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Solaris 11.4 veröffentlicht?

peterle

Forenkasper
#5
Meine Frage war leicht sinnfrei und nur bedingt On Topic - benutzt das hier noch einer?
Das Software Repo ist ja eher ... "dünn".
 

Andy_m4

Well-Known Member
#10
Oracle, Adobe Experience Manager, Government Site Builder

Das klingt ja wie in einem Gruselkabinett. :-)
Mein Beileid ist Dir aber sicher.
 

stadtkind

Well-Known Member
#14
@Lance
Du warst doch der große Solaris-Fan hier, nutzt Du das noch aktiv?
Bei mir läuft schon ewig ein Solaris 11 (erst 11.1, 11.2, dann 11.3 und jetzt die 11.4 Beta). Allerdings als headless File-Server (SMB) für Windows und Mac Clients (die Macs auth'en sich per LDAP und bekommen ihre User Homedirs dann per SMB rangemounted). Bei FreeBSD hat sich der smbd bei den Macs immer mit min. ~80k Syscalls/s abgequält und für entsprechende Last gesorgt, während die In-Kernel Solaris SMB Implementation da nur müde lächelt. Der Home Pool ist verschlüsselt als RAID1 eingerichtet. Ohne ZFS fühlen sich meine Daten einfach nicht mehr sicher an (ich hab aber ein 2tes Backup auf Linux/XFS, man weiß ja nie...). Außerdem komm ich seit 11.4 in den Genuss von UEFI Secure Boot.

Nebenbei läuft auf der Kiste noch mutt, slrn und in einer Sandbox irssi. Sowie wenn ich mal Zeit habe wird eine nginx/mysql/php7 Zone gestartet. Die ganze nicht von Oracle gelieferte Software (slrn, nginx und auch php7) wird bei mir per tomcat/jenkins Zone gebaut und paketiert.

Außerdem werden die paar Zeilen C/C++ Code die ich in meiner Freizeit schreibe auch immer auch durch den Solaris Studio Compiler gejagt damit ich mir keine GNUisms bzw. inzwischen auch CLANGisms einfange. Der Studio Compiler ist aber leider noch töter als Solaris^^. Ich glaub alles nach C11 und C++14 werden wir da nicht mehr sehen.
 

mapet

Active OpenBSD User
#15
Erinnert mich so ein wenig ab unsere Solaris Java Server. Aber leider sind die seit Jahren migriert, da Linux zumindest bei der User maintenance und in puncto Performance da auch aufgeholt hatte. Die Stabilität bei der jvm hat es allerdings nicht erreicht, wobei es mittlerweile nicht mehr ganz so schlimm ist.
 

Lance

Well-Known Member
#17
Das war fix. Momentan informiert gerade mal EINE asiatische Seite darüber. Golem oder gar heise -Fehlanzeige. Es interessiert halt leider kaum jemanden noch. Hach wie traurig.
 

mapet

Active OpenBSD User
#18
Oracle ist ja auch böse ;). Mal sehen, was jetzt aus java wird, wenn jetzt nur noch die OpenJDKs als einzige Variante ohne Support oder horrende Lizenzgebühren bleibt.
 

Andy_m4

Well-Known Member
#20
Mal sehen, was jetzt aus java wird, wenn jetzt nur noch die OpenJDKs als einzige Variante ohne Support oder horrende Lizenzgebühren bleibt.
Gut. Oracle Java ist ja ohnehin nur ein OpenJDK mit ein paar Oracle-Erweiterungen. Wer die nicht benötigt, für den ändert sich ja eigentlich nicht so viel. Und zumindest die meisten Linux-Distributionen nehmen ja sowieso das OpenJDK seit einer ganzen Weile.
Die Oracle-Version ist eher was für Leute, die einem am Telefon zusammenfalten wollen, wenn irgendwas nicht funktioniert. Und die können von mir aus dafür gerne blechen. :-)

Grundsätzlich ist die Änderungen zu begrüßen. Kleinschrittigere Releases die Neuerungen schneller verfügbar machen.
Das einzige Problem, was auftreten könnte ist, dass die ganzen Java-Programmierer dann das neue Zeug vorsichtshalber gar nicht nutzen und vorsichtshalber immer gegen eine longtermed-Version programmieren.

Ansonsten ist die Java-Community ja recht groß und auch recht zugkräftig. Wenn das neue Modell vielen nicht schmeckt, wird es bald Alternativen geben.
Bei JavaEE war es ja genauso.
 

Lance

Well-Known Member
#21
Ich bin auf die ersten Testberichte gespannt. Interessant wäre für mich auch, wie gut Gnome3 (im Vgl zur FreeBSD-Version) funktioniert.
Aber ich werde mir lediglich die Berichte durchlesen und es dabei belassen. Die Hardware-Unterstützug dürfte der von FreeBSD stark hinterherhinken evtl. auch aufgrund mangelnder Entwickeler. (Der Grossteil wurde ja entlassen)
 

Andy_m4

Well-Known Member
#22
Was ist eigentlich aus den OpenSolaris Derivaten so geworden?
Ich denke da so an Sachen, wie OpenIndiana und Co. Die scheinen ja recht aktiv zu sein was den Veröffentlichungszyklus angeht.

Ich würde ja denken, nachdem Oracle das Solaris-Engagement herunter gefahren hat, dass dann umso aktiver solchen Alternativen eingesetzt und fortentwickelt werden.
 
C

CrimsonKing

Guest
Themenstarter #23
Auf einem meiner Server läuft unverändert ein OmniOS, das sehr zufriedenstellend seinen Dienst verrichtet und dauernd Updates bekommt. :)