DanielSeuffert schrieb:
Nach Release von DesktopBSD 1.0 ist geplant einen port zu machen, der die Erweiterungen für alle FreeBSD-Nutzer zur Verfügung stellt, dies wurde btw hier und an anderer Stelle schon hinreichend kommuniziert.
ok erst mal sollte ich klarstellen, dass ich von den kde-freebsds nur pcbsd ausprobiert habe, weil es mir so schien als wäre das im moment mehr mainstream und hätte bessere chancen auch länger zu leben (falls der gründer es irgendwann verlassen sollte). allgemein bin ich relativ zufrieden mit meinem freebsd aber ich wollte es einfach mal ausprobieren, aber ich wollte es einfach ausporbieren (man muss ja auf dem laufenden bleiben

).
nach
anfänglichen schwierigkeiten habe ich es auch installiert bekommen.
was mir dabei aufgefallen ist, ist dass so ziemlich alles bei pcbsd schlecht mit allem anderen integriert ist: d.h.
#1 man hat sich nicht überlegt ob man die pcbsd-komponenten in die base oder ins userland tut, deswegen wurden sie einfach in einen ordner unter root gesteckt, dieser ist nciht wirklich logisch aufgebaut, manchmal wird großschreibung benutzt, manchmal nicht, es sinde scripte im binary ordner obwohl es einen scripte ordner gibt... alles etwas seltsam
#2 im allgmeinen hat man die base-userland unterscheidung die elementar in freebsd ist (und etwas was freebsd ++ besser als linux macht) einfach überbord geschmissen, d.h. wenn man pcbsd benutzt sollte man komplett darauf verzcihten an den systemoptionen rumzumachen. das ist mir aufgefallen als ich einfach das neuste update isntalliert habe weil ich kde 3.5 wollte... da hat es mal schnell mir ne neue kernel installiert... ich will garnicht wissen was passiert wäre wenn ich inzwischen meine base auf current geupdatet hätte oder so was...
nebenbei informiert einen das system nicht, dass nach einem update was eine neue kernel mitbringt es vielleicht auch gut wäre den so einfach isntallierten nvidia treiber neuszuinstallieren (den es natürlich für das neue update nicht gibt), weil sonst der pc komplett abschmiert wenn man quake spielen will... (von wegen einfach und so...)
#3 die programme von pcbsd sind total einleinstehende anwendungen (nebenbei qmake anwendungen, keine kde-programme), sie wurden nicht in bestehende komponenten wie das kde kontrollzentrum integriert und so fristet das pcbsd zeugs ein neben dasein neben dem rest des system, dass dann aber auch nicht mehr geht....

kann ich also nicht empfehlen (hab mich entschieden einfach keine pbis mehr zu installieren und auch die updates nicht warzunehmen)
vielleicht ist das aber bei desktop bsd anders, dazu kann ich nciht sagen.
Plage schrieb:
die kde 3.5.1 sachen sind doch schon in den ports
es ist tatsächlich schon drin, aber die pakete (sprich binärpakete) sind schon seit einem monat von den ftps verschwunden (d.h. man hat die 3.4er pakete entfernt aber nie neue hinzugefügt). sowas passiert schon relativ häufig...
aber nochmal zum thema:
warum können sich nicht ein paar programmierer zusammensetzen (ich wäre z.b. dabei) und sagen:
für freebsd als einfaches kde-kontrolliertes os fehlen uns folgende kompenenten ....
und dann programmiert man halt kontrollzenter module und extra programme und reicht patches ein für kdeprogramme die unter freebsd nicht gehen (z.b kuser - pcbsd hat einen "ersatz" dafür, aber der kennt nur eigens angelegte gruppen und nutzer, also kann man nciht mal einen existieren user der gruppe "wheel" hinzufügen

) )
und wenn man dann die sachen fertig hat und sie in den ports sind, kann man ja immernoch ein live-cd mit kde-installer machen, die dann einfach ein freebsd basissystem mit den jeweiligen paketen installiert...
wäre doch ideal oder?
Daniel Seuffert schrieb:
Wegen Debian GNU/kFreeBSD, Gentoo GNU/kFreeBSD, Ging usw. merke ich an, daß diese mit BSD reichlich wenig zu tun haben, ausser daß hier Leute einen Kernel nehmen, etwas drumherumfrickeln und sonst nichts beitragen.
im gegensatz zu projekten wie pcbsd, m0n0wall etc die nicht einfach die freebsd base nehmen und daran herumfrickeln, sondern wertvolle hilfen zu freebsd basissystem liefern
