berni51
Open-Net-FreeBSD user
Nur eine kurze Frage zum import von zpools:
Ich hab mehrere externe NAS-Laufwerke mit zfs. Normalerweise verwaltet ein Rechner all diese Laufwerke in seinem Pool.
Jetzt möchte ich einen zweiten Rechner ins Netz stellen, der redundant die NAS-Laufwerke verwalten kann. Die Konfiguration ist dafür auf beiden Rechnern identisch, auch die pool Namen und mountpoints.
Ist es unkritisch, bei Bedarf sozusagen umschalten zu können und die NAS-Laufwerke so zu importierenm, wie ichs gerade brauch? Oder ändert jeder import/export etwas an der internen Verwaltung von zfs?
Möcht ich jetzt gerade nicht einfach ausprobieren, die Speicher sind ordentlich voll. Und ein Restore vom Backup ist ja auch nicht so lustig.
Oder kann ich bei identischer Konfiguration quasi auf den import verzichten?
Berni
Ich hab mehrere externe NAS-Laufwerke mit zfs. Normalerweise verwaltet ein Rechner all diese Laufwerke in seinem Pool.
Jetzt möchte ich einen zweiten Rechner ins Netz stellen, der redundant die NAS-Laufwerke verwalten kann. Die Konfiguration ist dafür auf beiden Rechnern identisch, auch die pool Namen und mountpoints.
Ist es unkritisch, bei Bedarf sozusagen umschalten zu können und die NAS-Laufwerke so zu importierenm, wie ichs gerade brauch? Oder ändert jeder import/export etwas an der internen Verwaltung von zfs?
Möcht ich jetzt gerade nicht einfach ausprobieren, die Speicher sind ordentlich voll. Und ein Restore vom Backup ist ja auch nicht so lustig.
Oder kann ich bei identischer Konfiguration quasi auf den import verzichten?
Berni
Es ist immer besser, wenn der Pool sauber exportiert wurde. Zwingend notwendig ist es aber nicht, solange der Pool nur auf einem aktiven System importiert ist. Wobei ich mir ziemlich sicher bin, dass es bei OpenZFS nur einen aktiven Import geben kann. Ohne es jetzt ausprobiert zu haben.