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Wie sauber zroot/ROOT/default von Rescue System mounten?

SolarCatcher

Well-Known Member
Themenstarter #1
Wie schon hier geschrieben, hatte ich letzte Nacht etwas Spaß mit einem HardenedBSD-Upgrade...

Dabei stieß ich auf ein Problem, das ich schon in der Vergangenheit hatte. Ich verstehe nicht, wie ich zroot/ROOT/default (oder ein anderes Root-System) sauber aus einem Rescue System mounten kann. Was ich mache:

1. Zpool an ungefährlicher Stelle importieren:
Code:
zpool import zroot -R /mnt
2. zroot/ROOT/default versuchen an anderer Stelle zu mounten, z.B.
Code:
zfs mount -o mountpoint=/tmp/tmproot zroot/ROOT/default
Aber gemounted wird es dennoch immer auf /mnt. Damit sind dann z.B. die Log-Dateien, die nach dem ersten Schritt unter /mnt/var/log zu finden waren, nicht mehr erreichbar... das ist blöd. Grad habe ich eine Idee: Müsste ich einen Mountpoint unterhalb von /mnt nehmen? Zum Beispiel /mnt/tmp?
 

pit234a

Well-Known Member
#4
ich glaube, du hast deine Antwort schon bekommen.
Wenig hilfreich daher mein Beitrag, aber an der Stelle mal eingeworfen: mit sinnvollen und eindeutigen Namen für die Pools tut man sich durchaus einen Gefallen. Alle Rootpools immer zroot zu nennen entbehrt nicht nur grundlegender Phantasie, es hat bei mir sogar schon mehrfach zu ernsthaften Verwechselungen geführt. Man kann natürlich auch über die Pool-ID gehen, aber ein guter Name ist oft sooo einfach.
 

Kamikaze

Warrior of Sunlight
Mitarbeiter
#5
Bei mir haben alle Platten eine Nummer die ich jedem Partitionslabel voranstelle. Leider dürfen zpools nicht mit einer Nummer anfangen. Meine neusten pools heißen deshalb pool8zfsboot und pool8zfsroot. Der 2. Pool liegt in einem Geli Container, sonst hätte ich nur einen Pool auf der Platte.
 

SolarCatcher

Well-Known Member
Themenstarter #6
Alle Rootpools immer zroot zu nennen entbehrt nicht nur grundlegender Phantasie, es hat bei mir sogar schon mehrfach zu ernsthaften Verwechselungen geführt.
Da sehe ich keine Gefahr, weil ich keine Platten zwischen verschiedenen Systemen verschiebe - schon gar nicht bei den Mietservern im Rechenzentrum.

Insofern ist es für mich ein großer Vorteil, wenn ich weiß, dass auf den von mir betreuten Rechnern der Rootpool immer zroot heißt - egal ob auf den verschiedenen Servern oder auf meinem Laptop. Sonst muss ich ggf. erstmal in meinen Aufzeichnungen nachschauen, wie der jeweilige Name lautet.