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Soft Updates ja oder nein?

R

ralli

Guest
Themenstarter #1
Irgenwie wurde das hier im Forum mal angesprochen, das diskutiert wurde, ob Soft Updates unter current noch einen Sinn machen. Meine Frage an die Profis:

Wie handhabt Ihr es, benutzt Ihr Soft Updates noch oder nicht mehr?
 

medV2

Well-Known Member
#2
Ich verwende auf allen beruflichen Installationen UFS für die Systempartition mit ausschließlich SoftUpdates ohne Journaling. Mit Journaling funktionieren keine Snapshots, und ich hatte derzeit noch nie Datenverlust oder allgemein unkorregierbare UFS Fehler.

Privat spiel ich gerade ein bisschen mit ZFS Root, da erübrigt sich dann die Frage.
 
#3
Es kommt darauf an, ob Du viele Dateien in kurzer Zeit auf die Festplatte schreibst. Beim source tree in /usr/src oder /usr/ports ergibt das beispielsweise schon sinn und erhoeht die Schreibgeschwindigkeit, wenn Du diese regelmaessig up to date haelst. Wenn Du allerdings keine source trees pflegst, dann brauchst Du an dieser Stelle auch keine soft updates. Ich denke, wenn Du soft updates fuer dein $HOME verwendest, machst Du nichts falsch, da hier in der Regel ja haeufig und viel gespeichert wird.
 

CommanderZed

OpenBSD User
Mitarbeiter
#4
Ich verwende auf allen beruflichen Installationen UFS für die Systempartition mit ausschließlich SoftUpdates ohne Journaling. Mit Journaling funktionieren keine Snapshots, und ich hatte derzeit noch nie Datenverlust oder allgemein unkorregierbare UFS Fehler.

Privat spiel ich gerade ein bisschen mit ZFS Root, da erübrigt sich dann die Frage.
Ich glaube du biest beim falschen OS ;)

ralli> Ich nutze keine Soft Updates
 

jmt

Well-Known Member
#6
Ich habe gelesen, dass man Soft Updates nicht auf den Partitionen für KARL laufen lassen sollte, da es dann zu Problemen beim Boot kommen kann. Das sind / /usr und /var. Ansonsten habe ich schon seit Jahren Soft Updates und keine Probleme.
 
#7

cabriofahrer

Well-Known Member
#9
Also ich habe sie deaktiviert, weil ich nach mehreren, wahrscheinlich hardwarebedingten Abstürzen Datenverlust zu verzeichnen hatte. Beispielsweise waren die Konfigurationen für mein E-Mail-Account im Seamonkey-Client einfach futsch oder auch die komplette KDE-Konfiguration. Ohne ist bei Absturz einfach sicherer, nur dass es beim Booten dann wesentlich länger dauert, aber macht nichts, Hauptsache hinterher ist alles heil.
 

steinex

Well-Known Member
#10
Also ich habe sie deaktiviert, weil ich nach mehreren, wahrscheinlich hardwarebedingten Abstürzen Datenverlust zu verzeichnen hatte. Beispielsweise waren die Konfigurationen für mein E-Mail-Account im Seamonkey-Client einfach futsch oder auch die komplette KDE-Konfiguration. Ohne ist bei Absturz einfach sicherer, nur dass es beim Booten dann wesentlich länger dauert, aber macht nichts, Hauptsache hinterher ist alles heil.
Dies.
 
R

ralli

Guest
Themenstarter #11
Also ich habe sie deaktiviert, weil ich nach mehreren, wahrscheinlich hardwarebedingten Abstürzen Datenverlust zu verzeichnen hatte. Beispielsweise waren die Konfigurationen für mein E-Mail-Account im Seamonkey-Client einfach futsch oder auch die komplette KDE-Konfiguration. Ohne ist bei Absturz einfach sicherer, nur dass es beim Booten dann wesentlich länger dauert, aber macht nichts, Hauptsache hinterher ist alles heil.
Hab mich jetzt entschlossen, es auch so zu handhaben.