FreeBSD 6.0 Server

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UrbaN|SpacE|MaN

Guest
Hallo,

ich habe vor einen Server unter FreeBSD laufen zu lassen! Im Netzwerk werden sich dann der Server, zwei Desktops und gelegentlich ein Notebook befinden! Auf dem Notebook wird auch FreeBSD laufen, auf dem einen Desktop Windows und auf dem anderen Linux!
Der Server wird via OpenSSH gewartet (Monitor, Maus, Tastatur bleiben weg!). Der Server wird als Mail-(sendmail, postfix), File-(samba, nfs) und Webserver(apache) verwendet (später auch als Router).
Nun zu meiner eigentlichen Frage: Hat einer einen Vorschlag (aus eigener Erfahrung vielleicht), wie die Hardware aussehen könnte. Grafik- und Soundkarte sind also nicht zwingend nötig. Da er auch als Fileserver verwendet wird sollte es eine relativ große Festplatte sein. Das eigentliche Problem ist der Prozessor, denn ich weiß ich nicht, was für eine Leistung nötig ist, um die Dienste laufen zu lassen. Bei dem Arbeitsspeicher bin ich auch nicht sicher, aber da ja keine X-Server läuft, muss der ja auch nicht richtig groß sein,oder?
Ich hoffe, jemand hat eine Idee, es würde mir sehr helfen! Ach ja, ich werde das System wahrscheinlich gebraucht kaufen, deswegen handelt es sich bei der Harware nur im Richtwerte!

Danke.
 
OK, mein Heimserver ist überdimensioniert, aber die große (neue) Hardware war damals ähnlich teuer wie gebrauchte ;)

1. Festplatten
Wenn es ein Fileserver werden soll, sind die Festplatten ja das wichtigste. Egal ob S-ATA, P-ATA oder SCSI, ich würde die Platten immer im RAID1 oder RAID5 betreiben um Datenverlust vorzubeugen. Wichtige Daten sollten zudem noch regelmäßig auf Tape, Wechselplatte oder DVD gesichert werden.

2. Hardware
Grafikkarte ist gut, sie hilft ungemein bei Problemen. Die 20€ für ein billigstes Modell sollten denn imho schon noch drin sein. RAM würde ich je nach Geschmack auf 512MB oder wenns viel sein soll auf 1GB dimensionieren.
Schwieriger dürfte die CPU sein. P4, Athlons, etc sind imho überdimensioniert. Via kannst du knicken, die sind zu lahm. Bleibt ein älteres Modell der P3-Generation, so zwischen 800 und 1200MHz.

So, das waren jetzt aus dem Gefühl heraus entschiedene Daten. Andere mögen da sicher noch genaueres zu sagen können ;)
 
Ein Extrembeispiel: Ich habe jemandem einen P133 mit 256 MB RAM als Heimserver hingestellt. Auf dem Ding läuft APCUPSd, CUPS, DNSMasq, Fetchmail feat. Sendmail, NFS, NIS mit pam_ssh, NTPd, Samba, SSH und thttpd (vielleicht habe ich auch noch einen Dienst vergessen, egal). Außerdem wird er als Router mit ein paar IPFW-Regeln verwendet. Im Netz hängen fünf Desktops und zwei Notebooks. Das Teil langweilt sich zu Tode.

Jemand anderes wollte aus einem Dual Pentium III Xeon 500 MHz mit 2048 MB RAM, der noch so rum stand, einen Terminalserver basteln. Gesagt, getan. Wenn etwa fünf Benutzer parallel KDE auf der Kiste laufen lassen, wird's allerdings schon haarig. Ab etwa sieben oder acht Benutzern steht das Ding fast. Wird statt dessen Window Maker verwendet, läuft das Ding auch mit gut zehn Benutzern ganz ordentlich.

Es kommt also immer drauf an, was mit dem Server gemacht wird. Dazu sind deine Angaben aber sind viel zu ungenau. Zum Beispiel müßte man wissen, wie viele Mails du pro Stunde empfangen und versenden willst, ob ein SPAM-Filter drauf läuft und ob du nach Viren scannst. Beim Webserver ist wichtig zu wissen, wie viele Hits du ungefähr hast, ob du statischen oder dynamischen Content (falls ja, welche Programmiersprache?) auslieferst usw. usf.

Zur Hardware: Um eine Grafikkarte wirst du bei den meisten PC-BIOSen nicht drumrum kommen, die wollen ohne nicht booten. Naja, eine Matrox G100 oder so bekommst du fast schon geschenkt... Wenn du aber ein gutes Server-Board verwendest, sollte es auch ohne VGA gehen - meistens hast du dann aber so oder so eine ATI Rage o.ä. onboard. Also daran würde ich dann nicht sparen. Überlege dir außerdem, welchen Netzwerkdurchsatz du pro Client haben willst und wie viele Clients in etwa quasi parallel auf den Server zugreifen werden. Dementsprechend mußt du die Netzwerkhardware auswählen.

Zu dem, was OOZE über RAID geschrieben hat, möchte ich noch anmerken, daß man sich hier überlegen muß, in wie weit Ausfallzeiten toleriert werden können. Wenn das nur ein kleiner Heimserver ist (geht aus dem Post nicht hervor), kann man vermutlich eher drauf verzichten. Ein ordentliches Backup braucht man ja ohnehin. Für das Geld holt man sich dann lieber eine größere Platte.

Ach ja, der fette Apache braucht gut RAM. Überlege dir, ob du ihn durch www/thttpd ersetzen kannst. Allerdings ist Apache bei CGI-Sachen etwas performanter, im Zweifel muß man abwägen.

Wie gesagt, etwas mehr Input wäre nötig.
 
Leider hab' ich kaum Erfahrungen mit Servern und Diensten (deshalb auch das Interesse).

MAIL: 2-3 Konten werden aus dem Internet abgerufen und auf die Clients verteilt und andersrum - ein Konto für die Homepage (Kontakt) und zwei für die Nutzer (Newsletter und sonstiger Mailverkehr) der Desktops. Das sind dann täglich maximal 10 Mails!
Außerdem will ich zwischen den Clients auch (ohne Interneteinwahl) Mails hin- und herschicken! Spamfilter ist nicht zwingend nötig, aber Virenscanner muss auch laufen!

WEBSERVER: Erstmal wird keine Homepage auf dem Server liegen, erst wenn ich die nötige Flatrate habe! Also kann ich auch nicht sagen, wieviele Leute sich die Homepage anschauen. Zur Programmiersprache. Solange es nur irgendwelche Informationen oder Dateien und Links sind, werde ich HTML verwenden. Sobald es aber eine Seite mit Login oder aufwendigen Menüs wird, greif ich dann auf PHP und eine MySQL-Datenbank zurück.

3 Clients benutzen den Server als Fileserver!

Es wird anfangs nur ein kleiner Heimserver für 3 Clients! Wenn es alles gut klappt und ich endlich auch DSL bekomme, kann es sein, dass es 4 Clients werden, 2 Webpages darauf liegen, 5 EMail Konten abgefragt werden und über den Server ins Internet eingewählt wird!

Ich weiß nicht, ob das jetzt zu verwirrend klingt, aber ich hoffe du weißt was ich meine. Der Heimserver ist auch erst mal eine neue Aufgabe!
 
sowas betreibe ich zuhause als serverchen --> hush

Dient momentan als File-, FTP- und Webserver. Im Lan sind 2 PC's + 1-3 Notebooks dran.

- Via C3 1,2 GHz CPU reicht mir vom Speed gut aus. Ist halt einfach beim kompilieren nicht so der schnellste aber hab ja Zeit.
- 1 GB Ram
- 400 GB Seagate IDE Platte

FreeBSD 6.0

Habe mich für nen Hush entschieden weil er im Wohnzimmer steht und darum leise sein sollte. Sehr zufrieden und hat genügend Power für den Heimbedarf
 
600hz reichen für den anfang locker,selbst mit apache,mysql und php, deine server wird ja nicht durch die cpu gebremst bzw. ist ja auch die leitung des dsl ein schlüsselloch so das du evnteull garnicht 100 zugriffe in der minute leitngsbedingt ermöglichen könntest, als beispiel eben shop etc, die andere seite ist das auch eine investietionsfrage wieviel einen das wert ist, via-eden z.b mit 1ghz oder ab sollte auch reichen( mir persönlcih fehlt bei via etwas erfahrung )solltest da alles verlötet ist und zweitens teurer und aufrüstung später vermeiden und gleich eine nummer größer kaufen, ich persönlich würde dir duron 600 bis 750 vorschlagen mit eine kt266a board, für ersteinsatz hält sich der verbauch an strom in grenzen und zweitens kann man das board auch bis 2400+ aufrüsten , speicher mit apache,php und mysql reichen für den anfang 256mb was so ungefähr das minimum ist aus, 512mb sollten aber für alles locker reichen
ich hab slbst ein duron 600mhz laufen und versuch auch leitungsbedingt soviel html wie möglich zu machen und das reicht locker aus, 512mb speicher drin und noch genug reserve, bzw hab ich schon auf 512mb abgerüstet ,....ist auch eine sache was man investieren möchte, festplatten gibts ab 45€ und auch western digital re-serie für 24/7 betrieb für 150€.....bloß nicht irgendwas kaufen wie p4 mit 3,0hz etc, ein guter vergleich sind auch root-server die gemietet werden können und mit mehr anbindung daherkommen und aich kleiner ausgestattet sind
 
Zuletzt bearbeitet:
Flex6 schrieb:
600hz reichen für den anfang locker
Naja, da hat ja sogar ein Taschenrechner heutzutage mehr. :) Etwas größer dimensionieren darf man doch schon.

Zunächst ist das einzige, was auf dem Server wirklich CPU-Zeit braucht, der Virenscanner. Da solltest du schon mindestens PIII-Klasse anpeilen. Da dann aber bitte Sockel, nicht Slot, dem Stromverbrauch und der besseren Kühlbarkeit wegen. 512 MB RAM dazu und du bist erstmal gut versorgt.

Was den Webserver angeht: Über eine DSL-Leitung kannst du nicht wirklich viel rausschicken. (Ich gehe jetzt mal von ADSL mit max. 512 KB aus, da du nicht schreibst, was für eine Anbindung du bekommen wirst.) Da läuft dann auch PHP und MySQL eher nebenher mit. Du solltest dir aber aus Sicherheitsgründen wirklich dreimal überlegen, ob du auf deinem Heimserver irgendwelche Skriptsprachen per CGI der Welt zugänglich machen mußt.

Zum Thema Festplatten/RAID und zum erwünschten Netzwerkdurchsatz hast du dich nicht geäußert, daher kann ich dir dazu keine Empfehlung geben. Nur einen allgemeinen Tip habe ich: Kauf dir Marken-Server-Hardware. Damit hast du die wenigsten Probleme. Da du eh gebraucht kaufen willst und dir wie gesagt Technik von vor fünf Jahren ausreicht, macht das preislich nicht so viel aus. Aber für den geringen Aufpreis bekommst du einiges mehr an Qualität und Zuverlässigkeit. Kauf vor allem keinen Realtek-Dreck für 3 Euro, wenn du Intel EtherExpress gebraucht für 5 Euro bekommen kannst.
 
klar hat vielleicht ein taschenrechner mehr aber erfüllt doch den zweck und mehr solls doch garnicht machen und gebraucht athlon, duron sowie plll/celeron in sockel-370 kriegt man günstig, außerdem freebsd selbst beansprucht auch mit apache etc nicht leistung bzw. ist auch selbst sehr speicherschonend im vergleich zu anderer software wo die serversoftware schon alleine 20% im leerlauf verbraucht mit mehr ghz..aber das ist ein anderes thema...und bißchen philosophie steck auch drin wie überall
 
Zuletzt bearbeitet:
was ich empfehlen würde ist server und router zu trennen. als router reicht ja schon eine alte kiste. ich hab einen p1 133 mhz mit 32mb ram als firewall, router und proxy laufen. ok der dicke squid ist wirklich das äußerste, was die möhre verkraftet, aber es läuft dafür eigentlich alles relativ flot.
als file-,web-und datenbank server habe ich einen athlon mit 366 mhz und 96 mb ram und der schlummert wirklich den ganzen tag, selbst wenn mal viel web und file verkehr da ist.

also ihmo sind die ganzen ghz boliden wirklich oversized für sowas.
achso ich hab im netz 1 windows, 2 *bsd und einen 1 mac client + diverse andere rechner bzw. die die durch besuche ins netz eingebunden werden.
 
Danke für eure Antworten! Es hat mir sehr geholfen.

Vor allem hab' ich auch daraus schließen können, dass ich auch einen Server mit weniger Leistung (billiger!).

Da ich noch kein DSL hab', wenn ich es überhaupt (in diesem Kaff) bekomme;'( , kann ich nicht sagen, wieviel Stream mir bereitgestellt wird (ich wäre mit allem über 4,7KB/s zufrieden).
Es wird dann ein Netz mit 10/100Mbit, da nur ein Desktop eine 1000MBit Schnittstelle hat.
Die Festplatte wird mindestens 200GB groß und da auch wichtige und viele Daten darauf liegen, muss ich entweder Images machen oder eine Platte als Spiegel parallel laufen lassen.
 
Flex6 schrieb:
hat deiner nicht mehr...?????
Also mein TI-83 hat das Zehnfache, nämlich 6 MHz. Dazu 32 KB RAM. Die CPU wird auch im Gameboy verwendet, daher sollte NetBSD wohl drauf laufen. ;) Allerdings wird das mit dem Webserver schwierig, weil sich die Connectivity auf ein Link-Kabel beschränkt...

CAMISOLITE schrieb:
Ansonsten nur nochmal um wirklich jedes Mis(t)verständnis auszuschließen: Es gibt einen Unterschied zwischen Hz und MHz !
Bingo. War vermutlich nur ein Tippfehler von Flex6. Habe mir damit einen kleinen Spaß erlaubt. Hat er nur irgendwie nicht gemerkt - dabei hatte ich doch extra den :) platziert. Na gut.
 
0815Chaot schrieb:
Also mein TI-83 hat das Zehnfache, nämlich 6 MHz. Dazu 32 KB RAM. Die CPU wird auch im Gameboy verwendet, daher sollte NetBSD wohl drauf laufen. ;) Allerdings wird das mit dem Webserver schwierig, weil sich die Connectivity auf ein Link-Kabel beschränkt...

OT: Hast Du vielleicht noch 'nen Toaster-Gehäuse übrig ? Brauche eines für die CeBIT. :cool:

0815Chaot schrieb:
Bingo. War vermutlich nur ein Tippfehler von Flex6. Habe mir damit einen kleinen Spaß erlaubt. Hat er nur irgendwie nicht gemerkt - dabei hatte ich doch extra den :) platziert. Na gut.

Wie war doch gleich der Slogan eines bekannten Erdnuss-Schokoriegels ? ;)
 
UrbaN|SpacE|MaN schrieb:
Hallo,

ich habe vor einen Server unter FreeBSD laufen zu lassen! Im Netzwerk werden sich dann der Server, zwei Desktops und gelegentlich ein Notebook befinden! Auf dem Notebook wird auch FreeBSD laufen, auf dem einen Desktop Windows und auf dem anderen Linux!
Der Server wird via OpenSSH gewartet (Monitor, Maus, Tastatur bleiben weg!). Der Server wird als Mail-(sendmail, postfix), File-(samba, nfs) und Webserver(apache) verwendet (später auch als Router).
Nun zu meiner eigentlichen Frage: Hat einer einen Vorschlag (aus eigener Erfahrung vielleicht), wie die Hardware aussehen könnte. Grafik- und Soundkarte sind also nicht zwingend nötig. Da er auch als Fileserver verwendet wird sollte es eine relativ große Festplatte sein. Das eigentliche Problem ist der Prozessor, denn ich weiß ich nicht, was für eine Leistung nötig ist, um die Dienste laufen zu lassen. Bei dem Arbeitsspeicher bin ich auch nicht sicher, aber da ja keine X-Server läuft, muss der ja auch nicht richtig groß sein,oder?
Ich hoffe, jemand hat eine Idee, es würde mir sehr helfen! Ach ja, ich werde das System wahrscheinlich gebraucht kaufen, deswegen handelt es sich bei der Harware nur im Richtwerte!

Danke.
Ich hab sowas in der Art zu Hause am laufen (DHCP, DNS, Mail, Samba, Apache, PostgreSQL und was man so braucht). Bei mir ist ein 500MHz-Celeron (mit Slot-Board von Gigabyte) mit 384MB-RAM und 160GB-HDD mit FreeBSD drin. Das wird aber auf einen 466MHz-Celeron (mit Sockel-Board von Intel) und NetBSD umgerüstet. Alles andere bleibt gleich, bin damit zufrieden.

Ich habe dafür so eine schwache CPU, weil der bei mir 24h/Tag, 365Tage/Jahr läuft und da muss man schon etwas auf den Stromverbrauch achten.
 
CAMISOLITE schrieb:
OT: Hast Du vielleicht noch 'nen Toaster-Gehäuse übrig ? Brauche eines für die CeBIT. :cool:
Nicht wirklich. Du solltest aber ohnehin nicht einfach ein x-beliebiges Gehäuse verwenden. Auf gute Montagefähigkeit der Komponenten sollte man von vornherein achten. Wenn du mal von einem echten Pro erfahren willst, was für Fallstricke es dabei gibt: http://www2.tomshardware.de/storage/20051210/index.html (Ok, dieser Banause verwendet Linux auf seinem Toaster, aber für die Gehäuse-Auswahl ist das ja irrelevant.)

CAMISOLITE schrieb:
Wie war doch gleich der Slogan eines bekannten Erdnuss-Schokoriegels ? ;)
"Gut Ding will Weile haben." Ach nee, der ging anders... :D

Nun aber wieder zurück zum Topic:

quarzsnoopy schrieb:
Das wird aber auf einen 466MHz-Celeron (mit Sockel-Board von Intel) und NetBSD umgerüstet.
Gute Entscheidung, da die Sockel- einen geringeren Stromverbrauch als die Slot-Varianten haben. Wenn du dir noch kein Sockel-Board angeschafft hast, könntest du alternativ auch über einen Sockel-370-auf-Slot-1-Adapter nachdenken. Dann kannst du dein Slot-1-Board weiterverwenden. Preislich dürfte es auf's Gleiche rauskommen, aber du hast weniger Elektroschrott.
 
0815Chaot schrieb:
Gute Entscheidung, da die Sockel- einen geringeren Stromverbrauch als die Slot-Varianten haben. Wenn du dir noch kein Sockel-Board angeschafft hast, könntest du alternativ auch über einen Sockel-370-auf-Slot-1-Adapter nachdenken. Dann kannst du dein Slot-1-Board weiterverwenden. Preislich dürfte es auf's Gleiche rauskommen, aber du hast weniger Elektroschrott.
Das bisherige 500MHz-System ist schon soein Teil mit Sockel-370-auf-Slot-1-Adapter. Und kaufen werde ich mir sowas nicht, hab ich alles "abgestaubt", sollte entweder im Lager verstauben oder auf den Müll. Ich rüste in erster Linie das Board um, da es einen besseren Eindruck macht und weil ich mir den neuen Server mit NetBSD im Parallelbetrieb einrichten muss bevor er den alten ablösen kann. Ich möchte ja keinen Ausfall meiner geliebten Dienste zu Hause haben... sonst fragt mich wieder meine Frau ständig warum dies und das nich geht und muss mir dann noch anhören das ich die Computer immer zu viel "kitzele"... ;-)
Also mache ich es so, das sie nix davon mit bekommt... :D
 
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