wenn du ihn denn auch starten möchtest, natürlich mit "on", also in etwa so:
Code:
pit@senyo ~:- > grep xdm /etc/ttys
# include none, when no getty is needed, and xdm, to start the
ttyv4 "/usr/local/bin/xdm -nodaemon" xterm on secure
Allerdings braucht jeder DisplayManager natürlich funktionierendes X und da sind wir wohl in einem anderen Thread gerade am klären, ob das denn überhaupt passt.
Nochmal: startx verwendet zunächst die /usr/local/etc/X11/xinit/xinitrc und dann für jeden User die ~/.xinitrc, in der dann eigene Desktop-Environments (DE) gestartet werden können. startx ist deshalb ein Befehl, den ein User nach dem Login ausführt und der dann X erst startet.
Displaymanager werden unterschiedlich gestartet (jeweils die Dokumentation lesen und ins Handbuch sehen) und sie brauchen bereits ein laufendes X (starten es also bereits mit), bevor jemand sich eingeloggt hat. Nach dem Einloggen werten Displaymanager häufig die Datei ~/.xsession aus, um dann weitere DE oder andere Dinge zu starten oder Variablen zu setzen. Manche DisplayManager (DM) haben aber auch einen Automagismus und erkennen, welche DEs überhaupt installiert sind. Diese können dann evtl sogar vor dem Einloggen umgewählt werden und sie starten dann auch über eingebaute Mechanismen, die nicht auf die ~/.xsession schauen und diese auswerten. Auchhier gilt es, die Dokumentation zum gewünschten DM zu studieren, was dann wie und wo gesetzt werden muss.
XDM ist all diesen Punkten recht einfach gehalten und kommt ohne viele Abhängigkeiten daher. Er ist spartanisch und nicht grafisch zu konfigurieren, aber er ist voll funktionsfähig und läuft problemlos. Nach einem Tag rumprobieren kann vermutlich jeder einen Login-Screen nach seinen Wünschen hinbekommen.