Hallo!
Ich möchte einfach mal Eure Meinung zu diesem Punkt hören. Ich bin immer an Neuem interessiert und bin gerade ganz zufrieden mit Ubuntu Linux für i386. Ich habe es geschafft, für Fedora AMD64 den Nforce-Ethernet-Treiber zu installieren und für Ubuntu i386 auch nach Anleitung den MPlayer zu konfigurieren.
Nach Anleitung bin ich auch in der Lage, Config-Files zu bearbeiten.
So, das mal zu meinem Erfahrungsstand mit unixoiden Systemen.
Irgendwie fasziniert mich FreeBSD, auch wegen seines "ganzheitlichen" Konzepts. An Linux stört mich ein bisschen, dass es soviele unterschiedliche Varianten gibt, wo die Configs immer woanders liegen und das Paketsystem oft verschieden ist (RPM, DEB oder Gentoo,...). Von FreeBSD erhoffe ich mir, dass ich das, was ich lerne (und ich will es lernen), gebrauchen kann, solange ich FreeBSD nutze.
Ist das vernünftig?
Ich möchte auch ganz klar Desktop-Anwendungen fahren. Einen Server betreibe ich mit IPFROG (Ein IPCOP-Derivat auf Linux-Basis, das sich quasi selbst konfiguriert - ganau richtig für mich). Deshalb brauche ich Multimedia-Support, Open Office und muss Windows-Shares mounten, als wären es FreeBSD-Verzeichnisse (d. h., ich möchte meine Filme und Musik auf meinen Samba-Shares mit Xmms und MPlayer hören und sehen). Kann ich das oder ist das nur schwierig zu bewerkstelligen? Bei Ubuntu geht das sehr gut.
Ehrlich gesagt, suche ich nach einem freien Ersatz für Windows. Bei Linux geht da ja schon sehr viel, einschließlich Cedega/WineX. ist in diesem Sinne FreeBSD überhaupt das Richtige für mich? Für's Spielen würde ich auch notfalls noch Windows starten. Brauche deswegen Dual Boot.
Für Eure Meinung (und vielleicht etwas Zuspruch wegen Anfänger-Ängsten) wär ich dankbar! Es würde auch helfen, wenn jemand mir klar sagt.: "Vergiss es, werde erst mal mit Linux fit! FreeBSD ist noch zu schwer für dich."
Den MPlayer mit DivX- und watt-weiss.-ich-nich-alles-support auf Ubuntu zu kompilieren, war dank der genauen Anleitung überhaupt kein Problem. Ein Problem für Anfänger ist es immer, wenn der HOWTO-Schreiber auch nur irgendetwas als Bekannt voraussetzt und wegläßt. Das war da zum Glück nicht der Fall. Kann man sowas für FreeBSD auch erwarten, d. h. ist die Community hier auch so aktiv?
Ich will wirklich nicht unverschämt sein, aber ich bin halt ein berufstätiger Mensch mit Familie, der noch andere Interessen als den Computer hat. Für Hilfe daher besondrs dankbar! Wenn ich das mit FreeBSD gebacken kriege, möchte ich gern auch Freunde und Bekannte dafür begeistern und ihnen das System einrichten.
Ich möchte einfach mal Eure Meinung zu diesem Punkt hören. Ich bin immer an Neuem interessiert und bin gerade ganz zufrieden mit Ubuntu Linux für i386. Ich habe es geschafft, für Fedora AMD64 den Nforce-Ethernet-Treiber zu installieren und für Ubuntu i386 auch nach Anleitung den MPlayer zu konfigurieren.
Nach Anleitung bin ich auch in der Lage, Config-Files zu bearbeiten.
So, das mal zu meinem Erfahrungsstand mit unixoiden Systemen.
Irgendwie fasziniert mich FreeBSD, auch wegen seines "ganzheitlichen" Konzepts. An Linux stört mich ein bisschen, dass es soviele unterschiedliche Varianten gibt, wo die Configs immer woanders liegen und das Paketsystem oft verschieden ist (RPM, DEB oder Gentoo,...). Von FreeBSD erhoffe ich mir, dass ich das, was ich lerne (und ich will es lernen), gebrauchen kann, solange ich FreeBSD nutze.
Ist das vernünftig?
Ich möchte auch ganz klar Desktop-Anwendungen fahren. Einen Server betreibe ich mit IPFROG (Ein IPCOP-Derivat auf Linux-Basis, das sich quasi selbst konfiguriert - ganau richtig für mich). Deshalb brauche ich Multimedia-Support, Open Office und muss Windows-Shares mounten, als wären es FreeBSD-Verzeichnisse (d. h., ich möchte meine Filme und Musik auf meinen Samba-Shares mit Xmms und MPlayer hören und sehen). Kann ich das oder ist das nur schwierig zu bewerkstelligen? Bei Ubuntu geht das sehr gut.
Ehrlich gesagt, suche ich nach einem freien Ersatz für Windows. Bei Linux geht da ja schon sehr viel, einschließlich Cedega/WineX. ist in diesem Sinne FreeBSD überhaupt das Richtige für mich? Für's Spielen würde ich auch notfalls noch Windows starten. Brauche deswegen Dual Boot.
Für Eure Meinung (und vielleicht etwas Zuspruch wegen Anfänger-Ängsten) wär ich dankbar! Es würde auch helfen, wenn jemand mir klar sagt.: "Vergiss es, werde erst mal mit Linux fit! FreeBSD ist noch zu schwer für dich."
Den MPlayer mit DivX- und watt-weiss.-ich-nich-alles-support auf Ubuntu zu kompilieren, war dank der genauen Anleitung überhaupt kein Problem. Ein Problem für Anfänger ist es immer, wenn der HOWTO-Schreiber auch nur irgendetwas als Bekannt voraussetzt und wegläßt. Das war da zum Glück nicht der Fall. Kann man sowas für FreeBSD auch erwarten, d. h. ist die Community hier auch so aktiv?
Ich will wirklich nicht unverschämt sein, aber ich bin halt ein berufstätiger Mensch mit Familie, der noch andere Interessen als den Computer hat. Für Hilfe daher besondrs dankbar! Wenn ich das mit FreeBSD gebacken kriege, möchte ich gern auch Freunde und Bekannte dafür begeistern und ihnen das System einrichten.


