Google bietet öffentlichen DNS-Server ein

Ist bestimmt auch nicht uninteressant um Daten zu sammeln.

Mit Google-Proxy, DNS und Postini ist man dann am besten geschützt vor Spam und Privatsphäre.
 
Zunächst mal traue ich Google, genauso wenig wie diversen anderen Konzernen. Google-Syndication und Co. sind bei mir DNS-mäßig geblockt.

Allerdings finde ich es interessant, dass Google dafür eine eigene Privacy Policy gemacht hat. Während sie ja vieles 9 Monate Speichern sind es hier 24-48 Stunden. Anderseits speichern sie sehr viele nicht personenbezogene Daten wesentlich länger. Auch behaupten sie die Daten nicht mit den anderen zu verbinden. Ist aber alles auch eine Sache des Vertrauens. Ich nehme mal an, dass sie aus anderen Quellen auch schon mehr, als genug Daten bekommen.

Geschrieben habe ich darüber vor allem, weil es sich vielleicht gut dazu verwenden lässt Zensur zu überbrücken und weil es eine schöne IP zum Testen bei Netzwerkproblemen ist. Außerdem haben die Umleitungen, wie OpenDNS und sind vielleicht deshalb für den Einen oder Anderen interessant.
 
Das klingt interessant. Aber ob das auch für China gilt?

Schön wärs. Die großartige goldene Brandmauer des guten sozialistischen Verhaltens funktioniert leider (oder zum Glück) nicht nur mit einfachem DNS-Foo. Die machen das da schon richtig...

Aber zurück zum Thema:
Ich zumindest kann mir 8.8.8.8 viel besser merken als die Adressen vieler anderer Server. Praktisch.

Grüße!
 
Also DNS, Mail und Officedaten würde ich nicht gerade bei Google hosten lassen. Da ist mir der Wert dieser Daten doch zu sehr bewusst, als dass ich diese einfach billig hergebe.

Beim DNS stellt sich die Frage aber erst gar nicht, da ich meine eigenen rekursiven Server betreibe. Übrigens mit DNSSEC Validierung und anonym für jeden zugänglich. Bevor jetzt einer auf dumme Gedanken kommt: Die Server laufen in einer Sandbox, haben einen limitierten Transfer und werden statistisch überwacht.
 
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