Initialisierungsdatei. Immer nur ee ist ja auch langweilig
Da ich als root eingeloggt bin, muss ich den Befehl unter meinem Usernamen noch absetzen, damit auch da KDE startet.
exit #damit logge ich mich aus
echo "exec /usr/local/kde4/bin/startkde" > ~/.xinitrc
startx #damit wird der xorg-server gestartet. Jap, xorg startet ohne Fehlermeldung und das nvidia-Logo lacht mich an. Der Treiber wird im KInfocenter als geladen angezeigt und ich habe gleich mal die wabbelnden Fenster ausprobiert. Läuft sauber und flüssig.
Bis hierher war es knapp vier Tage Lesen, Trial'n'error und wieder Lesen und ich weiß nichtmal, ob das soweit sauber war.
KDE ist in englisch, da brauche ich wohl das Paket kde4-10n?
Ich öffne eine Konsole, pkg_add -r kde4-10n. Das Paket gibt es wohl nicht fertig kompiliert.
portsnap fetch extract #damit aktualisiere ich mein lokales Portverzeichnis?
Ab hier zögere ich, weil ich da erstmal euren Rat hören mag.
portmaster --packages-build german/kde4-l10n #Installiere ich hiermit auf schnellstem Wege mein gewünschtes Paket? (fertig kompiliertes Zeug nutzen, nur kompilieren, was sein muss?)
Erstmal danke bisher fürs lesen der Textwand.

Auf meinen Servern nutze ich bisher gut gemischt diverse Distris, auf dem NAS sogar FreeBSD mit ZFS. Läuft erste Sahne!
Da ich das Handbuch schon durch habe und auch diverse Installationen und manchmal einfach nicht zum Ziel komme, hoffe ich nun auf gute Tips, Anleitungen von euch.
Kurz zu meiner Zielhardware:
Mainboard: Asus E35M1-M PRO
CPU: AMD E-350 (1,6Ghz x2)
GPU: Asus Nvidia 450 GTS (mit Absicht mag ich die Radeon HD 6310 der APU nicht benutzen!)
RAM: 2x4GB Kingston
Da ich Windows ersetzen möchte, brauche ich auch gute Pendants meiner genutzen Software. Ich habe zum Großteil schon was gefunden, aber auch hier wären gute Tips sehr nett!
Nero -> Hier kam ich zu K3B. Damit bin ich bisher sehr zufrieden.
Peerblock -> Per google fand ich Moblock. Ausprobiert/gesehen habe ich das noch nicht.
Biet-o-Matic -> esniper, jbidwatcher ? Noch nicht gesehen.
Teamviewer -> Nichts gefunden.
uTorrent -> Deluge? Noch nicht gesehen.
Acronis True Image -> Nichts gefunden. Was gibt es vergleichbares? Wobei Backupgeschichten sowieso speziell sind.
Acrobat Reader -> Irgendein PDF Viewer?
AnyDVD -> libdvdcss1/2 habe ich per google gefunden, aber ich bezweifle, dass spezielle Mechanismen damit funktionieren. Nach deutschem Recht dürftet ihr wahrscheinlich keine Angaben dazu machen?
MPC HC -> Welcher Player kommt dem am ähnlichsten bzw. ist der Player egal, solange Videobeschleunigung wie DXVA funktioniert. Gibt es das überhaupt?
Blackberry Desktop Software -> Google gab mir Barry und Linberry. Noch nicht gesehen. Prinzipiell reicht es mir, wenn ich das BB anstöpseln kann und der USB-Modus (wie ein Stick) funktioniert. Tethern brauche ich nicht.
Daemon Tools -> ISOs mounten wird wohl native gehen? Eine fixe GUI wäre nett.
FlashFXP -> Auf den ersten Blick fand ich Kasablanca sehr fein.
MKVTools -> Die sollte es zumindest für Linux geben. In den Ports habe ich noch nicht geschaut, aber zu den Ports schreibe ich später noch was.
Firefox -> Der Browser ist prinzipiell wurscht, aber ich hab mich daran gewöhnt und auch an die Plugins. Als Paket gibts den nur als Version 17, den werde ich wohl selbst kompilieren.
Virtual Box-> Scheint es wohl native zu geben.
Psi+ (Jabber Client, +Version, weil es da Plugins für End2End Verschlüsselung gibt) -> Native in den Ports?
Steam -> Ist die Linuxversion gangbar zu machen? Nicht notwendig, aber nice2have

Vsphere Client -> Gibt es was um auf einen ESXi zuzugreifen?
Winamp -> Da fand ich XMMS2
WinSCP -> Da fand ich secpanel
Irfanview -> Den brauche ich nicht zwingend, aber die Batchconversion war super. Kann Gwenview das?
Keepass2 -> Scheint es wohl native zu geben. Sind bereits KDBX (neues Format) Container lesbar?
Trilead VM Explorer -> Irgendwas, um ein Vollbackup einer virtuellen Maschine auf einem ESXi per Netzwerk zu ziehen?
UltraVNC, RDP -> Da gibts sicher was, aber ist auch RDP nutzbar?
Irgendein toll funktionierendes Programm für die x264 Enkodierung. Sowas in der Richtung wie MeGUI oder VidCoder wäre gut. Bei Handbrake stimmte nie die Endgröße (Ich nutze prinzipiell nur 2pass) bzw. kann man nicht mehrere Untertitelspuren hinzuwählen.
So, das erstmal zur Software.
Mein Ziel ist es auch irgendwie routiniert eine Standardinstallation auszuführen und die Befehle auswendig zu lernen. Mit MS-DOS kann ich heute noch umgehen.

Der PC-BSD Installer ist toll, aber PC-BSD finde ich einfach zu vollgestopft und ich mag von Grund auf ein System installieren.
Für den Anfang habe ich mich auf die Release Version 9.1 festgelegt, da das der stabile Zweig fürs Produktivsystem ist, richtig?
Ich habe mir auch für den Anfang eine Vorgehensweise festgelegt, damit ich schnellstmöglich eine Installation hinbekomme. Da sollen fürs erste nur Pakete in Frage kommen, da die Zielmaschine nunmal keine Rakete ist und ich die Sache mit den Abhängigkeiten beim kompilieren wohl nur halb verstanden habe.
Die Grundinstallation (ich habe die 9.1 Release x64 auf DVD, wegen den Paketen) lasse ich normal durchlaufen, wähle nur lib32 und ports, die Festplatte wird komplett mit Standardeinstellungen formatiert. (An eine Vollverschlüsselung und ZFS wage ich mich jetzt noch nicht ran, da keine Ahnung!)
Alle daemons (sshd,moused,ntpd,powerd) lasse ich starten, die mag ich haben, deren Sinn verstehe ich auch.
crashdumps sind aus.
Einen weiteren Benutzer füge ich hinzu, ich stecke ihn in die primäre Gruppe 'wheel'. Wofür ist die gut? Welche Vor/Nachteile habe ich, wenn ich den su-Befehl als Nutzer nicht ausführen kann?
Die Shell lasse ich auf sh.
Ich starte nun mein System. Bei den nachfolgenden Befehlen schreibe ich meine Erklärung hinzu ggf. auch Fragen und bitte um Richtigstellung derer.
als root einloggen
cd /mnt #in das Verzeichnis mnt wechseln, ist extra dafür vorgegeben, um Geräte einzubinden, aber es würde auch jedes andere Verzeichnis gehen
mkdir dvd #ich erstelle unter /mnt ein Verzeichnis namens dvd, damit ich den Inhalt der DVD da hinein mounten kann
mount_cd9660 /dev/cd0 /mnt/dvd #der befehl um optische Datenträger zu mounten. 9660 beschreibt die ISONr/Struktur? Ist das erforderlich? Unterscheiden sich CDs und DVDs ggf. auch Blurays? Das nächste ist das Quellgerät und mein Zielmountordner.
pkg_add /mnt/dvd/packages/x11/xorg-7.5.2.tbz /mnt/dvd/packages/kde/kde-4.8.4.tbz #ich installiere von der DVD die beiden Pakete. Gelernt habe ich, dass die Dateinamen bei einer Installation vom Datenträger genau sein müssen. pkg_add löst auch die Abhängigkeiten nicht gut auf, portmaster und portupgrade sind wohl besser? portmaster sagt mir mehr zu (da auch kein Ruby benötigt wird), portupgrade soll obsolet sein/werden? Wie ist das genau?
ee /etc/rc.conf #ich editiere die rc.conf (wofür steht rc, was ist das genau?)
folgende werte schreibe ich dazu:
hald_enable="YES" #was macht der hald? wieso wird YES großgeschrieben?
dbus_enable="YES" #was macht der dbus?
linux_enable="YES" (abhängigkeit zu nvidia-driver) #das aktiviert die linux(programm)kompatibilität?
Die rc.conf speichere ich nun.
umount /mnt/dvd #ich unmounte die dvd, damit ich das Laufwerk öffnen und die DVD herausnehmen kann. Die größten Pakete habe ich nun, den Rest möchte ich aus dem Netz ziehen.
Ich reboote nun mit 'reboot'. Wie spare ich mir hier den reboot bzw. was sind die Befehle für den Start von hald, dbus und der Linuxkompatibilität?
pkg_add -r portmaster nvidia-driver nvidia-xconfig nvidia-settings #ich installiere mir nun die pakete aus dem Netz. '-r' steht für remote oder repository? das Paket nvidia-driver ist das passende ab einer GF6600? Jedenfalls meine Karte wird unterstützt. Dieses Paket installiert nun auch linux_base, damit das klappt, musste ich die Linuxkompatibilität aktivieren.
nvidia-xconfig schreibt mir passend die xorg.conf und nvidia-settings mag ich einfach aus Prinzip haben. Sind die Settings nur für KDE?
ee /etc/make.conf #Wie mir geheißen, editiere ich nun die make.conf und schreibe WITH_PKGNG=yes hinein. Wieso ist das yes hier klein? Wofür ist der Eintrag genau und wofür ist die make.conf?
pkg2ng #das führe ich nun aus, wie mir geheißen, klappt aber nicht, weil: command not found. Habe ich überhaupt das Format. Und welches Format ist damit gemeint? Die DB der Paketverwaltung?
Ich mache weiter
ee /boot/loader.conf #ich editiere die loader.conf (da werden wohl automatisch zu ladende Kernelmodule eingetragen?) und füge nvidia_load="YES" ein.
Dann ein Neustart, damit der Nvidia-Treiber geladen wird. Gibt es da auch einen direkten Befehl, um den Neustart zu umgehen?
kldstat #Nun prüfe ich mit kldstat, ob der Treiber auch geladen wurde. Jap, Volltreffer!

nvidia-xconfig #Damit wird mir die xorg.conf geschrieben. Ebenfalls Volltreffer!

echo "exec /usr/local/kde4/bin/startkde" > ~/.xinitrc #Mit dem Befehl schreibe ich mein Getippel (xorg soll bei Start KDE starten) auf der Konsole in die xorg-Initialisierungsdatei. Immer nur ee ist ja auch langweilig

Da ich als root eingeloggt bin, muss ich den Befehl unter meinem Usernamen noch absetzen, damit auch da KDE startet.
exit #damit logge ich mich aus
echo "exec /usr/local/kde4/bin/startkde" > ~/.xinitrc
startx #damit wird der xorg-server gestartet. Jap, xorg startet ohne Fehlermeldung und das nvidia-Logo lacht mich an. Der Treiber wird im KInfocenter als geladen angezeigt und ich habe gleich mal die wabbelnden Fenster ausprobiert. Läuft sauber und flüssig.
Bis hierher war es knapp vier Tage Lesen, Trial'n'error und wieder Lesen und ich weiß nichtmal, ob das soweit sauber war.
KDE ist in englisch, da brauche ich wohl das Paket kde4-10n?
Ich öffne eine Konsole, pkg_add -r kde4-10n. Das Paket gibt es wohl nicht fertig kompiliert.
portsnap fetch extract #damit aktualisiere ich mein lokales Portverzeichnis?
Ab hier zögere ich, weil ich da erstmal euren Rat hören mag.
portmaster --packages-build german/kde4-l10n #Installiere ich hiermit auf schnellstem Wege mein gewünschtes Paket? (fertig kompiliertes Zeug nutzen, nur kompilieren, was sein muss?)
Erstmal danke bisher fürs lesen der Textwand.


