Je nachdem, was du genau machen willst, aber ich würde ich dir empfehlen ein Kombination aus cpanminus, local::lib und eventuell perlbrew zu verwenden. Das kann die Arbeit mit CPAN gravierend vereinfachen.
local::lib erlaubt es Perlmodule in $HOME zu installieren und verwenden.
cpanminus ist ein abgespecktes, vereinfachtes, schnelleres, "straight forward" CPAN, das mit dem Rest ganz gut zusammenarbeitet und out of the box meist besser funktioniert, als CPAN oder CPANP. Damit kannst du CPAN-Module sogar direkt von GitHub installieren.
perlbrew erlaubt es dir eine beliebige Version von Perl (nach $HOME) zu installieren.
Es gibt mehrere Wege dahin zu kommen. Ein Beispiel:
Code:
curl -L http://xrl.us/perlbrewinstall | bash # perlbrew installieren (-D=usethreads dazu, wenn du threads willst!)
# Instruktionen folgen
perlbrew install perl-5.14.1 # aktuelles Perl installieren
perlbrew switch perl-5.14.1 # aktuelles Perl verwenden
perlbrew install-cpanm # cpanminus installieren
cpanm -h # Anleitung
Der Vorteil daran ist, dass man unabhängig vom restlichen System ist. Das ist nett, wenn man aktuelle Module haben, eine eigene Umgebung für Anwendungen schaffen oder in Ruhe lernen und experimentieren will. Du hast dann natürlich keine Verbindung mehr mit ports und musst, solltest du etwas verwenden wollen was CPAN nicht zur Verfügung stellt (C-Bibliotheken zum Beispiel) diese selbst installieren.
Natürlich funktionieren die Sachen auch einzeln, aber das ist das was ich für gewöhnlich mache, wenn ich mir wo eine nette Umgebung schaffen will, in der ich mich zurecht finde.
