Moinmoin
!
Ich hätte da mal eine Verständnissfrage zum Wechsel von -stable zu -current. Ich habe das gestern mal gemacht, bin dabei auf die Nase gefallen und möchte jetzt mal ein wenig Ursachenforschung betreiben
.
Meine Frage wäre: Bin ich evtl. schon grundsätzlich falsch vorgegangen?
Und so hab' ich's gemacht:
1. bsd.rd aus dem "snapshot"-branch von ftp.openbsd.org gezogen, nach / verschoben und den alten bsd.rd in bsd.rd_old umbenannt
2. Neu gebootet und eingegeben "boot> bsd.rd"
3. Bei der Frage, ob ich (I)nstallieren oder (U)pgraden möchte, das Upgrade ausgewählt
4. Upgrade durchgezogen, neu gebootet und mergemaster durchlaufen lassen, damit /etc auch auf dem aktuellen Stand ist.
So, hier dann die Frage: Nun müsste ich doch einen Snapshot installiert haben, oder?
5. Gemäß FAQ (5.3.3):
Das Gleiche mit ports und xenocara und dann noch jeweils ein
durchlaufen lassen.
6. Gemäß FAQ (5.3.4) habe ich dann einen Kernel erzeugt:
und das System neu gestartet.
Tja, und dann war Hängen im Schacht. Der Teil des Bootprozesses, der in weißer Schrift auf blauem Grund verläuft ist glatt durchgelaufen, aber dann kamen sehr schnell Fehlermeldungen en masse (unter anderem irgendwas mit tty, die nicht gefunden wurden, hab's leider nicht notiert). Konnte dann nur noch über den Power-Knopf das Laptop abschalten.
Hab' dann die 4.3 CD gegriffen und -release re-installiert.
Tja, und jetzt stell' ich mir die Frage: Bin ich schon grundsätzlich falsch an das Upgrade von -stable auf -current herangegangen, oder hab' ich evtl. einfach nur 'nen verbockten Snapshot erwischt?
!Ich hätte da mal eine Verständnissfrage zum Wechsel von -stable zu -current. Ich habe das gestern mal gemacht, bin dabei auf die Nase gefallen und möchte jetzt mal ein wenig Ursachenforschung betreiben
.Meine Frage wäre: Bin ich evtl. schon grundsätzlich falsch vorgegangen?
Und so hab' ich's gemacht:
1. bsd.rd aus dem "snapshot"-branch von ftp.openbsd.org gezogen, nach / verschoben und den alten bsd.rd in bsd.rd_old umbenannt
2. Neu gebootet und eingegeben "boot> bsd.rd"
3. Bei der Frage, ob ich (I)nstallieren oder (U)pgraden möchte, das Upgrade ausgewählt
4. Upgrade durchgezogen, neu gebootet und mergemaster durchlaufen lassen, damit /etc auch auf dem aktuellen Stand ist.
So, hier dann die Frage: Nun müsste ich doch einen Snapshot installiert haben, oder?
5. Gemäß FAQ (5.3.3):
# cvs -d$CVSROOT checkout -P src
Das Gleiche mit ports und xenocara und dann noch jeweils ein
# cvs -d$CVSROOT up -Pd
durchlaufen lassen.
6. Gemäß FAQ (5.3.4) habe ich dann einen Kernel erzeugt:
# cd /usr/src/sys/arch/i386/conf
# config GENERIC
# cd ../compile/GENERIC
# make clean && make depend && make
[... jede Menge Ausgabe ...]
# make install
und das System neu gestartet.
Tja, und dann war Hängen im Schacht. Der Teil des Bootprozesses, der in weißer Schrift auf blauem Grund verläuft ist glatt durchgelaufen, aber dann kamen sehr schnell Fehlermeldungen en masse (unter anderem irgendwas mit tty, die nicht gefunden wurden, hab's leider nicht notiert). Konnte dann nur noch über den Power-Knopf das Laptop abschalten.
Hab' dann die 4.3 CD gegriffen und -release re-installiert.
Tja, und jetzt stell' ich mir die Frage: Bin ich schon grundsätzlich falsch an das Upgrade von -stable auf -current herangegangen, oder hab' ich evtl. einfach nur 'nen verbockten Snapshot erwischt?

. Aber 'ne richtige Neu-Installation mit 'nem Snapshot möchte ich eher vermeiden, da mein OpenBSD grade ganz nett eingerichtet ist. Außerdem schwitz' ich jedesmal Blut und Wasser beim Partitionieren - das ist sowas von unübersichtlich.

.
).
. Jetzt ist alles glatt durchgelaufen - dicken Dank dafür