asg
push it, don´t hype
...die mich Nahe an den Rand der Verzweiflung bringen.
Ich habe also Samba3 als PDC aufgesetzt. Entpsrechende User und Gruppen sind unter FBSD angelegt, Rechte (sollten) stimmen.
Habe gerade nur zwei Workstations (rmigel$ und pcs026$) und zwei User (igel und sfpcs026) angelegt, in die entsprechende Gruppen gepackt (die User nach "smb-user", die workstations nach "smb-workstation").
Unter /home/ die Verzeichnisse "igel" und "sfpcs026" erstellt, User und Gruppe gesetzt. Unter diesen Verzeichnissen ein Verzeichnis "profile" angelegt und entsprechende Rechte gegeben.
Desweiteren gibt es /home/netlogon mit "logon.cmd":
Unter Windows XP den Rechner zu Domäne hinzugefügt.
Reboot.
Dann einen user unter XP angelegt und der Domäne zugewiesen.
Logout.
Nun kommts.
Logge ich mich auf dem Windows-1 Rechner ein, Domänelogin, funktioniert das. Nach dem logout wurde das Profil, welches unter C:/.... liegt auf den Samba-Server nach /home/igel/profile/ übertragen.
Alles kein Problem. Nach dem logout werden die Dokumente die lokal liegen auch automatisch auf den Server übertragen.
Mache ich gleiches auf dem anderen Rechner so funktioniert, natürlich mit dem anderen User (fpcs026) der login auch, aber beim logout kann er die Daten nicht auf den Samba server schreiben. Ein smbstatus zeigt dann:
Windows motzt wegen Datenverlust. Das wars.
Will ich mich dann wieder einloggen kann nur das lokale Profil verwendet werden da er das Profil vom server nich ziehen kann da dies in Gebrauch ist.
So also nicht zu gebrauchen.
Beides sind XP Rechner, identische HW, identische Config (soweit ich das sehen kann).
Auf dem Sambaserver sind die Rechte identisch vergeben, keine Abweichungen.
Wo zum Geier liegt das Problem?
Ich habe schon versucht OPLOCKS auszuschalten, eigentlich alles was mit locks zu tun hat auf "NO" gesetzt. Pustekuchen.
Hier die smb.conf:
Ich frage mich gerade warum der Eintrag [Profiles] auf /home/profiles verweist. Dort liegt nichts drin. Eigentlich müsste das doch /home/$user/profile sein. Kann man da "$U" als Platzhalter nehmen?
Ich habe also Samba3 als PDC aufgesetzt. Entpsrechende User und Gruppen sind unter FBSD angelegt, Rechte (sollten) stimmen.
Habe gerade nur zwei Workstations (rmigel$ und pcs026$) und zwei User (igel und sfpcs026) angelegt, in die entsprechende Gruppen gepackt (die User nach "smb-user", die workstations nach "smb-workstation").
Unter /home/ die Verzeichnisse "igel" und "sfpcs026" erstellt, User und Gruppe gesetzt. Unter diesen Verzeichnissen ein Verzeichnis "profile" angelegt und entsprechende Rechte gegeben.
Desweiteren gibt es /home/netlogon mit "logon.cmd":
Code:
NET USE s \\SFAPP0\HOMES
Unter Windows XP den Rechner zu Domäne hinzugefügt.
Reboot.
Dann einen user unter XP angelegt und der Domäne zugewiesen.
Logout.
Nun kommts.
Logge ich mich auf dem Windows-1 Rechner ein, Domänelogin, funktioniert das. Nach dem logout wurde das Profil, welches unter C:/.... liegt auf den Samba-Server nach /home/igel/profile/ übertragen.
Alles kein Problem. Nach dem logout werden die Dokumente die lokal liegen auch automatisch auf den Server übertragen.
Mache ich gleiches auf dem anderen Rechner so funktioniert, natürlich mit dem anderen User (fpcs026) der login auch, aber beim logout kann er die Daten nicht auf den Samba server schreiben. Ein smbstatus zeigt dann:
Code:
Locked files:
Pid DenyMode Access R/W Oplock Name
--------------------------------------------------------------
73062 DENY_ALL 0x7019f RDWR NONE /home/sfpcs026/profile/prfCA.tmp Wed Aug 10 14:41:27 2005
Windows motzt wegen Datenverlust. Das wars.
Will ich mich dann wieder einloggen kann nur das lokale Profil verwendet werden da er das Profil vom server nich ziehen kann da dies in Gebrauch ist.
So also nicht zu gebrauchen.
Beides sind XP Rechner, identische HW, identische Config (soweit ich das sehen kann).
Auf dem Sambaserver sind die Rechte identisch vergeben, keine Abweichungen.
Wo zum Geier liegt das Problem?
Ich habe schon versucht OPLOCKS auszuschalten, eigentlich alles was mit locks zu tun hat auf "NO" gesetzt. Pustekuchen.
Hier die smb.conf:
Code:
global]
workgroup = SUEDFAC
server string = SFAPP0
passdb backend = tdbsam
log file = /var/log/samba/log.%m
max log size = 50
printcap name = /etc/printcap
logon script = logon.cmd
logon drive = s:
domain logons = Yes
os level = 65
preferred master = Yes
domain master = Yes
dns proxy = No
wins support = Yes
kernel oplocks = No
ldap ssl = no
blocking locks = No
locking = No
oplocks = No
level2 oplocks = No
posix locking = No
strict locking = No
share modes = No
[homes]
comment = Home Directories
path = /home
read only = No
create mask = 0700
security mask = 0700
directory mask = 0700
directory security mask = 0700
veto files = /.*/
browseable = No
[printers]
comment = Drucker SuedFactoring
path = /var/spool/samba
guest ok = Yes
printable = Yes
browseable = No
[netlogon]
comment = netlogon
path = /home/netlogon
browseable = No
[profiles]
comment = profiles
path = /home/profiles
read only = No
create mask = 0600
security mask = 0600
directory mask = 0700
directory security mask = 0700
browseable = No
[igel]
comment = igel
path = /home/igel
write list = igel
create mask = 0777
directory mask = 0777
[sfpcs026]
comment = sfpcs026
path = /home/sfpcs026
write list = sfpcs026
create mask = 0777
directory mask = 0777
Ich frage mich gerade warum der Eintrag [Profiles] auf /home/profiles verweist. Dort liegt nichts drin. Eigentlich müsste das doch /home/$user/profile sein. Kann man da "$U" als Platzhalter nehmen?
), ich kann also nicht nachvollziehen, wie sich meine Samba-Konfiguration mit mehreren Dosen verhält. Außerdem habe ich noch Samba 2.2 im Einsatz. Aber ich versuche trotzdem mal, dir ein paar Anregungen zu geben.