Printserver, eigener Rechner vs. NIC eingebaut

I.MC

Watt soll denn hier hin?
Hi!

Ich überlege, wie ich am besten einen Drucker im Netzwerk verfügbar mache. Ich könnte eine Netzwerkkarte einbauen womit ich dann direkt durch KDE oder auch von Windows über dessen IP drucken könnte.

Gleiches geht aber anscheinend auch sehr einfach mittels eines Cups-Servers. Somit könnte man sich die Kosten für die Netzwerkkarte des Druckers sparen.

Nun frage ich mich, ob etwas gegen die letzere Variante spricht. Eine Usb oder Parallelschnitstelle ist nun mal nicht so schnell wie eine 100 Mbit NIC. Nicht, dass der dann total lahm ist bei Grafiken mit der Seitenzahl / min. in die Kie geht...

Gruß, incmc
 
incmc schrieb:
Hi!

Ich überlege, wie ich am besten einen Drucker im Netzwerk verfügbar mache. Ich könnte eine Netzwerkkarte einbauen womit ich dann direkt durch KDE oder auch von Windows über dessen IP drucken könnte.

Gleiches geht aber anscheinend auch sehr einfach mittels eines Cups-Servers. Somit könnte man sich die Kosten für die Netzwerkkarte des Druckers sparen.

Nun frage ich mich, ob etwas gegen die letzere Variante spricht. Eine Usb oder Parallelschnitstelle ist nun mal nicht so schnell wie eine 100 Mbit NIC. Nicht, dass der dann total lahm ist bei Grafiken mit der Seitenzahl / min. in die Kie geht...

Gruß, incmc

Hi,

beide Varianten haben ihre Vor- u. Nachteile. Ein zum Printserver umfunktionierter o. degradierter Rechner will auch gehegt und gepflegt werden und benötigt auch nicht wenig Strom. Wahrscheinlich wird er auch eher mal ausfallen, einfach weil da mehr Hardware, vor allem Mechanik, drinn steckt.

Da ist ein Printserver, egal ob intern o. extern, einfach problemloser. Wenn der Drucker PostScript und der Printserver ipp können, dann besteht eigentlich kein Unterschied zu cups.

Mal vom Parallelport abgesehen, sehe ich bei der Schnittstelle nicht das Geschwindigkeitsproblem, sondern eher beim Prozessor und RAM im Drucker.


Gruß c.
 
incmc schrieb:
Hi!
Ich überlege, wie ich am besten einen Drucker im Netzwerk verfügbar mache. Ich könnte eine Netzwerkkarte einbauen womit ich dann direkt durch KDE oder auch von Windows über dessen IP drucken könnte.

Wenn Du diese Option hast, dann mach das. Ist in meinen Augen das einfachste und schnellste einen Drucker im Netzwerk zu nutzen.

Gleiches geht aber anscheinend auch sehr einfach mittels eines Cups-Servers. Somit könnte man sich die Kosten für die Netzwerkkarte des Druckers sparen.
Nun frage ich mich, ob etwas gegen die letzere Variante spricht. Eine Usb oder Parallelschnitstelle ist nun mal nicht so schnell wie eine 100 Mbit NIC. Nicht, dass der dann total lahm ist bei Grafiken mit der Seitenzahl / min. in die Kie geht...

Gegen einen Rechner sprechen die Zeit der Installation, Pflege, die Kosten für Strom. Auch muss der Rechner dann immer durchlaufen oder jedesmal wenn Du was drucken willst erst gestartet werden.
Mein nächster Drucker wird eine eigene NIC haben, das macht das Leben einfacher. Imho.
 
Hi,

der Rechner ist eh immer an, Strom spielt keine Rolle. Mich plagt nur die Speedfrage des parallel Ports bei größeren Dateien... :-(

Gruß, incmc
 
Hallo incmc,

incmc schrieb:
Hi,

der Rechner ist eh immer an, Strom spielt keine Rolle. Mich plagt nur die Speedfrage des parallel Ports bei größeren Dateien... :-(

Gruß, incmc

ich kann Dir nur empfehlen, Dir eine Netzwerkkarte (=interner Printserver) für Deinen Drucker zu kaufen. So ist es beispielsweise möglich, selbst unter FreeBSD ein Drucker- bzw. Printerserver-BIOS-Update zu fahren. Der Grund für die Einfachheit: Der interne Printserver beinhaltet einen FTP-Server. Du mußt nur die Datei hochladen und gut is.
Bei der Parallelport-Variante wirst Du zwangsweise auf DOS ausweichen müssen!

So funktioniert es zumindest bei meinem Lexmark Optra R mit einer Lexmark Marknet XL-Printserver-Karte (= Netzwerkkarte) oder auch bei meinem Lexmark Optra C45n mit Marknet S.

Viele Grüße

Jürgen
 
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