Welches FreeBSD für Einsteiger

reyneke

Member
Hallo erstmal.

Ich bin eigentlich langjähriger Linux-Nutzer und hatte die letzten vier Jahre Gentoo auf meinem Rechner istalliert. Grundsätzlich bin/war ich damit auch zufrieden, nur habe ich momentan beruflich bedingt nicht mehr die Zeit ein solches System zu betreiben. Gerade das Installieren neuer Programme kostet doch sehr viel Zeit, will man auf dme neuesten Stand bleiben.
Seit längerem spiele ich schon mit dem Gedanken, ein BSD auszuprobieren. Wegen der Binärkompatibilität zu Linux ist meine Wahl auf FreeBSD gefallen. Jetzt habe ich gesehen, dass zwei FBSD-Derivate entstanden sind, die sich auf den Einsatzbereich Desktop festgelegt haben: Dektop- und PC-BSD. Das wäre natürlich auch mein hauptsächlicher Einsatz-Zweck.
Es stelt sich für mich aber die Frage, ob es sinnvoller ist, sich das "Original" oder eine der Weiterentwicklungen zu installieren. Inwiefern unterscheiden sich denn PC- und Desktop-BSD voneinanderûnd von FreeBSD?
Kann mir vielleicht jemand von Euch generell bei der Entscheidung helfen?

Vielen Dank schonmal für Eure Hilfe!
Gruß,
Reiner
 
Mal eine ganz unverschämte Frage: warum denn eigentlich FreeBSD? Sicherlich weißt du, dass der "normale" Weg, Software in FreeBSD zu installieren das Ports-System ist. Da kann man nicht gerade von gesparter Zeit ggü. Gentoo reden.
Natürlich kennt FreeBSD auch Binärpakete (die sehr gut funktionieren) aber ebenso kann auch Gentoo IIRC mit Binärkram umgehen bzw. gibt es Binärpakete für Gentoo.

Versteh mich bitte nicht falsch. Ich habe nur das Gefühl dass du vielleicht eine falsche Vorstellung von FreeBSD haben könntest. Ich will nur sagen, dass sich FreeBSD und Gentoo in Punkto Installation und Pflege prinzipiell nicht groß unterscheiden.
Wenn du es möglichst "hasslefree" haben möchtest empfehle ich frei aus dem Bauch heraus mal PC-BSD.
 
PC-BSD hat ein anderes Paketsystem und DesktopBSD ist im Grunde ein aufgebohrtes FreeBSD mit den DesktopBSD-Tools fertig installiert.
Kann man mit der letzten Beta auch als Live-CD laufen lassen, bevor man es installiert.
DesktopBSD ist quasi gefühlsechter als PC-BSD.

Es hängt aber davon ab, was Du machen möchtest.
Für einen Server ist Free- oder OpenBSD Mittel der Wahl und für einen Desktop kannst Du die beiden anderen noch zusätzlich in die Wahl einbeziehen.
Für einen Desktop mit BSD solltest Du aber nicht auf Flash angewiesen sein, ansonsten ist das aber ein flottes und angenehmes Arbeiten.
 
Mal eine ganz unverschämte Frage: warum denn eigentlich FreeBSD?
Berechtigte Frage. Eigentlich reizt mich auch an BSD allgemein, dass sozusagen "aus einem Guß" entwickelt wurde/wird und nicht Programme verschiedener Herkunft in eine Distribution eingepflegt werden.
Natürlich kennt FreeBSD auch Binärpakete (die sehr gut funktionieren) aber ebenso kann auch Gentoo IIRC mit Binärkram umgehen bzw. gibt es Binärpakete für Gentoo.
Tja, die gibt es, soweit ich mich erinnere schon auch. in meiner Erinnerung sind die Binhosts allerdings sehr rar gesäht und je mehr lokale USE-Flags man gesetzt hat, desto unwahrscheinlicher ist es, dass sich dort ein Paket findet, dass bereits mit diesen Flags kompiliert wurde. Ich muß allerdings dazusagen, dass ich mich nie großartig mit dieser Option beschäftigt habe, da sie erst relativ spät implementiert wurde. Kann also sein, dass ich da schlecht informiert bin.
Wie Du jedoch selbst schreibst, funktionieren Binärpakete bei FreeBSD im Gegensatz dazu sehr gut.
Wenn du es möglichst "hasslefree" haben möchtest empfehle ich frei aus dem Bauch heraus mal PC-BSD.
Jop, möchte ich und hatte mich deswegen auch in der Zwischenzeit schon für PC-BSD entschieden. Allerdings stellt sich die Frage, ob es besser wäre, die BSD-Welt erstmal anhand des "Originals" FreeBSD kennenzulernen.
 
Für einen Desktop mit BSD solltest Du aber nicht auf Flash angewiesen sein, ansonsten ist das aber ein flottes und angenehmes Arbeiten.
Oops, läuft das immer noch nicht, trotz Binärkompatibilität mit Linux?

Andere Frage (ohne jetzt einen Flamewar starten zu wollen): Was ist denn Eurer Meinung nach der schlagende Vorteil eines *BSD gegenüber einer Linux-Distribution. Für mich ist es, wie oben bereits erwähnt, die stringente Entwicklung des Basis-Systems aus einer Hand.
 
Ich selber bin kein reiner FreeBSD-User, sondern immer noch WinXP-User der aus Neugierde Linux, *BSD u.a. ausprobiert. Mich hat FreeBSD ggü. Ubuntu fasziniert, das es einfach flotter ist. Wenn man ganz normal unter KDE arbeitet, merkt man, das es flüssiger und performanter ist. Ubuntu 7.x hat mich eher enttäuscht. Das was aber Ubuntu besser kann, ist der Hardware-Support. Bei *BSD muß man sehr genau aufpassen, was man für HW einsetzen kann.

Bisher habe ich PC-BSD, DesktopBSD und FreeBSD (in der Reihenfolge) ausprobiert. Man muß sagen, das PC-BSD idiotensicher ist - von den drei BSDs. Wenn du also einem normalsterblichen PCler ein BSD anderehen willst, gib ihm PC-BSD! DesktopBSD fand ich in der Installation auch einfach, aber danach hört es auch schon auf.
FreeBSD ist erstaunlicherweise einfacher zu installieren, als man viellleicht vermutet! Aber man muß das Bedürfnis haben, das FreeBSD-Handbuch zu lesen! Ohne geht da garnichts. Aber obwohl ich Windows-User bin, habe ich mich mit dem Handbuch (das ich mir unter Windows ausgedruckt habe - die wichtigsten Passagen) sehr gut zurecht gefunden!
Am Ende liegt auf meiner 2. Festplatte ein eingerichtetes und lauffähiges FreeBSD 6.2 und ich benutze es hin und wieder um mich von WinXP so langsam zu lösen. ;) Meinem Bruder, der nur ein System benutzen will, würde ich aber PC-BSD aufschwatzen.
 
Jetzt habe ich gesehen, dass zwei FBSD-Derivate entstanden sind, die sich auf den Einsatzbereich Desktop festgelegt haben: Dektop- und PC-BSD. Das wäre natürlich auch mein hauptsächlicher Einsatz-Zweck.
Es stelt sich für mich aber die Frage, ob es sinnvoller ist, sich das "Original" oder eine der Weiterentwicklungen zu installieren. Inwiefern unterscheiden sich denn PC- und Desktop-BSD voneinanderûnd von FreeBSD?
Ehm, die anderen können mich gerne korrigieren, aber PC-BSD und DesktopBSD sind keine FreeBSD-Derivate! Das ist ganz wichtig zu wissen! Es sind jeweils original FreeBSD plus Programme für die einfachere Benutzung. :belehren: Wenn du also PC-BSD nimmst, hast du trotzdem das FreeBSD und einem Programm-Installerkonzept ähnlich dem von MS-Windows. Nach dem Motto: ich klicke auf install.exe und das Programm X installiert sich von alleine. Da ist nichts am FreeBSD manipuliert.

Bei DesktopBSD ist es sogar noch einfacher: die haben nur den FreeBSD-Installer grafisch gemacht und dem User ein paar Fragen vorweggenommen. Halt einfach DAU-konform. ;) Aber nach der Installation hat man ein FreeBSD.

FreeBSD ist einfach zu installieren aber halt ohne grafischen Installer und man muß mehr Fragen mit Ja oder Nein und ein paar Parameterangaben beantworten. Und wenn man einen Desktop haben will, muß man den erstmal aus den Ports installieren und die config-Datei gnome oder KDE eintragen. Und dann mit startx starten. Das muß man bei PC-/Desktop-BSD natürlich nicht machen, da wird einem die Arbeit abgenommen.

Da du anscheinend kein DAU bist, kannst du sicherlich mit FreeBSD ohne Probleme klar kommen. Und vieles von Linux kennst du dann sicherlich sogar.
 
Andere Frage (ohne jetzt einen Flamewar starten zu wollen): Was ist denn Eurer Meinung nach der schlagende Vorteil eines *BSD gegenüber einer Linux-Distribution. Für mich ist es, wie oben bereits erwähnt, die stringente Entwicklung des Basis-Systems aus einer Hand.

Ich hab ziemlich lange Linux genutzt und tue das auf meinem Notebook immer noch, weil ich noch keine Zeit hatte, den WPI Treiber fuer die WLAN Karte mal einzubinden.

Wie dem auch sei. Mir gefaellt extrem gut, dass ich keine Notwendigkeit habe, das System staendig zu aktualsieren. Ich kann aktuelle Anwendungen nutzen und habe trotzdem 'ne stabile Basis. Bei Debian -was ich bevorzugt nutze- hab ich entweder ein stabiles, aelteres System oder ein aktuelles, was u.U. mal nicht ganz so tut und regelmaessig Updates. Bei FreeBSD habe ich im Grunde wenig zu administrieren, es laeuft einfach und ab und an kann man mal ein portupgrade laufen lassen und gut.

Ausserdem sind die *BSDs wirklich extrem gut dokumentiert. Bei den verschiedenen Linux Distributionen musste ich bei Problemen haeufig suchen und auf meine Distribution anpassen, oder es ging gar nicht. In den meisten Faellen findet man Hilfe im Handbuch oder in den FAQs oder hier im Wiki.
 
Ich sage einmal so, dass PC-BSD und DesktopBSD in meinen Augen in etwa so nützlich wie ein Furunkel im Gesicht sind. Computer sind nunmal nicht einfach und FreeBSD ebenfalls auch nicht. Wenn du FreeBSD nutzen möchtest und wirklich lernen, dann wirst du um ein echtes FreeBSD nicht herum kommen. PC-BSD und DesktopBSD sind hingegen gut, wenn man schnell mal was zusammen klicken möchte. Und das kann z.B. Suse oder Freespire genauso gut, nur mit besserer Hardwareunterstützung... Nur meine 2 Cents dazu.
 
Ich sage einmal so, dass PC-BSD und DesktopBSD in meinen Augen in etwa so nützlich wie ein Furunkel im Gesicht sind. Computer sind nunmal nicht einfach und FreeBSD ebenfalls auch nicht. Wenn du FreeBSD nutzen möchtest und wirklich lernen, dann wirst du um ein echtes FreeBSD nicht herum kommen. PC-BSD und DesktopBSD sind hingegen gut, wenn man schnell mal was zusammen klicken möchte. Und das kann z.B. Suse oder Freespire genauso gut, nur mit besserer Hardwareunterstützung... Nur meine 2 Cents dazu.
Sehe ich etwas anders. Ich selbst benutze privat FreeBSD. Nun wollen meine Eltern zu möglichst geringen Kosten Ihre DSL-Flatrate nutzen. Beide haben keine Ahnung von Computern also ist die Entscheidung Windows/Linux/BSD erstmal egal. Da sie keine Ahnung haben setze Ich das System auf. Da es zu möglichst geringenen Kosten geschehen soll entscheide ich mich für ein BSD, da ich keine/wenig Ahnung von Linux habe. Testweise habe ich ein PC-BSD System aufgesetzt. Nach der Installation die auf dem etwas betagtem Rechner(Celeron1300) ca. 20 Minuten gedauert hat brauchte ich noch ca. 5-10 Minuten fürs Customizing und der Rechner war fertig. Für meinen eigenen FreeBSD-Rechner habe ich ein vielfaches dieser Zeit benötigt.

Klar, zum Lernen ist es sinnvoller ein nacktes FreeBSD aufzusetzen und dann von vorne bis hinten manuell durchzukonfigurieren. Aber wenn man einfach nur ein sicheres OS zum Browsen und Mailen benötigt und sich nicht großartig für die innere Funktionsweise interessiert ist PC-BSD sicher keine schlechte Wahl.

Viele Grüße
 
Oops, läuft das immer noch nicht, trotz Binärkompatibilität mit Linux?

Ich habe tatsächlich auf einem Rechner Flash9 mit Seamonkey zum Laufen bekommen, aber sicher und zuverlässig ist was anderes.
Das Board mag aber kein OSS und da vermute ich im Moment noch die letzten Probleme.
Es wird also besser. :)

Andere Frage (ohne jetzt einen Flamewar starten zu wollen): Was ist denn Eurer Meinung nach der schlagende Vorteil eines *BSD gegenüber einer Linux-Distribution. Für mich ist es, wie oben bereits erwähnt, die stringente Entwicklung des Basis-Systems aus einer Hand.

1. Dokumentation
2. Dokumentation
3. Ports und Packages nicht in aller Herren Länder zerstreut
4. pure Gewohnheit
 
Habe gerade gestaunt, daß PC-BSD knapp 1/3 soviel Installation wie FreeBSD hat. http://bsdstats.org/. Oder liegt das daran, das PC-BSD den bsdstat-Port defaultmässig installiert hat?

Wobei Open- und NetBSDer nicht gerade stark vertreten sind. Naja, nicht gerade repräsentativ das Ganze.
 
Ich würde auch sagen, es liegt daran, dass der Port vorinstalliert ist. Die ganze Sache hat wohl in den Mailinglisten der anderen BSDs nicht so viel Wirbel gemacht.
 
Ehm, die anderen können mich gerne korrigieren, aber PC-BSD und DesktopBSD sind keine FreeBSD-Derivate! Das ist ganz wichtig zu wissen! Es sind jeweils original FreeBSD plus Programme für die einfachere Benutzung. :belehren: Wenn du also PC-BSD nimmst, hast du trotzdem das FreeBSD und einem Programm-Installerkonzept ähnlich dem von MS-Windows. Nach dem Motto: ich klicke auf install.exe und das Programm X installiert sich von alleine. Da ist nichts am FreeBSD manipuliert.
Umso besser, dann kann ich ja sowohl Ports als auch PBI benutzen.
 
Ich habe tatsächlich auf einem Rechner Flash9 mit Seamonkey zum Laufen bekommen, aber sicher und zuverlässig ist was anderes.
Das Board mag aber kein OSS und da vermute ich im Moment noch die letzten Probleme.
Es wird also besser. :)
Das ist jetzt ein Punkt, der mir noch etwas Sorgen bereitet. Ich bin zwar nicht wirklich auf Flash angewiesen, aber es ist manchmal doch ganz nett.
 
Das ist jetzt ein Punkt, der mir noch etwas Sorgen bereitet. Ich bin zwar nicht wirklich auf Flash angewiesen, aber es ist manchmal doch ganz nett.

Wenn ich die Jungs hier richtig verstehe, dann könnte man ein Windows oder Lunix in eine VM packen und das dann zu flashbrausen nutzen ... ich finde das ein wenig von hinten ins Kie gewichst und habe es auchnoch nicht getestet.
 
Abend

Ich antworte auf die erste fragestellung von reyneke, habe den rest also nicht gelesen.

Auf FreeBSD umzusteigen bedarfs meiner meinung einer absoluten umdenkung. erstens bietet FreeBSD auf anfang keine GUI installation im sinne YAST. Zweitens ist bei FreeBSD generelles verständniss des system notwendig, dass wollen wir auch, den es ist die tatsache da: das wir wissen wollen was das system macht um sicher und qualitativ sein system zu verwalten, was bei windows bzw. Linux distri nicht immer da ist (vorallem windows).

Ausserdem empfehle ich aus eigener erfahrung, eine eigene doku für dein eigenes system zu schreiben.

Des weiteren empfele ich auf basis meiner IUK Projektes:
- FreeBSD als Workstation da dort viele Apps und kompatiblität zu treibern verfügbar ist. Wodurch die Performance das ist.
- NetBSD als Access von exotischen Hardware wie Handheld für den zugriff auf die Workstation.
- Server mit OpenBSD für die Sicherheit der Daten.

Will jetzt nicht mein IUK formulieren, ist etwas komplex. Doch sein eins gesagt, wir freuen uns das nicht einfach Linux User oder Windows user kommen, um die BSD Projekte so umzubauen, dass sie eben diesen verfehlten OSes gerecht werden!!!

Deshalb bin ich bezüglich Marketing von BSD Systemen zweigeteilt:
1. Mehr Anwender bzw. Mitwirkende willkommen.
2. Falsche implementierung auf basis windoof oder Linux für den konform der nutzung = nein danke!

Ausserdem find ich das man schon einieges über das BSD History kennen sollte, den es ist halt kein direktes "ready to use" OS. Das ist auch gut so :D

Ausserdem kakt mich es an das einiege individuen BSD OSes bezüglich ihrer software probleme kritisteiren wie bsp. KDE oder openoffice. Es ist doch klar, dass die BSD OSes sich um das system selbst kümmern, weshalb die weitere installierte software sekundäre priorität geniesst, was bei anderen OSes nicht der fall ist. Wenn Ihr BSD OSes nutzt, dann wegen des OSes, nicht wegen den zusatz software, den die haben mit BSD OSes nichts zu tun!!!

gruss
bsdagent
 
Last edited:
1. Dokumentation
2. Dokumentation
3. Ports und Packages nicht in aller Herren Länder zerstreut

AOL, die Dokumentation ist hervorragend und, für mich persönlich, eines der wichtigsten Argumente pro *BSD. Ein nicht unbedingt für jeden wichtiger Aspekt: Bei den *BSDs kommt, im Gegensatz zu den meisten Linuxen, richtiges 'Unix-Feeling' auf. (Mittlerweile bin ich auf den Trichter gekommen, dass NetBSD in dieser Hinsicht ein sehr symphatisches System ist. ;) )

Ich würde Dir zu FreeBSD raten.
 
Wenn Ihr BSD OSes nutzt, dann wegen des OSes, nicht wegen den zusatz software, den die haben mit BSD OSes nichts zu tun!!!

Ich verstehe zwar, was Du meinst, aber ein OS zu benutzen, nur weil es ein OS ist, ist in etwa wie einen Rasen pflanzen, nur weil es ein Rasen ist.
Man pflanzt einen Rasen, weil man die Kühe drauf weiden lassen will oder weil man drauf Tennis spielen möchte. NUr die wenigsten werden einen Rasen pflanzen, nur weil es ein Rasen ist.
So ist das mit dem OS auch. Man pflanzt es, um Anwendungen drauf laufen zu lassen. :rolleyes:
 
Ein OS ohne Software nützt mir garnichts. Außerdem würde das ja heißen, das ich nicht mal nen popligen Texteditor haben würde, wenn es nur um das OS gehen würde. Macht also wenig Sinn, ein OS. Ich benutze ein OS, auf dem es die Software gibt, mit der ich meine Aufgaben und Probleme lösen kann. Kann ich das nicht, nützt mir das beste OS nichts.
 
Ein OS ohne Software nützt mir garnichts. Außerdem würde das ja heißen, das ich nicht mal nen popligen Texteditor haben würde, wenn es nur um das OS gehen würde. Macht also wenig Sinn, ein OS. Ich benutze ein OS, auf dem es die Software gibt, mit der ich meine Aufgaben und Probleme lösen kann. Kann ich das nicht, nützt mir das beste OS nichts.

Naja, ed und vi sind immerhin auf jedem POSIX-konformen System. :p
 
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