Ich habe mich über die Einführung von SU+Journal ja sehr gefreut. Nur noch ein bis zwei Sekunden fsck für eine komplette Festplatte, statt langer Wartezeiten oder einem Background fsck, der auch mal eine Stunde dauern kann.
Nur was hat man davon, wenn nach dem Journal basierten fsck immer noch kaputte inodes im System sind, die eine Panic beim ersten Zugriff auslösen?
Ich würde das "die Festplatte lügt" Argument ja gelten lassen, wenn das System wegen Stromausfall gecrasht wäre. Aber es sind immer Software basierte Panics bei denen das Journal versagt. Da gibt es keine Versorgungslücke bei der es die Platte nicht mehr schafft die gecachten Daten zu schreiben.
Besonders schlimm ist es wenn man nicht mitbekommen hat, dass das System eine Panic hatte, weil die Panic beim Shutdown passiert ist. Einfach alles kann eine Panic auslösen. Russisches inode-Roulette.
Für mich ist SU+J erst mal gestorben. Auf allen Maschinen. Ich warte lieber auf ein fsck als ständig auf inkonsistenten Dateisystemen zu arbeiten.
Nur was hat man davon, wenn nach dem Journal basierten fsck immer noch kaputte inodes im System sind, die eine Panic beim ersten Zugriff auslösen?
Ich würde das "die Festplatte lügt" Argument ja gelten lassen, wenn das System wegen Stromausfall gecrasht wäre. Aber es sind immer Software basierte Panics bei denen das Journal versagt. Da gibt es keine Versorgungslücke bei der es die Platte nicht mehr schafft die gecachten Daten zu schreiben.
Besonders schlimm ist es wenn man nicht mitbekommen hat, dass das System eine Panic hatte, weil die Panic beim Shutdown passiert ist. Einfach alles kann eine Panic auslösen. Russisches inode-Roulette.
Für mich ist SU+J erst mal gestorben. Auf allen Maschinen. Ich warte lieber auf ein fsck als ständig auf inkonsistenten Dateisystemen zu arbeiten.