pit234a
Well-Known Member
Dies ist mal wieder eine meiner super Ideen.
Es kommt nun immer häufiger vor, dass ich Free-BSD installiere (nicht sehr häufig und dazu hätte ich auch gar keine Zeit, aber es warten eventuell noch drei bis fünf PCs darauf).
Ich habe schon gelesen, dass es Möglichkeiten gibt, einen schnellen Rechner zum Bauen zu nutzen um dann allen das gleiche System zu bescheren. Das scheint mir aber alles doch ziemlich viel Zeitverschwendung. USB2.0 ist ja schnell und einfach zu handhaben, externe Festplatten habe ich auch noch.
Deshalb meine Idee.
Kann ich nicht alles außer /boot, /etc, /usr/home und um Platz zu sparen auch /usr/ports einfach auf eine externe Festplatte kopieren, zu einem Rechner mitnehmen, der mittels BOOTONLY.CD bereits einen Kernel und das Grundgerüst gefunden hat und dann einfach alles von USB-Platte einspielen, konfigurieren und fertig?
Im Grunde genommen denke ich sogar, dass auch /etc mitgenommen werden kann, nur angepasste rc.conf, passwd, group, fstab, hosts und X11/xorg.conf, alles andere sollte doch gleich sein können. Oder?
Ich rede also davon, eine Art Klon des einen Systems auf einem anderen PC zu erzeugen. Es sollen ale Dienste gleich sein, alle Pakete genauso installiert sein und so fort. Nur, dass der Rechner nicht im gleichen Netz steht, dafür aber besagte transportable USB-Platte zur Verfügung steht. Diese kann neu formatiert werden und speziell diesem Zwecke dienen. Vermutlich wäre es schlecht, auf ein übliches FAT oder VFAT zu kopieren, weil dann ja Datei-Rechte nicht erhalten bleiben. Für Free-BSD bietet sich dann natürlich UFS an.
Also, vielleicht probiere ich das demnächst einfach mal aus, weil ich aber erst noch ein wenig warten muss, frage ich hier schon mal. Kann ja nicht schaden...
Es kommt nun immer häufiger vor, dass ich Free-BSD installiere (nicht sehr häufig und dazu hätte ich auch gar keine Zeit, aber es warten eventuell noch drei bis fünf PCs darauf).
Ich habe schon gelesen, dass es Möglichkeiten gibt, einen schnellen Rechner zum Bauen zu nutzen um dann allen das gleiche System zu bescheren. Das scheint mir aber alles doch ziemlich viel Zeitverschwendung. USB2.0 ist ja schnell und einfach zu handhaben, externe Festplatten habe ich auch noch.
Deshalb meine Idee.
Kann ich nicht alles außer /boot, /etc, /usr/home und um Platz zu sparen auch /usr/ports einfach auf eine externe Festplatte kopieren, zu einem Rechner mitnehmen, der mittels BOOTONLY.CD bereits einen Kernel und das Grundgerüst gefunden hat und dann einfach alles von USB-Platte einspielen, konfigurieren und fertig?
Im Grunde genommen denke ich sogar, dass auch /etc mitgenommen werden kann, nur angepasste rc.conf, passwd, group, fstab, hosts und X11/xorg.conf, alles andere sollte doch gleich sein können. Oder?
Ich rede also davon, eine Art Klon des einen Systems auf einem anderen PC zu erzeugen. Es sollen ale Dienste gleich sein, alle Pakete genauso installiert sein und so fort. Nur, dass der Rechner nicht im gleichen Netz steht, dafür aber besagte transportable USB-Platte zur Verfügung steht. Diese kann neu formatiert werden und speziell diesem Zwecke dienen. Vermutlich wäre es schlecht, auf ein übliches FAT oder VFAT zu kopieren, weil dann ja Datei-Rechte nicht erhalten bleiben. Für Free-BSD bietet sich dann natürlich UFS an.
Also, vielleicht probiere ich das demnächst einfach mal aus, weil ich aber erst noch ein wenig warten muss, frage ich hier schon mal. Kann ja nicht schaden...
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