bluebyte
Herrscher über ~/.running-fein
Hallo Freunde der Nacht!
Ich bin wieder voll und ganz zurück!
Ich habe mir den Karfreitag zur Aufgabe gemacht, mein eigenes Karfreitags-Gefecht zu liefern.
Ausgang: Fast 2 Jahre altes Notebook, ein Sony Vajo VPCEB1M1E, welches ich ich umgerüstet habe, von normaler mechanischer HDD auf SSD. Da hab ich vor einiger Zeit mal 1 TB reingefriemelt.
Ziel: 3 Betriebssysteme, also FreeBSD, FreeDOS und Arch Linux auf die SSD zu bringen und mit Grub auszuwählen, welches System man booten will. Also klassisches Multibootsystem.
Herangehensweise: Ich habe zuerst das Installationsmedium, in dem Fall ein USB-Stick mit Arch Linux gebootet. Dort habe ich dann mittels "loadkeys de-latin1" auf das deutsche Tastaturlayout umgestellt. Dann mittels "cfdisk /dev/sda" den Diskmanager aufgerufen um die Festplatte zu partitionieren.
Cfdisk ist schon sehr mächtig, da man wirklich auf einem Blick alles im Überblick hat. Ich bin auch mit "fdisk /dev/sda" vertraut, aber man muss den Zauber auch nicht unnötig verkomplizieren!
So sah dann die Partitionierung aus!
Auf /dev/sda1 habe ich dann im Anschluss FreeDOS installiert! Der Bootflag wanderte dann zu /dev/sda1, da ich auch FreeDos erstmals aus eigener Kraft booten sehen wollte.
Nach dem FreeDos bootete, habe ich dann das Installationsmedium für Arch Linux eingesteckt und nochmal, wie im ersten Schritt gebootet und wieder "cfdisk /dev/sda" aufgerufen. Dann den Bootflag auf /dev/sda2 gesetzt, weil dann später von dort gebootet und das Grub-Configmenü abgerufen werden soll.
Mir lag es nahe, dass ich erstmal alle Systeme mit der Basis installiere, so dass ich wirklich alle Systeme ohne Grafik ohne allem nur in der virtuellen Konsole hab.
Gedankenexperiment welches 1:1 in die Tat übernommen wurde:
loadkeys de-latin1
mkfs.ext4 /dev/sda2
mkswap /dev/sda4
swapon /dev/sda4
mount /dev/sda2 /mnt
pacstrap /mnt base linux linux-firmware nano networkmanager grub os-prober
genfstab -U /mnt >> /mnt/etc/fstab
arch-chroot /mnt
ln -sf /usr/share/zoneinfo/Europe/Berlin /etc/localtime
hwclock --systohc
nano /etc/locale.gennund aktiviere "de_DE.UTF-8 UTF-8"
echo "asgard.org" > /etc/hostname
passwd
systemctl enable NetworkManager
grub-install /dev/sda
nano /etc/grub.d/40_custom
dann dort folgendes reinschreiben:
menuentry "FreeDOS" {
set root=(hd0,1)
chainloader +1
}
dann noch ein
grub-mkconfig -o /boot/grub/grub.cfg
exit
umount -R /mnt
reboot
Nach dem Neustart hatte ich dann FreeBSD installiert, was auch nicht ganz einfach war, da ich selbst vergessen hatte, dass die Partition /dev/sda3, wo ich FreeBSD installieren wollte, nochmal in Slices eingeteilt werden musste. Ich habe dann einfach diese Partition im Partition Editor gelöscht, dann neues BSD-Label erstellt und 2 einfache Slices erstellt. Eine Root und eine Swap.
Nun ließ sich auch FreeBSD installieren.
Danach nochmal ins Arch gebootet und um das Grub-Menü um den Eintrag FreeBSD zu erweitern. Und es funzt alles! Alle Systeme booten nun.
Auf FreeBSD habe ich dann erstmal bisschen konfiguriert und und eine grafische Oberfläche installiert. Jetzt kann ich damit weiter arbeiten!
Ich bin wieder voll und ganz zurück!
Ich habe mir den Karfreitag zur Aufgabe gemacht, mein eigenes Karfreitags-Gefecht zu liefern.
Ausgang: Fast 2 Jahre altes Notebook, ein Sony Vajo VPCEB1M1E, welches ich ich umgerüstet habe, von normaler mechanischer HDD auf SSD. Da hab ich vor einiger Zeit mal 1 TB reingefriemelt.
Ziel: 3 Betriebssysteme, also FreeBSD, FreeDOS und Arch Linux auf die SSD zu bringen und mit Grub auszuwählen, welches System man booten will. Also klassisches Multibootsystem.
Herangehensweise: Ich habe zuerst das Installationsmedium, in dem Fall ein USB-Stick mit Arch Linux gebootet. Dort habe ich dann mittels "loadkeys de-latin1" auf das deutsche Tastaturlayout umgestellt. Dann mittels "cfdisk /dev/sda" den Diskmanager aufgerufen um die Festplatte zu partitionieren.
Cfdisk ist schon sehr mächtig, da man wirklich auf einem Blick alles im Überblick hat. Ich bin auch mit "fdisk /dev/sda" vertraut, aber man muss den Zauber auch nicht unnötig verkomplizieren!
So sah dann die Partitionierung aus!
Auf /dev/sda1 habe ich dann im Anschluss FreeDOS installiert! Der Bootflag wanderte dann zu /dev/sda1, da ich auch FreeDos erstmals aus eigener Kraft booten sehen wollte.
Nach dem FreeDos bootete, habe ich dann das Installationsmedium für Arch Linux eingesteckt und nochmal, wie im ersten Schritt gebootet und wieder "cfdisk /dev/sda" aufgerufen. Dann den Bootflag auf /dev/sda2 gesetzt, weil dann später von dort gebootet und das Grub-Configmenü abgerufen werden soll.
Mir lag es nahe, dass ich erstmal alle Systeme mit der Basis installiere, so dass ich wirklich alle Systeme ohne Grafik ohne allem nur in der virtuellen Konsole hab.
Gedankenexperiment welches 1:1 in die Tat übernommen wurde:
loadkeys de-latin1
mkfs.ext4 /dev/sda2
mkswap /dev/sda4
swapon /dev/sda4
mount /dev/sda2 /mnt
pacstrap /mnt base linux linux-firmware nano networkmanager grub os-prober
genfstab -U /mnt >> /mnt/etc/fstab
arch-chroot /mnt
ln -sf /usr/share/zoneinfo/Europe/Berlin /etc/localtime
hwclock --systohc
nano /etc/locale.gennund aktiviere "de_DE.UTF-8 UTF-8"
echo "asgard.org" > /etc/hostname
passwd
systemctl enable NetworkManager
grub-install /dev/sda
nano /etc/grub.d/40_custom
dann dort folgendes reinschreiben:
menuentry "FreeDOS" {
set root=(hd0,1)
chainloader +1
}
dann noch ein
grub-mkconfig -o /boot/grub/grub.cfg
exit
umount -R /mnt
reboot
Nach dem Neustart hatte ich dann FreeBSD installiert, was auch nicht ganz einfach war, da ich selbst vergessen hatte, dass die Partition /dev/sda3, wo ich FreeBSD installieren wollte, nochmal in Slices eingeteilt werden musste. Ich habe dann einfach diese Partition im Partition Editor gelöscht, dann neues BSD-Label erstellt und 2 einfache Slices erstellt. Eine Root und eine Swap.
Nun ließ sich auch FreeBSD installieren.
Danach nochmal ins Arch gebootet und um das Grub-Menü um den Eintrag FreeBSD zu erweitern. Und es funzt alles! Alle Systeme booten nun.
Auf FreeBSD habe ich dann erstmal bisschen konfiguriert und und eine grafische Oberfläche installiert. Jetzt kann ich damit weiter arbeiten!
