Goolge Face Detection bzw. Namens-Tags in Picasa

Google Face detection...


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daiv

AgainstAllAuthority
Hallo Forum,

es gibt ja seit einiger Zeit in der Software Picasa eine Funktion mit der Gesichter automatisch heraus gefiltert und dann benannt werden können. Selbst die Zuweisung einer Email-Adresse funktioniert - wie "praktisch".
Ich stehe dem ganzen etwas skeptisch gegenüber. Wie vielleicht allem was Google uns netterweise "kostenlos" zur Verfügung stellt. Ich habe diese Funktion das erste mal bei meiner Mutter gesehen und war gleich misstrauisch.

Was meint ihr? Hilft man mit dieser Funktion Google noch den letzten privaten Bereich in ihren Index aufzunehmen, oder ist das nur ein nettes Feature das man bedenkenlos einsetzen kann.

Meine Meinung dazu: Ich hoffe ich werde nicht katalogisiert. Ich kann allerdings fast nichts dagegen tun, da ich sicherlich auf irgendwelchen Fotos die von Freunden gemacht worden sind, auftauche.
Wenn man also versucht den ganzen Social Communities zu entkommen, damit dort nicht irgendwelche peinlichen Fotos vom letzten Saufgelage auftauchen, reicht das nicht mehr. Man muss wohl auch noch eine Skimaske tragen :(

Ich weiß dass Google diese Informationen (erst mal) nicht in dem Suchindex veröffentlicht, aber das ist wahrscheinlich nur eine Frage der Zeit.

Wie haben wir uns gewehrt gegen den biometrischen Pass!

Siehe auch hier: http://picasa.google.com/support/bin/answer.py?hl=de&answer=156272

Bin mal gespannt auf eure Meinungen

David
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja, leider ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis Google die Face Recognition freischaltet. Für Goggles wurde diese Funktion bisher wohl absichtlich "abgeschaltet". Aber die Konkurrenz macht es schon: Für das iPhone gibt es schon die Face Match App. Und kann Flickr das nicht auch schon (bisher wohl nur pro User... aber im Prinzip könnten sie auch über User-Grenzen hinweg matchen: Du lädst ein Bild hoch und sie sagen Dir, wen Du da gerade siehst).

Ich finde das äußerst unerfreulich. Da hatte man sich noch gefreut, dass das BKA bei seinem Feldtest am Mainzer-Hauptbahnhof offenbar noch nicht so weit gekommen war mit der Personenerkennung. Und dann kommt die Privatwirtschaft daher und zeigt mal, wie das geht.

Fand auch noch gerade einen Spiegel-Artikel vom Januar dazu:
Gesichter sind zwar besonders schwer zu erkennen, doch die Techniker arbeiten daran. Zurzeit ist die Fahndungsfunktion freilich noch gesperrt. Erst müsse, versichert ein Sprecher, das Problem mit der Privatsphäre geklärt werden. [...]

Tim O'Reilly jedenfalls, ein umtriebiger Vordenker der vernetzten Gesellschaft, bekam "Goggles" bereits mit aktivierter Gesichtserkennung vorgeführt - und war bezaubert: "Das war ein Blick in die Zukunft."

Gruß
SolarCatcher
 
Ui, wer ist denn das? *mit handy foto mach* *bei google hochlad* aah, so heißt derjenige! Eröffnet wunderbare neue Möglichkeiten!

Ich sehe in einer globalen Gesichterdatenbank auch eine große Bedrohung der Privatsphäre.

Allerdings habe ich Picasa noch nie verwendet und kenne auch niemanden, der es verwendet. Zu meinem Glück bleibe ich davon hoffentlich noch ein paar Jährchen verschont.

Vielleicht lasse ich auch einfach meinen Namen ändern, in Kurt Schmidt, Franz Müller oder John Doe... Dann sind die Namen viel zu häufig, um wirklich von Nutzen zu sein :P
 
Stimmt, ich habe zum Glück einen relativ häufigen Namen :D

Bei ner Google-Suche kommt da eigentlich nie was sinnvolles bei rum...
 
Wenn viele Leute den selben Namen haben ist das sicher lustig. Dann braucht man sich auch nicht mehr vorstellen, aber man ist dann sicherlich recht bald in im Generalverdacht.

Mein Name ist Kurt Schmidt, denn wir sind viele! :D


Ich finde die Sache auch nicht so toll, wenn ich auch glaube, dass ich dem derzeit größtenteils aus dem Weg gehen kann. Damit lassen sich bei Parteiveranstaltungen wahrscheinlich auch gut Mitgliederlisten machen oder irgendwelche kriminellen Organisation schießen ein paar Fotos in Krankenhäusern, Nachtclubs, etc. So wird es viel einfacher Leute zu erpressen. Mir fallen da viele Missbrauchsmöglichkeiten ein.

Wenn man das mit Videokameras kombiniert dann tut man sich noch leichter, als bisher Profile von Personen zu erstellen. "Das Video wird nicht gespeichert, aber was die Software aufgezeichnet hat schon."
 
Google ist hier in meinen Augen nur derjenige, der die Schlüsse zieht.
Das ursprüngliche Problem ist die Bilderflut, die ich wesentlich bedenklicher finde. Die Grenzen zwischen Privat und Public verschwimmen bereits beim Urheber. Die Leute laden private Bilder für jeden verfügbar ins Netz, um sie ihren Freunden und Verwandten zu zeigen.
Private Fotos werden publiziert - ein Widerspruch an sich.

EDIT: Andreas Feininger schrieb in seinem Buch "Thats Photography", dass ein Photograph eine Verwantwortung hat und sich derer bewusst sein sollte. Dieser Satz ist meiner Meinung nach heute aktueller denn je.
Auf gar keinen Fall will ich den Leuten, die überall Fotos hochladen die alleinige Schuld für das zuweisen, was gerade abläuft, aber sie legen die Grundlage.
In Fotocommunitys gibt es sogar einige Diskussionsgruppen und Bildersammlungen Streetfotos, "Candid Strret Photography" und so weiter. Dort wird fast ein Sport daraus gemacht Portraits von Leuten einzustellen, ohne die Leute um Erlaubnis zu fragen und ohne ihr Wissen. Street Phpotography ist heute tatsächlich eine bedeutende Stilrichtung und mehr als Diskussionswürdig.
 
Zuletzt bearbeitet:
Vielleicht lasse ich auch einfach meinen Namen ändern, in Kurt Schmidt, Franz Müller oder John Doe... Dann sind die Namen viel zu häufig, um wirklich von Nutzen zu sein :P

Die Idee. Ohne Witz. Hat ja damals auch bei 4chan.org funktioniert :)
Hätte eigentlich nur Vorteile! Mir fällt auf die Schnelle kein großer Nachteil ein. Ist das eigentlich möglich? Gibt es eine Beschränkung bei Namen? Bestimmt nicht, oder?
 
Die Idee. Ohne Witz. Hat ja damals auch bei 4chan.org funktioniert :)
Hätte eigentlich nur Vorteile! Mir fällt auf die Schnelle kein großer Nachteil ein. Ist das eigentlich möglich? Gibt es eine Beschränkung bei Namen? Bestimmt nicht, oder?

Namen ist doch heute Schall und Rauch. Wir haben doch vom Steueramt unseren Barcode zugeschickt bekommen. Also kann der Staat schon eindeutig zuweisen. Jeder andere, der was im Schilde führt macht einfach seine eigene ID-Liste zu den gemachten Fotos und gleicht die dann z.B. mit Facebook ab.
Und bei 123people kann man dann bestimmt auch direkt Bilder hochladen zum Menschen suchen.
 
Ja, aber wenn man eine große Anzahl von Leuten mit dem selben Namen, dann wird vieles deutlich schwieriger. Eine Liste von Nummern hilft auch nicht viel, wenn das zuordnen zu schwieriger wird. Adressen sind ja dynamisch und wenn viele den selben Namen haben, dann kommt es auch zu Überschneidungen beim Geburtsdatum.

Ich stell mir das auch witzig vor wen ein Konzern mit jemanden in Kontakt tritt und nicht weiß, ob das nun wirklich der richtige Kurt Schmidt ist. Vor allem, wenn man seine Kundennummer gerade nicht zur Hand hat. Vielleicht könnte man die auch tauschen ;)

Max Mustermann wäre ein netter Name. "Meine Kundennummer lautet 00000001" :D
 
es sieht doch so aus: es gibt Leute, die dumm genug sind, sowas zu nutzen und es auch zu wollen. Die sind ganz glücklich, dass es solch geile Dinge gibt. Die machen mir wirklich Angst! Wenn es nur wenige davon gäbe, könnte man darüber ja lachen. Leider werden es aber scheinbar mehr und mehr und mehr...
Für mich selbst gilt das, was so oft gilt: wenn mich keiner dazu zwingt, kann ich versuchen es zu tolerieren und ignoriere es und die Dummen so gut es geht.
Bekehrung kann meiner Erfahrung nach nicht stattfinden, weil sich die Dummköpfe überlegen und im Recht fühlen.
 
pit234a, die Dummköpfe und deren Umgang mit ihren Daten sind mir auch egal. Es ist bloss leider so, dass die Leute auch mit meinen Daten so umgehen. Schau dir mal die Knipswut an, man sieht in jedem Dorf dauernd Leute, die irgendwas knipsen und sich nicht drum scheren, wer noch auf dem Foto mit drauf ist. Die Kameras sind inzwischen hochauflösend genug, dass eine Gesichtserkennung sofort greift, wenn die Dinger dann ins Web geladen werden, was mangels Kenntnis oft in voller Auflösung geschieht.

Ich bin immer erstaunt, welche Massen die Leute produzieren. Frag mal im Bekanntenkreis, ob du mal schauen darfst, welches die letzte Dateinnummer ihrer Kamera ist. Oft ist bei den Dingern der Tacho nach einem Jahr einmal rum - also über 100k Bilder. Und dann rechne mal hoch, wie viele Datenschutzverletzungen da bei Leuten mit weniger gut ausgestattetem Hirn dabei sind, die ihre Bilder überall hochladen, um sie ihren Freunden zu zeigen.
 
Mangelnde Sensibilisierung oder Dummheit.

Ich gehe auch all dem Zeug aus dem Weg. Wenn ich mich mit etwas nicht auskenne, dann lass ich es oder nehme mir die Zeit es von verschiedenen Seiten zu betrachten. Das fehlt einfach. Das hat nicht nur mit Dummheit zu tun, sondern ist schon eine Art Konditionierung weiter Teile der Gesellschaft. Davon sind alle betroffen, die das alles nicht aus irgendeinem Grund (Ausbildung, Milieu, psychische Krankheit, persönliches Erlebnis, ausreichend Distanz, ...) einen anderen Zugang zu solchen Themen haben.

Das große Problem ist ja, wie troll schon erwähnt, dass das Ausweichen immer schwieriger wird. Scherzhaft denke ich manchmal, dass man sich einfach zusammen tun sollte um einen eigenen Staat mit anständigen Gesetzen im Bereich Datenschutz und Informationsfreiheit zu gründen. So ein Staat bekäme sicherlich jede Menge Sanktionen, weil man nicht kooperiert :ugly:
 
Mangelnde Sensibilisierung oder Dummheit.

Ich gehe auch all dem Zeug aus dem Weg. Wenn ich mich mit etwas nicht auskenne, dann lass ich es oder nehme mir die Zeit es von verschiedenen Seiten zu betrachten. Das fehlt einfach. Das hat nicht nur mit Dummheit zu tun, sondern ist schon eine Art Konditionierung weiter Teile der Gesellschaft. Davon sind alle betroffen, die das alles nicht aus irgendeinem Grund (Ausbildung, Milieu, psychische Krankheit, persönliches Erlebnis, ausreichend Distanz, ...) einen anderen Zugang zu solchen Themen haben.

*unterschreib*
Gedankenlosigkeit wäre wohl der passendere Ausdruck.

Das große Problem ist ja, wie troll schon erwähnt, dass das Ausweichen immer schwieriger wird. Scherzhaft denke ich manchmal, dass man sich einfach zusammen tun sollte um einen eigenen Staat mit anständigen Gesetzen im Bereich Datenschutz und Informationsfreiheit zu gründen. So ein Staat bekäme sicherlich jede Menge Sanktionen, weil man nicht kooperiert :ugly:

Das wird sicher eines Tages geschehen. Und die Menschheitsgeschichte lehrt uns, dass es erst ein gegenteiliges Extrem geben muss, bevor der Mensch auf die Idee kommt einen vernünftigen und dynamischen Mittelweg einzuschlagen.

Was ich übrigens zum Piepen bei der ganzen Sache finde ist, dass sich so wenigstens jemand die ganzen Bildchen anschaut. Die ganze wüste Rumknipserei ist so ausgelegt, dass sich die Leute ein Bild genau einmal anschauen. Nämlich dann, wenn es auf den Rechner geladen wird, oder die Freunde schauen sichs einmal an, wenns ins Web geladen wird. Ab da schauen es sich nur noch die Maschinen an und das ist ja mal wenigstens etwas :ugly:
Ein Bildschirm ist schlicht ein Medium, dass nur poppige an sich langweilige Bilder kurz die Aufmerksamkeit auf sich ziehen lässt.
Richtig gute Photographien haben hier keine Chance. Sie wirken nur kurz auf dem Bildschirm, sie sind dafür gemacht eine Atmosphäre zu verbreiten, sie laden zum langen Anschauen an. Ein gutes Beispiel ist einer der meiner Meinung nach besten zeitgenössischen Photographen Nick Brandt. Fast nur in Fachkreisen ein Name, absolut webinkompatibel. Sowas hat keine Chance. In einer Fotocommunity hab ich mal gelesen, wie er seziert wurde. Die Schwarzweissumsetzung ist dilletantisch und unnatürlich, das Sensorrauschen zu stark usw.
Der Mann nutzt Schwarzweissfilme. :D
Zudem ist bei solchen Bildern die Bearbeitung nebensächlich und bei Leuten von dem Kalliber über alle Zweifel erhaben. Sie ist so, wie er es will. Es kommt aufs Motiv an.
 
Interessant wäre auch, wenn man Zugriff auf die öffentlichen Kameras in einer großen Stadt bekommen würde und mit der entsprechenden Software 2-3 "Opfer" den ganzen Tag "verfolgen" lässt.
Am Ende des Tages könnte man diese Leute dann (am besten Medienwirksam) mit dem Ergebnis konfrontieren. Was sie gegessen haben; Wo sie ihre Lebensmittel kaufen; Welche Lebensmittel; Wann sie die Toilette besucht haben; Wo sie arbeiten; Welche Verkehrsmittel sie verwenden; usw.
Am besten auch noch mit einem kompletten sozialen Profil.

Dazu bräuchte man ja noch nicht einmal Google. Eine Datei (Mit Namen zu den biometrischen Fotos) der Bundesdruckerei(?) wäre ja schon genug.

Zum eigenen Staat: http://de.wikipedia.org/wiki/Principality_of_Hutt_River
 
Die Jungs, die dort ausstellen sind ne andere Klasse, sie retten den Analogfilm :D

Das Thema ist schon ambivalent. Die Bilderflut hat auch ihre Daseinsberechtigung. Ich geniesse es, dass ich zu jedem Ereignis über eine Bildersuche an die visuellen Eindrücke gelangen kann. Das solche Grössen nicht mehr bekannt werden ist schliesslich nur einer der Nachteile.
Ich wüsste auch nicht, wie man sonst vernünftig mit dieser Flut umgehen könnte. Unsere Zeit ist sicher die fotografisch am besten Dokumentierteste, die es bisher gab und das ist per se nicht flasch.
Das wir effektive Algos brauchen, um uns in dieser Flut zu orientieren liegt meines Erachtens auf der Hand. Die meisten privaten Fotoverzeichnisse sind schon so gross, dass die Besitzer sich nur noch maschinell drin zurecht finden.

Man könnte jetzt sagen, dass gockel pöse ist, weil Daten erst durch die Verknüpfung von Ereignis und Name zu privaten Daten werden. Das fände ich allerdings sehr leichtfertig, Diejenigen, die bedenkenlos hochladen haben hier auch ihren Anteil dran zu tragen, sie sind die Lieferanten.

Juristisch siehts so aus, dass es das Recht am eigenen Bild gibt. Ausnahmen sind Bilder, wo die Person Beiwerk sind, also nicht das Hauptmotiv. Für mich als Hobbyknipser wärs ne Katastrophe, wenn sowas verboten würde und Unbeteiligte nicht mehr auf Bildern sein dürfen. Auf der anderen Seite steht allerdings die Technik, die inzwischen so hoch auflöst, dass dieses Beiwerk fast für Portraits reicht. Schon ne durchschnittliche Kompakte liefert bei gutem Licht durchaus brauchbare 10Megapixel. Die meisten Spiegelrefelx sind bei >14MP angelangt, wenn ich mit meinen Mittelformat antrete sinds ca. 80 bis 100. Da reichen minimale Ausschnitte zur Identifikation.
Ich finde, dass unser Land überreguliert ist. Daher fände ich auch ein Gesetz falsch, was das Hochladen von Bildern > 6MP verbietet. Es wär ne Lösung, aber mit gewaltigem Kolatteralschaden. Wie also vernünftig damit umgehen? Google eine Indikation mittels Gesichtserkennung verbieten? Das würde nur am Rand kratzen, weil das Hauptproblem weiterbesteht, nämlich das die Daten verfügbar sind. Ich bin wirklich ratlos.
 
Man könnte jetzt sagen, dass gockel pöse ist, weil Daten erst durch die Verknüpfung von Ereignis und Name zu privaten Daten werden. Das fände ich allerdings sehr leichtfertig, Diejenigen, die bedenkenlos hochladen haben hier auch ihren Anteil dran zu tragen, sie sind die Lieferanten.

Picasa schlägt aber gleich aus dem Postfach die richtige Email (Googlemail) Adresse vor. Man kann einen beliebigen Namen verwenden, aber wie "praktisch" ist es doch die Email-Adresse zu verknüpfen wenn sie gleich vorgegeben wird.

Mal etwas anderes: Was wenn in Deutschland eine Partei wie nsdap oder ähnliche wieder an die Macht kommen (ich weiß, ganz weit her geholt. Aber nur mal angenommen!). Diese hätte Möglichkeiten die die gestapo zusammen mit der stasi wie Kindergarten aussehen lassen. Und das alles weil wir alles über uns ergehen lassen und noch dazu aktiv beitragen.
Nochmal: Ich weiß, sehr weit her geholt. Ich hoffe das führt nicht zu OT! Ich denke nur daran dass vielleicht die jetzige Regierung nicht derart böses mit den Daten vor hat, sondern vielleicht teilweise wirklich "gutes" damit bezweckt.
 
Klar, es gibt viel besseres, subtileres und unauffälligeres Werkzeug.

Manchmal frag ich mich, ob es nicht einfach so ist, dass Länder wie China, Nordkorea oder Russland nur alles öffentlich und transparent machen, während in der westlichen Welt alles auf verschiedenste Art verschleiert wird. Die einen spielen den bösen Wolf und übertreiben es damit sogar, während man sich einfach blöd stellt und im Schafpelz versteckt. In Nordkorea ist es die Einschüchterung, in Amerika und hier eine Verdummung der Massen. Das Resultat ist aber fast das Selbe.

Ich will nichts schlecht reden, aber besser das Paradies kritisieren, damit man den Zustand beibehält oder verbessert, als stumm dabei zuzusehen wie es sich in eine Hölle verwandelt.
 
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