bsd4me
Well-Known Member
Hallo Leute,
ich habe vor Wochen eine Sun X4540 mit FreeBSD 9.2 bestückt, die jetzt produktiv ist.
Zum ersten Anliegen: Wenn ich "per nfs" (also in ein /home Verzeichnis) auf den Server schreibe erhalt ich ca 18MB/Sek. Das ist schon langsam... Wenn ich vom Server's /home kopiere sind es lächerliche 3MB/sek. Die Maschine kann viel mehr! Was könnte ich da falsch machen?
Das zweite Problem, das ich aktuell habe, ist, dass der Rechner irgendwan mit einem cp Befehl einer ca. 20 GB grossen Datei "stehen" bleibt. D.h. es wird von einem Laptop per cp auf das gemountete /home Verzeichnis kopiert. Was erstmal doch ziemlich strange ist, oder? Ich habe keinen Log Eintrag, das einzige, was ich nach einem Reboot dann im log sehe ist, dass ypbind den NIS server nicht mehr findet :-(
Im zweiten Fall fängt der nfsd irgendwann anfängt "sich nach oben zu schrauben", also frisst immer mehr cpu. Ich bin mir nicht sicher, ob das mit dem freebsd-update auf patch4 zusammenhängt, denn vorher hatte ich keine Problem damit - oder vielleicht ist mir das jetzt erst aufgefallen. Die ursprüngliche "Bestückung" des Servers mit terrabyte-weise Daten von einem anderen temporären Server habe ich per rsync ohne nfs mounts gemacht - das lief tagelang ohne Probleme...
Viele Grüße, Norbert
ich habe vor Wochen eine Sun X4540 mit FreeBSD 9.2 bestückt, die jetzt produktiv ist.
Zum ersten Anliegen: Wenn ich "per nfs" (also in ein /home Verzeichnis) auf den Server schreibe erhalt ich ca 18MB/Sek. Das ist schon langsam... Wenn ich vom Server's /home kopiere sind es lächerliche 3MB/sek. Die Maschine kann viel mehr! Was könnte ich da falsch machen?
Das zweite Problem, das ich aktuell habe, ist, dass der Rechner irgendwan mit einem cp Befehl einer ca. 20 GB grossen Datei "stehen" bleibt. D.h. es wird von einem Laptop per cp auf das gemountete /home Verzeichnis kopiert. Was erstmal doch ziemlich strange ist, oder? Ich habe keinen Log Eintrag, das einzige, was ich nach einem Reboot dann im log sehe ist, dass ypbind den NIS server nicht mehr findet :-(
Im zweiten Fall fängt der nfsd irgendwann anfängt "sich nach oben zu schrauben", also frisst immer mehr cpu. Ich bin mir nicht sicher, ob das mit dem freebsd-update auf patch4 zusammenhängt, denn vorher hatte ich keine Problem damit - oder vielleicht ist mir das jetzt erst aufgefallen. Die ursprüngliche "Bestückung" des Servers mit terrabyte-weise Daten von einem anderen temporären Server habe ich per rsync ohne nfs mounts gemacht - das lief tagelang ohne Probleme...
Viele Grüße, Norbert
Die Diskussion zu diesem Problem, inkl. Analyse und Lösung, findet sich hier: