Höchste PID oder Uptime die ihr je hattet

PPP-Verbindungen wiederbeleben

MrWeedster said:
(wäre wohl höher, wenn ich wüsste, wie man aufgehaengte ppp verbindungen "wiederbeleben" könnte)
Userland-PPP: Control-Socket installieren, mit pppctl auf den Socket verbinden, und dann einfach auflegen ("down").

Kernel-PPP: kill -HUP <PID>
 
dettus said:
ich hatte mal sowas wie co-location-hosting mit meiner linuxkiste in der uni gemacht.
das ding rannte 380 tage durch, dann war leider mein projekt beendet. in der zeit sind aber petabytes ueber die 10mbit-karte gerannt ;-)

bei freebsd warens nur 21 tage. aber das war auch mein notebook.

Ich will ja nicht kleinlich sein, aber wenn ich das Rechne
(10Mbit =1,25MB/sec *3600 * 24 * 380) Dann komme ich bei 100% Dauerlast auf maximal 39,138 Terrabyte in dem besagten Zeitraum, also nur 0,038 Petabyte. Ich denke du musst dich verlesen haben. Selbst wenn du Up und Download rechnest bis du bei max 80 TB. Um auf 1 PB zu kommen müsste dein Rechner demnach ca. 13x 10MBit Netzwerkkarten haben die die ganze Zeit Fulldublex auf 100% liefen.

Nichts für ungut, aber die Zahl kam mir einfach ein bischen Groß vor.

MfG

Soon5
 
Last edited:
cheasy said:
Userland-PPP: Control-Socket installieren, mit pppctl auf den Socket verbinden, und dann einfach auflegen ("down").

Kernel-PPP: kill -HUP <PID>


der rechner baut beim hochfahren die ppp verbindung von selbst auf, und verbindet sich erneut, sobald der 24h disconnect auftritt.
das ist dann wohl kernel ppp?

ok wenn ich ppp dann gekillt habe, wie veranlasse ich ihn dazu, diesen erneut zu starten, und eine verbindung aufzubauen, ohne das ich das selbst machen muesste?

(also praktisch per ppp in der komandozeile und dann "dial")


thx & greetz: weed
 
MrWeedster said:
der rechner baut beim hochfahren die ppp verbindung von selbst auf, und verbindet sich erneut, sobald der 24h disconnect auftritt.
das ist dann wohl kernel ppp?
Das kann auch Userland ppp sein.
ps waux|grep ppp sollte dir zeigen, welches ppp läuft. (Kernel: pppd, Userland: ppp)

MrWeedster said:
ok wenn ich ppp dann gekillt habe, wie veranlasse ich ihn dazu, diesen erneut zu starten, und eine verbindung aufzubauen, ohne das ich das selbst machen muesste?

(also praktisch per ppp in der komandozeile und dann "dial")
Userland-PPP macht das bei korrekter Konfiguration (ddial oder auto) von alleine nach wenigen Sekunden.
 
hi

root 229 2,9 0,5 4256 2628 ?? Ss 23Dez04 220:24,29 /usr/sbin/ppp -quiet -ddial -nat default


jo dann userland....


und es war bis zuletzt halt immer so, dass die verbindung irgendwann mal hing, und er sich von selbst nichtmehr einwählte.

dann war entweder ein reboot angesagt, oder "killall -HUP ppp", und der manuelle weg, es wieder zu starten (screen ppp -ddial) - aber diese loesung ist wie gesagt scheisse.


also in diesem falle den von cheasy angesprochenen control-socket installieren, und so vorgehen, wie er meinte?


thx & greetz: weed
 
MrWeedster said:
dann war entweder ein reboot angesagt, oder "killall -HUP ppp", und der manuelle weg, es wieder zu starten (screen ppp -ddial) - aber diese loesung ist wie gesagt scheisse.
Code:
# PPP  Configuration File: /etc/ppp/ppp.conf
# <schnipp>
default:
  set socket /var/run/ppp.ctrl paSSwoRT 077
# <schnapp>
Neustarten, damit der Socket aktiv wird, dann:
Code:
# pppctl /var/run/ppp.ctrl
Password: paSSwoRT
PPP ON cheasy> down
ppp ON cheasy>
Ppp ON cheasy>
PPp ON cheasy>
PPP ON cheasy> ^D
Connection closed
Schwupps ist die Kiste down, Sekunden später wieder up. Mit Ctrl-D kann man dann pppctl beenden.
 
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