gentoo unter freebsd

Hmm, gefällt mir das oder nicht?
Ich hoffe das dann eines aber rausfliegt (imho RedHat), und es nicht zu einem durcheinander kommt welche Linuxemu einer nun fährt und welche Probleme es mit der einen oder anderen dann evtl. gibt.
Ansonsten, wer hat es schon getestet? ;-)
 
mhm

naja ich fahr sowieso ned mehr mit den RH binarys - die debian sind meiner meinung nach besser.


wenn ich mal zeit hab werd ich die gentoo auch testen.


solange bleib ich bei meinen debian bins.
 
öhm nachtrag

ich hab meine EMU tests nur mit FBSD 5.0 und FBSD 5.1 gemacht aber mit keinem 4.X sollte man vielleicht auch noch dazusagen.
 
Ja wahnsinn, nicht schlecht, ich sehe eben das es da ja nen Haufen gibt. Und ich war immer der Annahme es würde nur der rote Hut vorhanden sein.
Tja, so kann man sich täuschen...
Da werde ich dann auch mal den RedHat Kram austauschen, mal sehen ob das anständig läuft mit den Programmen die linux_base brauchen.
 
jo also ...

ich weiss das mit der debian emu folgendes läuft:


1. UT2k3 ded server mit allen packs usw ...
2. TacOps 3.40 mit allen Actors usw ...
3. HLDS 3.1.1.1x (CS) usw ....

also die sachen laufen und das auch gut auf meiner 5.0 box :)


mit 5.1 liefen sie auch aber da hatte ich ja so nen komischen "bug" mit tty suspended (hab hier eh schon nen thread geöfnet aber keiner hat geantwortet leider) - also bin ich wieder auf 5.0 zurück da geht alles ohne probleme.
 
gentoo base? nein danke, der scheiss kommt mir nicht auf die platte. aber das debian-base dingen werd ich wohl mal ausprobieren!
 
Wieso "scheiss"? Also ich kann nur immer wieder sagen dass Gentoo meiner Meinung nach momentan das Beste ist was man an GNU/Linux bekommen kann. Ich werd mein linux_base wohl wechseln (von RedHat 8 nach Gentoo) wär aber auch nich gerade "sauer" wenns jemand vor mir schonmal ausprobieren und ein paar Erfahrungen posten würd. ;)


MfG
Berg
 
Moin Moin,

kann mir jemand erklären, wie ich z.B. die Gentoo-Emulation anstelle der RedHat "installiere"? Ich habe ein einfaches "make install clean" unter ".../ports/emulators/linux_base-gentoo-stage1" gemacht, die Linux-Binaries mit "Brandelf -t Linux" noch behandelt, und danach einen Coredump erhalten. Habe so gut wie keine Erfahrung in dieser Hinsicht :-|

Danke,
Dirk
 
Ich hätte die RedHat "Emulation" runtergeworfen (jaja, der meckert dann wir blöde, wegen Abhängigkeiten und so, aber dazu gibt es ja "-f") und danach eine andere Linux "Emulation" draufgespielt.
pkgdb -F (-f)
Und dann schauen ob alles noch rennt. Wenn nicht, eben die olle wieder draufbügeln und die eben installierte davor löschen.
Reine Theorie, ich weiss nicht wie austauschbar die einzelnen Linux "Emulationen" sind, und ob manch Programm zwingend die RedHat "Emulation" braucht...
 
Mhhh... Wer lesen kann, ist klar im Vorteil ;)

Nach einem "make install clean" in ".../ports/emulators/linux_base-gentoo-stage1" sollte man sich noch die Anleitung durchlesen, die ausgegeben wird (und nicht eine runde mit seinem Hund spazieren gehen :)
Dort steht: "chroot /compat/linux emerge sync" ausführen (das macht mein System gerade, ein wenig zeit nehmen... ;) gefolgt von ein "chroot /compat/linux /usr/portage/scripts/bootstrap.sh"...
Viel Spass,
Dirk
 
... davon ab.
beim dem zweiten Befehl (chroot /compat/linux emerge sync) brach nach einem Fehler, an den ich mich nicht mehr erinnere, der Kompiler ab.

ein kurzer Blick auf die gentoo-HP und das dortige Handbuch brachte mir linux_base-gentoo-mässig nix hilfreiches.

Klappts den bei wem?
 
umm, was braucht man denn grossartig bei dem linux-compat zeug? ich zieh mir immer von hand zwei, drei slackware tarballs und pack die libs nach /emul/linux und alles dynamisch gelinkte linux-zeug laeuft damit.

ich nutz allerdings kein X.
 
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