FreeBSD 9 gmirror + gpt

q000te

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[solved] FreeBSD 9 gmirror + gpt

Kann ich mittlerweile gefahrlos gmirror auf gpt Partitionen loslassen, ohne dass die 2. gpt Tabelle überschrieben wird?

Zum angedachten Vorgehen:
- boot vom Memstick.img
- gmirror label -b round-robin gm0 /dev/label/boot0
- echo 'geom_mirror_load="YES"' >> /mnt/boot/loader.conf
- /etc/fstab <-- /dev/mirror/gm0
- shutdown -r now
- gmirror insert gm0 /dev/gpt/boot1

(Auf dem System werden leider geom label und gpt label gemischt) :grumble:

Das Handbuch sagt nein.

Gibt es eine andere Möglichkeit das sauber zu spieglen?
 
Zuletzt bearbeitet:
Also ich habe hier schon seit längerem gmirror zusammen mir GPT laufen. Dabei ist zu beachten, dass es immer noch ein Problem ist, dass sowohl GPT als auch gmirror in die letzten Sektoren der Platte schreiben.
Ich musste mit der Reihenfolge etwas rumspielen damit mir nicht der eine den anderen überschreibt.

Ein bestehendes GPT-System in gmirror zu überführen ging seinerzeit nicht (und ich denke noch immer nicht). In dem Falle mach ein Backup und zieh die Platten komplett neu als gmirror hoch.

Hier mal meine Aufzeichnung zu dem Thema:
http://www.denkrobat.de/wiki/index.php/RAID

Ich gebe allerdings keine Garantie, dass das nicht in die Hose geht... ;)
 
Danke! :)

Dann lasse ich jetzt erstmal eine neue Komplettsicherung durchlaufen (der letzte Opa ist 48 Tage alt) und gehe morgen die partitionsweisen Spiegel an.

Wenn es gut läuft kommt hier morgen Nachmittag / Abend die Erfolgsmeldung.
 
So, mit je einem gmirror je Partition klappt das ganz wunderbar.

Vorgegeangen bin ich nach blather.michaelwlucas.com.

Warum das mit der letzten Partition klappt, ohne die Sekundäre GPT Tabelle zu zerstören ist mir aber unklar.
 
Weil er "weiß" wie lang die Partition ist. Und sie endet vor der sekundären Tabelle.
 
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