Das (2) ist eigentlich Historie, also umgekehrt, UFS2 ist, was heute bei FreeBSD genutzt wird. Weil ich aber nicht wusste, wie andere Systeme das handhaben, wollte ich es sicherheitshalber angeben, denn meine einstigen erfahrungen mit Linux sind da schon so lange her, dass das womöglich noch UFS(<2) gewesen ist.
UFS ist ja afaik die Abkürzung für Unix File System. Jedenfalls sah ich das schon früh auch bei anderen Unix-Systemen dem Namen nach, ohne zu wissen, ob das tatsächlich mit unserem FreeBSD UFS zu schaffen hat. Unterschiede sind denkbar.
Wieso PC-BSD da abstürzt, kann natürlich nicht aus der Ferne gesagt werden. Generell gibt es HW, die durch bloßes Anstöpseln an bestimmte Systeme diese zum Absturz bringt. Wenn aber kein solcher HW-Defekt vorliegt, kann im Grunde niemals ein System selbst (wie etwa FreeBSD) dabei direkt abstürzen. Es erkennt ja nur, dass etwas da ist und legt Einträge dafür in /dev an. Dabei werden spärliche Geräte-Informationen von den Kontrollern gelesen, die aber nirgendwo irgendwelche weitergehenden Aktionen auslösen. Erst bei einem mount-Versuch könnte ich mir dann vorstellen, dass es zu Komplikationen kommt, wenn etwa im Header des Dateisystems eine verfängliche Angabe steht. Hier sind ja die Dateisysteme beschrieben und werden auch auf Grund dieser Angaben erkannt. Es erfolgt keine forensische Prüfung der Daten, aus der auf den Dateisystem-Typ geschlossen werden könnte, es wird dieser Information im Header vertraut. Deshalb könnte ich mir vorstellen, dass dabei dann etwas sich aufhängt.
Vermutlich wird das, oder ein weitergehender Schritt, der von irgendeinem Helfer in PC-BSD benutzt wird, mit der Festplatte nicht zurecht, bzw mit dem Dateisystem. Wieso das dann dazu führt, dass eine Platte zerstört wird, ist allerdings etwas mysteriös.