htop gibt es in den Ports von FreeBSD
ja, habe ich auch gefunden.
Auf einem meiner FreeBSDs läuft noch immer ein 8.4 und das ist ab-gekündigt. Außerdem waren da die Vernetzungen von Ports zu pckg noch nicht so durchdacht, wie heute üblich. Deshalb geht es bei mir auf diesem System nur von den Ports (weil sonst zu viele Abhängigkeiten zurück auf einen niedrigeren Stand gebaut werden wollen).
Auf einem anderen Rechner ist ein recht aktuelles 10.2 nur aus Paketen gebaut und läuft sehr gut und das ergibt mir:
Code:
Message from htop-1.0.3:
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htop(1) requires linprocfs(5) to be mounted. If you don't
have it mounted already, please add this line to /etc/fstab
and run `mkdir -p /usr/compat/linux/proc; ln -s /usr/compat /compat; mount linproc`:
linproc /compat/linux/proc linprocfs rw,late 0 0
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Anders gesagt: wenn ich Linux nicht einbauen möchte (und auf diesem PC will ich das vermeiden), dann geht das mit htop schief.
Deshalb muss ich wohl (zumindest vorerst) ohne htop weiter leben.
Ich sehe aber auf Anhieb die Vorteile, dass die Ausgabe auch laufend interaktiv angepasst werden kann, während ich bei top(8) alle Optionen bereits beim Aufruf liefern muss. Wer sich aber im Laufe der Zeit bestimmte Strategien zu Recht gelegt hat, sucht oft nicht nach weiteren Optionen in der Darstellungen, sondern konzentriert sich auf die Inhalte und kennt dann evtl die notwendigen Optionen für eine weitere Darstellung gar nicht.
Mir geht es so.
top -tCIP macht mir meist genau, was ich wissen will. Wieso also noch weiter nach Alternativen suchen, die sicherlich immer geben wird.