Schularbeitsrechner (p166-p200), jeweils mit Dualboot Windows98 und Mandrake- oder Fedora-Linux, 32-64 MB, 1-4 GB-Platten, die Laptops am hinteren Tisch (gerade zugeklappt) und die Desktops sind untereinander vernetzt und werden bald ans Internet angeschlossen.
Produktiv arbeite ich seit wenigen Wochen an einem iBook (1 GHz, 768 MB, 40 GB-Platte, Cd/DVD-Combo). Darauf läuft MacOS X, kann aber sein, das bald für den Dualboot ein Mandrake Linux PPC, ein Gentoo PPC oder ein OpenBSD Einzug findet. In einer VirtualPC-Umgebung hilft mir manchmal ein installiertes Windows XP Home bei der tägl. Arbeit, da einige meiner benötigten Programme nur darunter laufen. Ansonsten kann ich mit MacOS X und verfügbaren Applikationen sehr gut meine tägl. Bedürfnisse und Arbeiten verrichten. Für das Basteln sind Mandrake Cooker, Gentoo und FreeBSD in verschiedenen Sandbox-Virtual-PC-Umgebungen installiert. Angeschlossen ist das iBook über ein Ethernetkabel an den Hub, der das interne Netz verteilt und über eine Airport Extreme-Karte an den Wireless-Router.
In den nächsten Tagen wird sich noch ein iPod-Mini hier einfinden, ansonsten spiele ich noch ab und an mit meinem alten Palm Pilot III herum, lese Ebooks auf dem Ebookman und quäle Hardware durch fiese Basteleien.
Der Fileserver unter OpenBSD 3.5, ausgestattet mit einem ultraleisen HP Vectra-Innenleben, PIII-600, 256 MB, 40 GB,CD-Brenner ; angeschlossen ist der Fileserver an einen 4-fach Ethernetswitch über Nic1, ebenso über Nic2 an den Wirelessrouter (Feststeckplatz). Alle Zugänge sind ssh-getunnelt, ebenso der sftp-Zugriff von außen. Neben dem Rechner ist im Regal ein Desktop zu erkennen, momentan ohne Funktion. Auf diese Rechner, habe noch 5 Stück davon im Keller, kommen meine umfangreichen Textsammlungen, jeweils in reinem Textformat und in unterschiedlichen weiteren Formaten, jeweils auf anderen Betriebssystemen, immer wieder gespiegelt, um eine möglichst lange Haltedauer und Lesbarkeit zu erreichen. Vielleicht bau ich das irgendwann in ein Rack ein, wenn Platz ist und gleiche es bei Bedarf mit den Kisten im Arbeitszimmer ab. Wird aber ganz umgesetzt erst in 1-2 Jahren realisiert sein, denke ich, wenn ein Haus in greifbare Nähe rückt. Dann kommt das alles in einen Kellerraum, wo es nicht stört.
Mein alter Desktoprechenknecht wurde durch das iBook ersetzt, daher wird er momentan unter FreeBSD 5.3Beta4 zum Backuprechner und Storage-Datenbunker umfunktioniert. Er läuft sporadisch, da doch sehr laut imho. Innenleben: Athlon XP 1600+, 256 MB, 40/80/120 GB-Platten. Angeschlossen ist er an das interne Lan und über den zweiten Nic an den Router. Diese Nic ist aber abgeklemmt und wird nur bei bedarf aktiviert. Dann ist ein gesicherter Zugriff über getunnelten ssh-Tunnel möglich.