Rack im Rechenzentrum Wie?

cat1510

Well-Known Member
Hi Leutz,

habe ein topologische Frage zum 19" Rack im REZ.
Dazu habe ich mal ein Bild angehaengt.

Mir fehlt noch ein kleines Stueck Wissen, wie das gemacht wird, dass ich am Switch Port 1 eine bestimmte IP habe.

Also nochmal nicht ganz so laienhaft:

Was nehme ich fuer einen Router?
Kann ich auch eine pfSense nehmen?
Brauch ich denn einen Router oder kann das auch ein Switch?
Soll ich einzelne VLANs machen mit Transfernetzen?

Mir sind die Zwischenschritte vom ISP, seinem CoreRouter und meinem Rack noch nicht ganz klar.

Der ISP gibt mir ein Netz, dass mir die Ribe zugewiesen hat oder?
Und das kann ich dann in kleinere Unternetze aufteilen?
Macht ja bei 32IPs nicht wirklich Sinn oder?

Links zum Thema reichen mir voellig.
Was ein Switch, Hub, Router ist und so ist schon klar.
Nun stehe ich aber vor der Aufgabe und habe noch keinen Plan fuer die Umsetzung.

MFG


CAT
 

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dettus

Bicycle User
du musst einfach nur den dhcp so einrichten dass der bei der hardware-adresse von dem rechner der an port 1 haengt immer die gleiche ip-adresse ausspuckt.

ansonsten koenntest du natuerlich auch auf der kiste eine fest adresse einstellen. und dem dhcp sagen dass der gerade die nicht vergeben soll.
 

MuffiXXL

Well-Known Member
Ist denke ich auch davon abhängig, wie dein Hoster das macht. Mein Hoster z.B. routet die IP Adressen fest auf die MAC des Interfaces meines Servers und von dort aus route ich die dann weiter. Dabei ist natürlich klar, dass bei einem ganzen Rack unter Umständen anders verfahren wird ;-)
Bei der Nutzung deiner IPs hast du dann mehrere möglichkeiten. Bei 32 IPs in Subnetze zu trennen wäre imo wirklich recht sinnfrei, ausser es ist dringend nötig, denn dabei "verlierst" du unterwegs ja auch IPs für Netzwerkadressen und Broadcastadressen. Würde ich also nicht machen wenn es nicht zwingend erforderlich ist. Ich habe z.B. 4 nicht zusammenhängende IPs und ein /28er Netz, insgesamt also 18 IPs. Da mir das dennoch etwas knapp ist nutze ich das /28er Netz ausschliesslich mittels Pointopoint, das heisst ich brauche keine Brotkasten und auch keine Netzwerkadresse mehr. Das ist leider unter FreeBSD (und ich schätze auch den anderen BSDs) nicht immer so ganz trivial, mit Linux tut es allerdings gut, und auch mit Opensolaris hatte ich Pointopoint schon (wenn auch mit ähnlichen schwierigkeiten wie unter FreeBSD) ans laufen bekommen. Mit Windows geht es auch, allerdings mit den gleichen einschränkungen wie unter FreeBSD.
 
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