Hallo,
ich habe zwar bereits im freebsd.org-Forum gefragt, bin aber leider nicht wirklich "ans Ziel" gekommen.
Daher noch mal hier die Frage:
Ist es ähnlich zu Ubuntu möglich herauszufinden, ob nach einem Update ein Neustart notwendig ist?
Bisher führe ich folgendes aus:
Die Differenz würde mir zeigen, dass ein Neustart notwendig ist, oder?
Startet ihr "immer" neu? Wie oft muss ich maximal neustarten - doch nur 1 Mal und abschließend ein letztes mal freebsd-update install ausführen, oder?
Danke und Gruß
Markus
ich habe zwar bereits im freebsd.org-Forum gefragt, bin aber leider nicht wirklich "ans Ziel" gekommen.
Daher noch mal hier die Frage:
Ist es ähnlich zu Ubuntu möglich herauszufinden, ob nach einem Update ein Neustart notwendig ist?
Bisher führe ich folgendes aus:
Code:
[root@dolw17srv01 ]# freebsd-update fetch
Looking up update.FreeBSD.org mirrors... 5 mirrors found.
Fetching metadata signature for 10.0-RELEASE from update5.freebsd.org... done.
Fetching metadata index... done.
Fetching 2 metadata patches.. done.
Applying metadata patches... done.
Inspecting system... done.
Preparing to download files... done.
Fetching 16 patches.....10... done.
Applying patches... done.
The following files will be updated as part of updating to 10.0-RELEASE-p5:
/bin/freebsd-version
/boot/kernel/kernel
/boot/kernel/kernel.symbols
/usr/include/openssl/ssl3.h
/usr/include/sys/proc.h
/usr/lib/libpam.a
/usr/lib/libpam.so.5
/usr/lib/libssl.a
/usr/lib/libssl.so.7
/usr/lib/libssl_p.a
/usr/lib32/libpam.a
/usr/lib32/libpam.so.5
/usr/lib32/libssl.a
/usr/lib32/libssl.so.7
/usr/lib32/libssl_p.a
/usr/libexec/sendmail/sendmail
[root@dolw17srv01 ~]# freebsd-update install
Installing updates... done.
Die Differenz würde mir zeigen, dass ein Neustart notwendig ist, oder?
Code:
[root@dolw17srv01 ~]# uname -r; freebsd-version -k
10.0-RELEASE-p3
10.0-RELEASE-p4
Startet ihr "immer" neu? Wie oft muss ich maximal neustarten - doch nur 1 Mal und abschließend ein letztes mal freebsd-update install ausführen, oder?
Danke und Gruß
Markus


Also, "uname" bezieht seine Ausgabe aus dem Kernel. Daher ist diese Ausgabe nur korrekt, wenn bei dem Einspielen von Updates auch /boot/kernel/kernel aktualisiert wurde. Was nicht immer der Fall ist, wie zum Beispiel bei der wöchentlichen OpenSSL-Lücke gestern Nachmittag. Natürlich könnte man den Kernel nun blind jedes Mal aktualisieren, aber mit aktuell 19 Megabyte ist das Ding nicht unbedingt klein und man würde die Admins zu unnötigen Reboots zwingen. "uname" an eine Config-Datei zu binden ist aus verschiedenen Gründen auch keine Option. Daher gibt es ab FreeBSD 10.0 "freebsd-version" was in jedem Fall die aktuelle Version ausgibt.