Hallo
Ich habe ein kleines Heimnetzwerk, das per DSL (1500, T-Com, T-Online, Dynamisch IP) ans Internet angebunden ist. Als Router dient mir ein alter PC mit OpenBSD als Betriebssystem
Um mit einigen freunden und bekannten Dateien austauschen zu können, habe ich einen weiteren alten Rechner als „Server“ mit OpenBSD installiert, um über das Internet Dateien per http und sftp auszutauschen.
Der Rechner ist über eine dedizierte Netzwerkkarte an den Router angeschlossen, er ist in einem eigenem Subnetz, der Paketfilter ist entsprechend streng konfiguriert, lediglich die Ports 80, 22 und 53 werden durchgelassen, die ports 80 und 22 auch weitergeleitet. Mein „Internet“ netzwerk sollte somit immer falle einer Übernahme des HTTP/SFTP Servers nicht sonderlich stark gefährdet sein.
Das sich die SFTP Benutzer auch per SSH einloggen können, sowie das gesamte Dateisystem „begutachten“ können, ist durchaus kein Problem, soweit vertraue ich den jeweiligen Personen die einen SFTP Zugang bekommen. Gleichzeitig möchte ich natürlich nicht das sie irgendwelche Konfigurationsdateien ändern können e.t.c.
Installiert habe ich ein OpenBSD nach der normalen Anleitung, anschließend habe ich noch „httpd“ aktiviert, sowie den root-login per SSH verboten und eine „andere“ index.html in das htdocs Verzeichnis geschoben.
Keine Benutzer sind in der „wheel“ eingetragen, sämtliche Passwörter entsprechend sicher gewählt.
Sämtliche Patches habe ich natürlich installiert.
Jetzt meine Frage: Wie kann ich mein System weiter absichern? Was für Lücken habe ich übersehen? Sollte ich irgendwelche Dateisystem (var?) anders mounten? Muss ich noch bei „irgendwelchen“ Dateien zusätzlich Reche setzen?
Mit freundlichen Grüßen
CommanderZed
Ich habe ein kleines Heimnetzwerk, das per DSL (1500, T-Com, T-Online, Dynamisch IP) ans Internet angebunden ist. Als Router dient mir ein alter PC mit OpenBSD als Betriebssystem
Um mit einigen freunden und bekannten Dateien austauschen zu können, habe ich einen weiteren alten Rechner als „Server“ mit OpenBSD installiert, um über das Internet Dateien per http und sftp auszutauschen.
Der Rechner ist über eine dedizierte Netzwerkkarte an den Router angeschlossen, er ist in einem eigenem Subnetz, der Paketfilter ist entsprechend streng konfiguriert, lediglich die Ports 80, 22 und 53 werden durchgelassen, die ports 80 und 22 auch weitergeleitet. Mein „Internet“ netzwerk sollte somit immer falle einer Übernahme des HTTP/SFTP Servers nicht sonderlich stark gefährdet sein.
Das sich die SFTP Benutzer auch per SSH einloggen können, sowie das gesamte Dateisystem „begutachten“ können, ist durchaus kein Problem, soweit vertraue ich den jeweiligen Personen die einen SFTP Zugang bekommen. Gleichzeitig möchte ich natürlich nicht das sie irgendwelche Konfigurationsdateien ändern können e.t.c.
Installiert habe ich ein OpenBSD nach der normalen Anleitung, anschließend habe ich noch „httpd“ aktiviert, sowie den root-login per SSH verboten und eine „andere“ index.html in das htdocs Verzeichnis geschoben.
Keine Benutzer sind in der „wheel“ eingetragen, sämtliche Passwörter entsprechend sicher gewählt.
Sämtliche Patches habe ich natürlich installiert.
Jetzt meine Frage: Wie kann ich mein System weiter absichern? Was für Lücken habe ich übersehen? Sollte ich irgendwelche Dateisystem (var?) anders mounten? Muss ich noch bei „irgendwelchen“ Dateien zusätzlich Reche setzen?
Mit freundlichen Grüßen
CommanderZed
