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NetBSD auf Raspberry Pi 2

Chu

Well-Known Member
#26
SierraX,

hab den Blog eben gefiltert, da war die Meldung wohl doch nicht.
Hab aber was gelesen, muss mal sehen wo das war. (Du kennst das....die grauen Zellen....etc, etc)
Ich denk an dich und berichte.

(Vielleicht besser dafür einen neuen Thread machen, falls nötig)
 

s-tlk

Lion King Fan
#28
  • Es gibt in der tcsh keinen vernünftigen Umgang mit File Descriptoren. Am offensichtlichsten ist, dass stderr und stdout nicht getrennt umgeleitet werden können. Unter der Haube ist der Abgrund aber viel tiefer. Man kann File Descriptoren beispielsweise kaum duplizieren, geschweige denn schließen.
Da muss ich aber mal dazwischenmaunzen. Das stimmt so nicht. Du kannst in der tcsh z.B. sowas machen wie
( ./test > stdout.log ) >& stderr.log
Das wuerde stdout in "stdout.log" umleiten und stderr in "stderr.log"

Ich gebe dir aber sonst im Grunde recht. Besonders die Syntax mit Schleifen ist grausam. Da benutze ich immer sh -c 'for i in...'

Sorry ist etwas OT.
 

SierraX

Well-Known Member
#29
Also auf NetBSD hats noch nicht geklappt... aber bisher noch gar nix... bin nicht sicher woran es liegen könnte. Bei Raspian funktioniert es (beim neuen auf anhieb bei einem älteren nach Update). Ich nehme an, das es irgendwo auf der FAT Partition was zu ändern gibt
 

meilenstein

Well-Known Member
Themenstarter #30
Nur mal so gefragt, aber wie aktiviere ich denn dann die History in der Bourne Shell? Oder muss ich einfach eine andere Shell installieren und ist diese dann dort standardmäßig eingestellt? Nervt mich, dass ich nach einem erneuten Login die alten Befehle nicht mehr gespeichert hab.
 

darktrym

Fahnenträger
#31
Danke, schönes Problem, hier die Lösung. Wenigstens Ksh braucht die Umgebungsvariable HISTFILE, ist diese gesetzt wird die History persistent dorthin abgelegt. Also füge der /etc/profile einmal folgende Zeile hinzu:

Code:
export HISTFILE=~/.sh_history
 

meilenstein

Well-Known Member
Themenstarter #32
Hallo darktrym,
danke für die schnelle Antwort, leider scheint es bei mir aber so nicht zu funktionieren.
Er legt auch die genannte Datei nicht an (.sh_history)
 

meilenstein

Well-Known Member
Themenstarter #34
Nein gibt keinen Grund für eine bestimmte Shell. Diese war einfach die voreingestellte Shell. Habe mich mit den Unterschieden etc. bisher nicht wirklich auseinandergesetzt. Nutze die Kommandozeile nur für das was ich muss, bzw. über verschiedene CLI Anwendungen.
Werde mir das Wiki mal durchsehen und dann vermutlich einfach eine andere verwenden. Ist mir dann aber ein Rätsel warum man als Standard eine Shell implementiert, welches gewisse Funktionalitäten nicht mit sich bringt.
 

darktrym

Fahnenträger
#35
Generell, wenn man kein Shell-Programmierer ist, nimmt man die die am wenigsten Schmerzen bereitet. Die Implementierungen sind ohnehin schon aufgebohrt verglichen zu den Originalversionen. D.h. aber nicht das man alle Features zu den Schwergewichten beherrscht, dazu zähle ich bash und zsh. Andernorts wird auf tcsh und ash geschworen, ich bleib bei ksh und hab noch andere installiert aber mit keinem Accout verknüpft. Am besten machst du dir drei VTs auf und testest mal was gar nicht geht bzgl. UX.
 

lme

FreeBSD Committer
#36
Ich bin vor ein paar Wochen schmerzfrei von der tcsh (seit >12 Jahren Nutzung) zur zsh gewechselt. Habe keinerlei Entzugserscheinungen. :)
 

Jeff

Well-Known Member
#37
Wie ist bei euch eigentlich die Erfahrung mit der Stabilität von Anwendungen auf der Kombination von Raspberry Pi2 / NetBSD? Ich hab bei mir ein XFCE4 laufen und wurde, obwohl genug Speicher da ist, von Abstürzen aller Art geplagt.
 

meilenstein

Well-Known Member
Themenstarter #38
Kann ich Dir leider nicht beantworten, da ich den Raspberry bisher nur als "Server Spielwiese" nutze um Erfahrungen mit NetBSD zu sammeln. Aber vielleicht schaffe ich es am Wochenende einmal das Teil an den Fernseher zu hängen. (mein Monitor hat leider keinen HDMI Eingang)
 

Jeff

Well-Known Member
#39
Also ich habe nochmal alles frisch installiert mit der 7.0-Release-Version (war davor noch rc3). Sowohl der Midori-Browser als auch der Firefox stürzen alle paar Minuten ab.
 

meilenstein

Well-Known Member
Themenstarter #41
Jetzt habe ich nach einer Weile wieder Zeit gefunden mich mit NetBSD zu beschäftigen und scheitere eben schon an der Installation (obwohl ich mir damals Notizen gemacht habe).
Die Anleitung zur Installation für den armv7hf port ist weder aktuell noch korrekt. Auch bereits getätigte Anmerkungen anderer Anwender wurden bisher nicht in die Anleitung mit aufgenommen. Gibt es hier keine "offizielle" Kontaktmöglichkeit abseits der Kommentierungsfunktion?
Werde (auch als Merker für mich) die Anleitung zur Installation dann hier mit reinhängen, wenn ich es am Wochenende doch noch hinbekommen sollte ;-)
 

darktrym

Fahnenträger
#42
Hallo,
wir haben hier ein Wiki, da schaut zwar niemand rein, aber theoretisch könnte man da seine Spuren hinterlassen. Noch besser wäre es den Beitrag auf Englisch zu verfassen in einem System das von News-Aggregatoren wie NetBSD.fi erfasst wird. Dann findet es auch internationale Aufmerksamkeit, vielleicht auch eine Erwähnung in bsdnow.
 

meilenstein

Well-Known Member
Themenstarter #43
okay danke für den Tip, werde ich bei Gelegenheit mal versuchen etwas zusammen zu schreiben.
Konnte meinen Fehler jetzt mehr oder weniger lösen... hatte vergessen das Image zu entpacken. Dies dann auf die SD-Karte zu schreiben und versuchen zu booten kann natürlich nicht funktionieren... :ugly:
Mit richtigem Image kann ich dann natürlich booten, allerdings bleibt das Problem, dass die Ausgabe über HDMI nicht funktioniert. Auch komisch ist, dass SSHD scheinbar bereits aktiviert ist, allerdings ohne die Möglichkeit sich darüber per SSH einzuloggen.
 

meilenstein

Well-Known Member
Themenstarter #44
Da ich das Thema nicht mehr bearbeiten kann anbei die Lösung meines Problems mit der Ausgabe über HDMI (bin leider erst jetzt wieder dazu gekommen mich mit NetBSD zu beschäftigen)

Entgegen der Anleitung müssen keine Firmware Dateien mehr in das Verzeichnis /boot kopiert werden.
Mit der Kopie dieser Dateien in genanntes Verzeichnis ist kein Booten des Geräts möglich.
Lässt man diese Dateien jedoch weg, so bootet der Raspberry2 auch regulär und man kann gemäß Anleitung weiter vorgehen. (inkl. Ausgabe per HDMI)