Hallo Leute!
Habe da ein Problem mit Traffic Shaping. Es liegt weniger an FreeBSD und ipfw (dummynet) als an der ganzen Sache an sich. Diese sieht nämlich folgendermaßen aus:
Habe drei Systeme
Router
IP 192.168.0.254
FreeBSD-Gateway per Kabel am Router angeschlossen
IP 192.168.0.1
Gateway 192.168.0.254
Windows-Client per WLAN am Router angeschlossen
IP 192.168.0.7
Gateway 192.168.0.1
Wie anhand der Daten schon zu sehen ist möchte ich, dass der Windows-Client über den FreeBSD-Gateway ins Netz geht, damit der Windows-Client nicht die volle Bandbreite nutzt.
Dazu limitiere ich die Bandbreite per ipfw auf dem FreeBSD-Gateway, indem ich die folgenden Regeln setze:
ipfw add pipe 1 ip from 192.168.0.7 to any
ipfw add pipe 1 ip from any to 192.168.0.7
ipfw pipe 1 config bw 10KByte/s
Wenn ich nun mit dem Windows-Client im Netz surfe, dann kann ich wirklich nur mit knapp 10kB/s senden. Soweit so gut, ABER:
Leider kann ich am Windows-Client immernoch mit voller Bandbreite empfangen..
Dies liegt wohl daran, dass der Router die Pakete für den Windows-Client direkt an diesen weitergibt, anstatt diese nur dem FreeBSD-Gateway zu senden, der diese dann an den Windows-Client weitersenden würde.
Hat jemand eine andere Idee, wie ich die Bandbreite für den Windows-Client limitieren könnte, ohne die physische Struktur des Netzes zu ändern? Der Router ist außerdem eine FritzBox 7170 ohne QoS :-(
Consy
Habe da ein Problem mit Traffic Shaping. Es liegt weniger an FreeBSD und ipfw (dummynet) als an der ganzen Sache an sich. Diese sieht nämlich folgendermaßen aus:
Habe drei Systeme
Router
IP 192.168.0.254
FreeBSD-Gateway per Kabel am Router angeschlossen
IP 192.168.0.1
Gateway 192.168.0.254
Windows-Client per WLAN am Router angeschlossen
IP 192.168.0.7
Gateway 192.168.0.1
Wie anhand der Daten schon zu sehen ist möchte ich, dass der Windows-Client über den FreeBSD-Gateway ins Netz geht, damit der Windows-Client nicht die volle Bandbreite nutzt.
Dazu limitiere ich die Bandbreite per ipfw auf dem FreeBSD-Gateway, indem ich die folgenden Regeln setze:
ipfw add pipe 1 ip from 192.168.0.7 to any
ipfw add pipe 1 ip from any to 192.168.0.7
ipfw pipe 1 config bw 10KByte/s
Wenn ich nun mit dem Windows-Client im Netz surfe, dann kann ich wirklich nur mit knapp 10kB/s senden. Soweit so gut, ABER:
Leider kann ich am Windows-Client immernoch mit voller Bandbreite empfangen..
Dies liegt wohl daran, dass der Router die Pakete für den Windows-Client direkt an diesen weitergibt, anstatt diese nur dem FreeBSD-Gateway zu senden, der diese dann an den Windows-Client weitersenden würde.
Hat jemand eine andere Idee, wie ich die Bandbreite für den Windows-Client limitieren könnte, ohne die physische Struktur des Netzes zu ändern? Der Router ist außerdem eine FritzBox 7170 ohne QoS :-(
Consy
