p.h. schrieb:
Hör mal - selbst nach EOD -, verarschen lassen muß ich mich von dir nicht.
Hehe, irgendwie musste ich dich ja aus der Reserve locken
Was steht eigentlich in Post #10, Punkt c? Wenn du den Punkt nicht verstanden hättest, könntest du nachfragen, so gehe ich davon aus, daß du dir unangenehme Argumente bewußt unter den Tisch fallen läßt, damit du nicht darauf eingehen mußt. Du bist bisher jedenfalls noch auf kein Argument eingegangen, sondern ignorierst sie einfach.
/usr/bin/env ist nunmal kein Argument. Das letzte Mal als ich nachgesehen habe, kann env(1) naemlich keine fehlenden Anwendungen nachinstallieren. Aber das willst du anscheinend nicht verstehen. Es soll Systeme geben, auf denen deinen Skripte vielleicht laufen sollen, aber die du nicht administrierst. Damit buerdest du dann dem entsprechenden Admin auf, yet-another-shell zu installieren. Die Verbreitung von Perl und C sollten die Verbreitung von bash um einiges ueberschreiten.
Du ignorierst also das out-of-the-box-Argument, und wirfst mir vor, ich wuerde auf deine Argumente nicht eingehen? Sehr witzig ...
Diese Behauptung ist schlichtweg falsch und ich möchte dich bitten, sowas zu unterlassen. Mein Einwand mit /bin/sh bezog sich nicht auf perl/python/ruby/C, sondern auf den darauffolgenden Satz sowie auf den Post von Maledictus. Tja, nicht nur lesen, sondern auch zuordnen muß man können.
Und genau wo siehst du im nachfolgenden Satz eine Empfehlung fuer sh(1)? Kann sein, dass ich blind bin, aber ich sehe hier keine Empfehlung:
MrFixit schrieb:
Und warum deklarierst du es als bash Skript, obwohl es auch mit der sh tun wuerde?
Ich hatte fuer Plattformunabhaengigkeit Perl/C empfohlen, Maledictus die /bin/sh zum allg. Shell-programmieren. Dein Posting hat das dann wunderbar zusammengemischt.
Demnach wäre es auch ziemlich dumm, daß perl/python/ruby/C nicht auf allen *nix-Systemen installiert sind. Ein C-Compiler wohl noch am ehesten, aber auch nicht überall. Nur ist das Argument völlig egal, das stand in Post #10, Punkt a.
Du gehst davon aus, dass du der Admins des System bist und deine eigenen Skripte laufen. Das ist nicht immer der Fall. Warum denkst du, dass autoconf "bin/sh-Skripte" ausspuckt und nicht bash-Skripte? Soll sich jeder die bash installieren? Sicher waere es einfach, sogar um vieles einfacher, aber es sicher viele Systeme, auf denen eine aktuelle bash sich nicht uebersetzen laesst.
Vor allem mal solltest du nicht ständig deine eigenen Argumente widerlegen, was ist das denn für eine Art?
Es ist schlechter Diskussionstil, den Stil des gegenueber zu kritisieren. Dann werf mir doch gleich vor, dass ich scheisse aussehe, und deshalb nichts zu sagen habe. Desweiteren hast du es noch immer nicht fuer noetig gehalten mir aufzuzueigen, wo ich meine eigenen Argumente widerlege. Ich zaehle sie nochmal auf:
1. Lieber Perl o.ä. verwenden, als komplexe sh-Skripte schreiben (been there, done that).
2. Solange man #!/bin/sh hinschreiben kann, und das Skript auch mit einer "normalen" sh laeuft, sollte man das tun. Anderfalls muessten viele Leute die Shebang-Zeile manuell aendern. Das Argument mit env(1) zaehlt nicht, 90% aller sh/perl/foo-Skripte haben den Pfad zum Interpreter hard kodiert.