Disk Label Export

FierceOne

Kampfmaschine
Hallo!

Meine Frage heute ist ein wenig absurb, nicht lachen! :eek:
Also ich habe einen Fileserver zu Hause auf dem die Daten via geli gesichert sind. Da funktioniert so auch alles ganz prima. Jedoch kommt es einmal in der Ewigkeit vor dass ich sehr grossen Datenmengen aufspiele bzw. runterziehe. Das dauert ein wenig laenger, da der Server lediglich ein Pentium 4 ist. Als Desktop habe ich jedoch ein wesentlich leistungsstaerkeres dual Xeon System. Ich frage mich gerade ob es nicht moeglich ist in solchen Ausnahmen die Partition als solche zu exportieren und dann geli in der Workstation zu betreiben. Das wuerde dann wesentlich schneller gehen.
Sicherheitstechnisch ist es unproblematisch da meine Freundin und ich als einzige am Netz haengen bzw. ich ohne weiteres alle Serverdienste abschalten kann um Parallelzugriffe oder Aehnliches zu verhindern.

Nochmal in der Zusammenfassung;

jetzt (bzw. normalerweise)

SERVER -> geli -> nfs -> DESKTOP

in Ausnahmefaellen:

SERVER -> [unbekannter dienst bzw idee :confused:] -> DESKTOP -> geli

Das ganze ist mit einem Gigabit Netzwerk verbunden, das voellig vertrauenswuerdig ist.

Danke fuers Lesen!

Ach ja, bitte nicht lachen und bitte keinen :huth:
 
Ich kann mir nicht vorstellen, dass das so funktionieren kann. Auch wenn du die Daten zB per nfs exportierst, schreibt und liest immer noch der langsame Rechner. Also muss dort auch die Rechenarbeit geleistet werden.

Vorstellen könnte ich mir evtl. eine "Kopie" der geli-Partition. Diese kannst du dann auf dem schnellen Rechner einbinden. Gewonnen hast du damit aber nichts. Du musst ja erstmal die Daten auf den schnellen Rechner bringen...

HTH
 
Ha! Tausend Dank! Genau wonach ich gesucht habe! Das ist es!

Ich werde es ausprobieren sobald ich nach Hause komme. Sieht aber sehr gut aus.

Viele Gruesse!
 
Mit sowas lassen sich auch komplziertere Setups machen, z.B. kann man Festplattenplatz auf einem Dedicated-Server nutzen ohne. dass der je unverschlüsselte Daten auf Platte oder im RAM hat. Da sollte dan aber die Leitung stimmen. Und wenn man client-seitig immernoch zuviel Ressourcen hat kann man auf dem lokalen Geli dann ein ZFS erstellen :D
 
Mit sowas lassen sich auch komplziertere Setups machen, z.B. kann man Festplattenplatz auf einem Dedicated-Server nutzen ohne. dass der je unverschlüsselte Daten auf Platte oder im RAM hat. Da sollte dan aber die Leitung stimmen. Und wenn man client-seitig immernoch zuviel Ressourcen hat kann man auf dem lokalen Geli dann ein ZFS erstellen :D

Stimmt. Wenn man mal drueber nachdenkt oeffnen sich doch ne Menge Moeglichkeiten. Scheisse mich aergert gerade das ich in letzter Zeit nicht mehr viel "gespielt" habe. :grumble:

Danke nochmal fuer die Tipps.

Viele Gruesse!
 
Es gibt auch noch iSCSI, welches plattformunabhängig ist. Du kannst also zum Beispiel deine FreeBSD-iSCSI-Freigabe unter Windows Vista einhängen und umgekehrt. Der iSCSI-Initiator (der Client) befindet sich im Basissystem, das Target (der Server) in den Ports unter net/iscsi-target.
 
Zurück
Oben