kann man Filme von Netflix & co downloaden?

pit234a

Well-Known Member
Ich meine nicht, ob man Netflix oder andere Pay-TV-Streaming-Server unter FreeBSD nutzen kann. Das ist zweitrangig.
Netflix wird aber beworben, ein Streaming-Server zu sein und das ist ja was anderes, als ein File-Host.

Also erst mal zum Hintergrund: ich sehe von Zeit zu Serien aus den Mediatheken der Öffentlich Rechtlichen. Die einzelnen Filme lade ich mir aber erst herunter und sehe sie mir irgendwann später mal an. Das hat mehrere Gründe. Manche Filme verschwinden aus der Mediathek, bevor es mir passt, diese zu schauen und ich nutze viel lieber MPV, als die Player innerhalb eines Browsers.
Nun habe ich dreißig Folgen einer Serie gesehen und stelle fest, dass sie irgendwie nicht zu Ende ist. Zehn weitere Folgen warten auf Netflix.
Das ist nicht weiter wichtig, aber irgendwie grad akut und bohrend, wenn ihr versteht. In wenigen Wochen habe ich die Serie vergessen und frage nicht mehr nach den Fortsetzungen, weil eh vollkommen belanglos. Es wird auch die nächsten zehn Folgen immer im gleichen Sinne fortgehen und vermutlich ein weiteres offenes Ende präsentiert.


Nun frage ich mich aber, ob ich meine alte Gewohnheit, alle Teile einer Serie erst mal auf meinen PC zu laden, mit solchen Streaming-Diensten wie Netflix überhaupt weiter verfolgen könnte.

Geht so etwas wie wget oder youtube.dl auf netflix und Co oder gibt es dafür Alternativen?
Kann man Filme von diesen Streaming-Servern herunterladen oder wird einem dies unbedingt verweigert, selbst mit bezahltem Abo?
 
Geht so etwas wie wget oder youtube.dl auf netflix und Co oder gibt es dafür Alternativen?
Das glaube ich eher nicht, da die Titel dort alle über ein DRM-Verfahren geschützt sind, gebe aber gleichwohl zu, dass ich selbiges noch nie ausprobiert habe. Allerdings: https://help.netflix.com/de/node/54816 Allerdings habe ich meinen Netflix-Account gekündigt. Ich ziehe kostenlose Streaming-Portale für meine Animes vor (Auswahl auf Netflix zu mager, weil hierzulande viele Animes, die mich interessieren nicht lizenziert werden).^^
 
Ich meine nicht, ob man Netflix oder andere Pay-TV-Streaming-Server unter FreeBSD nutzen kann. Das ist zweitrangig.
Netflix wird aber beworben, ein Streaming-Server zu sein und das ist ja was anderes, als ein File-Host.

Naja "es ist so richtig" keiner der klassischen Begriffe wie Hosting, "Streming Server" im sinne eines lokalen Streaming-Servers mit DRM-Freien sachen.

Da steckt eine zum teil recht komplexe Software hinter.

Also erst mal zum Hintergrund: ich sehe von Zeit zu Serien aus den Mediatheken der Öffentlich Rechtlichen. Die einzelnen Filme lade ich mir aber erst herunter und sehe sie mir irgendwann später mal an. Das hat mehrere Gründe. Manche Filme verschwinden aus der Mediathek, bevor es mir passt, diese zu schauen und ich nutze viel lieber MPV, als die Player innerhalb eines Browsers.
Nun habe ich dreißig Folgen einer Serie gesehen und stelle fest, dass sie irgendwie nicht zu Ende ist. Zehn weitere Folgen warten auf Netflix.
Das ist nicht weiter wichtig, aber irgendwie grad akut und bohrend, wenn ihr versteht. In wenigen Wochen habe ich die Serie vergessen und frage nicht mehr nach den Fortsetzungen, weil eh vollkommen belanglos. Es wird auch die nächsten zehn Folgen immer im gleichen Sinne fortgehen und vermutlich ein weiteres offenes Ende präsentiert.


Nun frage ich mich aber, ob ich meine alte Gewohnheit, alle Teile einer Serie erst mal auf meinen PC zu laden, mit solchen Streaming-Diensten wie Netflix überhaupt weiter verfolgen könnte.

Geht so etwas wie wget oder youtube.dl auf netflix und Co oder gibt es dafür Alternativen?
Kann man Filme von diesen Streaming-Servern herunterladen oder wird einem dies unbedingt verweigert, selbst mit bezahltem Abo?

Grundsätzlich: Nein.
Netflix-Inhalte sind DRM-Geschützt, und mit dem bezahlen der Abo-Gebühr ist insb. auch rechtlich ausschließlich ein Zugriff während der Zeit, die man bezahlt hat erlaubt. Durch technische Maßnamen wie DRM schützt Netflix dies auch - neben dem eigeninteresse auch ganz sicher aufgrund von Verträgen zwischen Netflix und den Verwertern.
Deshalb bekommt man halt für 12€ bei Netflix einen Monat zugriff - und nicht die Option ewig die Inhalte zu nutze wie wenn man sie für 24,99 € als BlueRay kauft.

Aber, evtl. nicht ganz uninteressant wenns nicht um den Preis sondern die Offline-Funktionen geht: Man kann die meisten (nicht alle!) inhalte "Offline Verfügbar machen" - dann werden die (DRM-Verschlüsselt) auf das jeweilige Endgerät geladen und man kann es dort in dem Zeitraum den man bezahlt dann auch ohne aktive Internetverbindung nutzen. Allerdings muss sich das Endgerät dann regelmäßig irgendwie doch mal Online bei den Netflix Servern melden, und die Software prüft dann ob die Inhalte noch geschaut werden "dürfen".
Das funktioniert auch nicht so gut wenn man Netflix im Browser nutzt, man benötigt also ein Betriebsystem das die Native Netflix App unterstützt - die gibt es soweit ich weiß vor allem für Windows, Apple iOS, FireTV & Co sowie Android.

Soweit ich weiß sind HD-Inhalte in guter Auflösung auch nur in den nativen Apps verfügbar.

Edit/Ergänzung:

Kleine, aber sehr ernsthafte Mod-Ergänzung:
Ob es möglichkeiten gibt, diese Sperren zu umgehen, sollte hier nicht diskutiert werden, wir werden entsprechende Hinweise aus rechtlichen Gründen löschen müssen.
 
Dürfen ist eine andere Sache. Lass es lieber.
Wobei ich stark den Eindruck habe, das die Ausgangsfrage gar nicht in die Richtung gehen wollte.

War vielleicht ein bisschen umständlich ausgedrückt, aber für mich schien der Tenor so: "Der Netflix Client/Website ist mir ein wenig zu unübersichtlich und ich finde da immer meine Sachen nicht wieder und will es mir daher lokal ein bissl zurecht sortieren, damit ich da einen Überblick behalte".
Und dann noch der Wunsch, das er halt gerne seinen Lieblingsplayer benutzen möchte.

Und da war halt die Frage, ob es da irgendwelche Möglichkeiten gibt. Und das aber im normalen (legalen) Rahmen und nicht in der Erwartung, das da wer aus seiner Mantelinnenseite nen krassen Crack rauszieht.
Insofern ist die Frage und das Ansinnen natürlich völlig legitim.

Aber Pit, vielleicht irre ich mich da ja auch. Dann kannst Du mich natürlich gerne korrigieren. :-)
 
Wobei ich stark den Eindruck habe, das die Ausgangsfrage gar nicht in die Richtung gehen wollte.

War vielleicht ein bisschen umständlich ausgedrückt, aber für mich schien der Tenor so: "Der Netflix Client/Website ist mir ein wenig zu unübersichtlich und ich finde da immer meine Sachen nicht wieder und will es mir daher lokal ein bissl zurecht sortieren, damit ich da einen Überblick behalte".
Und dann noch der Wunsch, das er halt gerne seinen Lieblingsplayer benutzen möchte.

Und da war halt die Frage, ob es da irgendwelche Möglichkeiten gibt. Und das aber im normalen (legalen) Rahmen und nicht in der Erwartung, das da wer aus seiner Mantelinnenseite nen krassen Crack rauszieht.
Insofern ist die Frage und das Ansinnen natürlich völlig legitim.

Aber Pit, vielleicht irre ich mich da ja auch. Dann kannst Du mich natürlich gerne korrigieren. :-)
So hab ich das auch verstanden - ich hab den Hinweis eher für den Rest des Forums drunter geschrieben ;)
 
ich kenne Netflix gar nicht, nur dem Namen und Hören-Sagen nach und ich weiß, dass er in meiner Familie genutzt wird. Trotzdem konnte man mir dort keine vernünftigen Antworten geben. "Irgendwie kann man vielleicht was downloaden, aber so richtig mit PC geht das dann doch nicht..."

@CommanderZed hat das aber sehr schön erklärt, so dass ich mir nun auch die Antworten meiner Lieben etwas besser deuten kann.

Nein! Keinesfalls möchte ich irgendwas illegales machen! Das ist mir die Sache gar nicht Wert!
Zugegeben, ich nutze gelegentlich einen VPN, wenn eine Sendung aus einer Deutschen Mediathek in Frankreich (meinem Gastland) nicht gesehen werden darf. Dabei fühle ich mich aber nicht schlecht. In beiden Ländern zahle ich die Beiträge für die öffentlich rechtlichen und es ist geradezu Humbug, dass ich die gleiche Sendung per Satellit empfangen kann oder mir in DE auch ganz problemlos downloaden kann, dann auch mitnehmen und in Frankreich sehen darf, aber nur direkt geht es nicht über die Grenze. Sind halt mal so Bestimmungen in unserem Europa und an solchen Unsinn fühle ich mich nicht gebunden.
Ansonsten folge ich hier sehr treu den Vorgaben des Gesetzes und der Anbieter.
Lieber sehe ich mir einen alten Film nochmal an, als wegen eines neuen Films ein Gesetz zu brechen!

Ich habe nun gelernt, dass Netflix für mich weiterhin uninteressant bleibt und das ist auch sicher gut so. Es ist definitiv nicht das, was ich will.


Vielleicht noch ein Wort zu meinem Verhalten:
Das ist sicher historisch geprägt. Es fällt mir noch immer schwer zu realisieren, dass Internet quasi immer und überall ist. Deshalb möchte ich solche Sachen wie Filme, bei guter Gelegenheit auf meinen Rechner downloaden, um sie dann irgendwann ansehen zu können, ohne das Risiko, mal kein Internet zu haben. Ich fühle mich dabei einfach wohler. Sonst nichts.
Dass ich mir dann Filme lieber mit MPV ansehe, als etwa im Browser, hat auch mit meinen dezenten Monitor-Einstellungen zu tun. Es ist in meinem Zimmer relativ dunkel und deshalb fahre ich kein großes Licht auf den Monitoren. In MPV habe ich die passenden Einstellungen für Helligkeit, Sättigung und Kontrast vorgenommen, um das zu kompensieren. Außerdem habe ich meinem Composite Manager gesagt, dass MPV niemals durchsichtig werden soll. Das ist einfach bequemer, vor Allem, wenn ich nebenher doch noch was arbeite: MPV läuft auf dem linken Monitor auf allen Arbeitsflächen und rechts kann ich jeweils arbeiten und surfen etc.
Also alles vielleicht etwas eigentümlich, aber keineswegs an Illegalität interessiert oder orientiert. Und Netflix passt da offenbar nicht zu mir.
 
Jetzt red' Dich hier nicht noch um Kopf und Kragen, nachdem ich versucht hab, Dich rauszuhauen. :-)
so geht es uns alten und ehrlichen Knochen, die sich nicht vorstellen können, dass andere Leute anders sind und sogar schlecht von einem denken mögen, obwohl man doch immer nur Gutes tut.

Nebenbei: bestimmt gibt es für meinen Fall auch irgendein Formular, mit dem ich dann eine Ausnahme beantragen könnte und vielleicht nach einigen wenigen Jahren auch mit amtlichem Siegel den Film aus dem EU-Ausland ansehen könnte. Wenn er dann noch in der Mediathek vorhanden wäre...
 
Bei diesen ganzen Geoblocking-Sachen gehts idr. darum, dass ein Anbieter nur Rechte für gewisse Regionen hat. Oder im Fall der ÖR allgemein nur in gewissen Regionen operieren darf. Als User lässt du dir da nichts zu Schulden kommen, Geoblocking gilt lt. allgemeiner Rechtssprechung nicht als "wirksamer Schutz" den du umgehen würdest.
 
Bei diesen ganzen Geoblocking-Sachen gehts idr. darum, dass ein Anbieter nur Rechte für gewisse Regionen hat. Oder im Fall der ÖR allgemein nur in gewissen Regionen operieren darf. Als User lässt du dir da nichts zu Schulden kommen, Geoblocking gilt lt. allgemeiner Rechtssprechung nicht als "wirksamer Schutz" den du umgehen würdest.

Denke das kann man so unterschreiben und auch moralisch bin ich da komplett fein mit ;)

Das mit der App und den Download "solange man zahlt und gelegentlich eine Internetverbindung hat" sollte funktionieren, ich nutze das öfters z.B. auf Urlaubsfahrten.

Da es in deinem Haushalt ja offenbar schon Netflix gibt, und es afaik auch weiterhin erlaubt ist "innerhalb eines Haushalts" das Konto auch mit mehreren zu nutzen, würde ja nichts dagegen sprechen es "einfach mal auszuprobieren" ob es etwas für dich ist. Kostet dich nichts außer die Zugangsdaten einzugeben. Es geht ja uu auch nicht die Welt unter wenn bei nem Netzausfall für nen halben Tag die einzelne Serie dann liegenbleibt ;)
 
Als User lässt du dir da nichts zu Schulden kommen
VPN/Geolocation-bypass dient vorwiegend dazu, einem den kleinen Nervenkitzel der Illegalität zu ermöglichen, ohne illegal zu werden. :-)

Es geht ja uu auch nicht die Welt unter wenn bei nem Netzausfall für nen halben Tag die einzelne Serie dann liegenbleibt ;)
Die Probleme haben sich im Laufe der Zeit gewandelt. Früher gabs ja nur lineares Fernsehen. Wenn man eine Sendung gucken wollte, "musste" man mehr oder weniger zuhause sein. Da hat man gedacht: "Hoffentlich bin ich rechtzeitig zuhause".
Später gabs dann Videorekorder, die das so ein bisschen entkoppelt haben. Da hat man dann eher gedacht: "Hoffentlich hat die Programmierung geklappt und auf der Kassette war noch genug Platz"
Und heute so: "Hoffentlich geht das Internet, wenn ich die Sendung schauen will" :-)


Nun habe ich dreißig Folgen einer Serie gesehen und stelle fest, dass sie irgendwie nicht zu Ende ist.
Was Serien angeht, mag ich die u.a. auch aus dem Grund gar nicht mehr gucken. Zu meiner Zeit war die Episode einer Serie immer eine abgeschlossene Handlung. Wenn man mal irgendeine Folge nicht gesehen hat, war das nicht schlimm, weil man dadurch nix verpasst hat.
So ne neverending Story, die darauf ausgelegt ist, das man möglichst keine Folge verpassen sollte, ist mir da zu anstrengend.
Dann schau ich lieber mal nen Spielfilm. Unglücklicherweise gibts auch dar ein gewissen Trend zur Ver-serie-lichung (gibts das Wort? glaub nicht; ok dann gibts das ab jetzt). Typisches Beispiel ist das Marvel Cinematic Universe. Da kann man ja auch kaum ein Film schauen, wenn man nicht vorher auch ein paar andere Filme geguckt hat (und die treiben es ja sogar soweit auf die Spitze, das die auch noch mehrere Serien dazu haben, die man idealerweise auch gesehen haben sollte).

Okok. Jetzt sind wir zugegebenermaßen ein wenig abgeglitten. Ich hoffe, das der lose Bezug zu Netflix ausreicht. ;-)
 
Das ist sicher historisch geprägt. Es fällt mir noch immer schwer zu realisieren, dass Internet quasi immer und überall ist. Deshalb möchte ich solche Sachen wie Filme, bei guter Gelegenheit auf meinen Rechner downloaden, um sie dann irgendwann ansehen zu können, ohne das Risiko, mal kein Internet zu haben. Ich fühle mich dabei einfach wohler. Sonst nichts
Da sprichst mir einer aus der Seele. Bei mir sind es aber auch wichtige und liebgewonnene Software jeglicher Art, die ich offline verfügbar haben möchte.
Und selbst viele iOS- ,ChromeOS Apps und alle Linux Apps lassen sich offline sichern und offline installieren/wiederherstellen. Sonst würde ich ein OS nicht ernszhaft nutzen wollen.
Denn dann hätte ich das Gefühl eines Nutzungsrechts.
Darum bin Ich auch sehr froh über die Existenz vom GOG Spielevertrieb und OpenSource, so dass man - je nach Bedarf - meist nicht gezwungen ist, im schlimmsten Falle auf AboModelle zuzugreifen.

Gäbe es das nicht, würden - vielleicht- die grossen Konzerne ihre Betriebssysteme extrem restriktiv gestalten und dem Nutzer fast sämtliche Kontrolle und NutzungsFreiheit entziehen.
 
Nicht umsonst hab ich immer eine lokale Kopie des Internets. Logischerweise hängt die natürlich immer zeitlich ein bisschen hinter her. Das ist aber ok.
Du wirst Dich jetzt sicherlich denken, das das doch unheimlich viel Speicherplatz kosten muss.
Ich sag mal so: Wenn man Erwachseneninhalte weglässt, gehts eigentlich. :-)
 
Nicht umsonst hab ich immer eine lokale Kopie des Internets. Logischerweise hängt die natürlich immer zeitlich ein bisschen hinter her. Das ist aber ok.
Du wirst Dich jetzt sicherlich denken, das das doch unheimlich viel Speicherplatz kosten muss.
Ich sag mal so: Wenn man Erwachseneninhalte weglässt, gehts eigentlich. :-)
Seiten wie z.B. FreeBSD Dokumentation habe ich auch stets offline, auch wenn ich es sehr wahrscheinlich nicht brauchen werde aber man weiß ja nie. Sonst einzelne Wiki und Wikipedia Seiten.
 
VPN/Geolocation-bypass dient vorwiegend dazu, einem den kleinen Nervenkitzel der Illegalität zu ermöglichen, ohne illegal zu werden. :-)
Really made my day! :D

Typisches Beispiel ist das Marvel Cinematic Universe. Da kann man ja auch kaum ein Film schauen, wenn man nicht vorher auch ein paar andere Filme geguckt hat (und die treiben es ja sogar soweit auf die Spitze, das die auch noch mehrere Serien dazu haben, die man idealerweise auch gesehen haben sollte).
Jep, das grenzt an captchas.
 
Seiten wie z.B. FreeBSD Dokumentation habe ich auch stets offline
Zum Glück sind solche Sachen ja auch relativ leicht runterladbar.
Früher (also wo einem noch nicht https das Leben erschwere und die Seiten noch nicht so dynamisch waren) hatten wir ja auch immer einen Proxy vorgeschaltet, was dafür sorgte, das man auch bei ausgeknipsten Internet umhersurfen könnte.
Teilweise mache ich das tatsächlich auch immer noch so. Aber so wirklich praktikabel ist das leider oftmals nicht mehr.

Jep, das grenzt an captchas.
Nur ohne Chance das aufzulösen. Weil meine überragenden Skills Ampeln zu erkennen, mir hier nicht wirklich weiter helfen. :-)
 
Provider mit Sekundentaktung hassen diesen Trick! Proxies kann man heute dafür wirklich vergessen, traffic nach innen aufbrechen ist auch nicht so geil. Sinnvoll wäre ein eigenes CDN/cache für dicken Krempel...also Steam oder updates, andere local repos.

Weil meine überragenden Skills Ampeln zu erkennen, mir hier nicht wirklich weiter helfen.
Ja, es muss auch Experten für Fußgängerüberwege und Motorräder geben. ;)
 
Sinnvoll wäre ein eigenes CDN/cache für dicken Krempel...also Steam oder updates, andere local repos.
Genau für sowas verwende ich das dann auch bevorzugt. Gerade wenn man mehrere Rechner zu versorgen hat, ist Package-Caching durchaus sehr sinnvoll.

Die Browser cachen ja auch ein bisschen was. Und haben (manchmal) sogar ein offline-Mode. Der funktioniert aber leider nicht immer so, wie er soll. Da tragen auch gerne mal die Webseiten selbst zu bei. Wenn dann irgendein Javascript im Hintergrund feststellt, das da keine Internetverbindung besteht und dann erst mal ein nicht wirklich weggklickbarer Warn-layer sich über die Site legt , das hier irgendwas schiefgegangen ist.
 
Man kann ggf. dazu sagen das man nie ein besseres / einfacheres Backup hat wenn die lokale Leitung ausfällt ... einfach Handy per USB oder Wifi-Hotspot verbinden, für 4,90 oder was der Provider nimmt die Tagesflat buchen und je nach Tarif und Standort hat man ne rect schnelle Verbindung per 5G.
 
Ich mach das beim Camping in Deutschland meist so weil das Campingplatzwlan ein ELEND ist und dazu durch meinen historischen Wohnwagen das Signal auch nicht gut durchkommt, das 5G aber schon
 
Mikrowellenrichtfunk. Natürlich mit entsprechender Leistung, damit keiner versehentlich zu lange im Strahl stehen bleibt. :-)
 
Zurück
Oben