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Sieht so aus als würde es in Schland nur mit Apple oder Google gehen: https://news.ycombinator.com/item?id=47644406Da wir in Europa diesen gemeinsamen Standard ohnehin haben, und ich denke, auch auf den Ämtern wird sich dieser einbürgern, nehme ich doch stark an, dass man auf Seiten der Contentanbieter, die eine Verifikation machen möchten oder müssen, auch auf diese setzt. Somit muss ein OS nichts verifizieren oder bestätigen.
Sieht so aus als würde es in Schland nur mit Apple oder Google gehen: https://news.ycombinator.com/item?id=47644406
Habe ich mir aber noch nicht im Detail angeguckt.
Das halte ich für den falschen Ansatz.Ich möchte den immer mehr Einzug haltenden Zwang zur Altersverifikation, [...] hiererstmal ausblenden.
Das halte ich für den falschen Ansatz.
Die Nerd-Bubble/IT-Szene ist hier meines Erachtens nach in der Pflicht, solche Vorhaben von Anfang an zu bekämpfen. Autoritäre Hirnpfürze gescheiterter Politikdarsteller müssen als solche klar benannt werden, eine Implementierung dergleichen muss abgelehnt werden. Ich halte absolut überhaupt nichts davon, mich mit einem staatlichen Dokument gegenüber meinem Computer ausweisen zu müssen. Von einer Klarnamenspflicht in sozialen Medien ebensowenig.
Rob
Im Prinzip richtig! Es hilft aber nichts, den Kopf in den Sand zu stecken oder Protest/Kampf zu starten (oder was auch immer), ohne einen Plan B zu haben. Es ist ja wie im Video geschildert so, dass die FOSS-Gemeinschaft nicht gerade eine Riesenmasse darstellt und man durch aus auch unter Protest/mit Kampf gegen die Wand läuft! MS 365 wird ja auch in Bayern einfach durchgewunken, wo bleibt der Protest, die Klagen etc.Das halte ich für den falschen Ansatz.
Die Nerd-Bubble/IT-Szene ist hier meines Erachtens nach in der Pflicht, solche Vorhaben von Anfang an zu bekämpfen. Autoritäre Hirnpfürze gescheiterter Politikdarsteller müssen als solche klar benannt werden, eine Implementierung dergleichen muss abgelehnt werden. Ich halte absolut überhaupt nichts davon, mich mit einem staatlichen Dokument gegenüber meinem Computer ausweisen zu müssen. Von einer Klarnamenspflicht in sozialen Medien ebensowenig.
Nein gerade der Browser/OS darf das nicht liefern, sonst ist man an proprietäre DRM Lösungen als OS/Browser gebunden! Das muss über einen Dienst gehen!Jepp, so in der Art muss das laufen!
Der Browser oder das OS muss liefern: Volljährig oder nicht... meinetwegen noch Abstufungen >12/16/18/21 und ein Zertifikat, dass die Angabe richtig ist.
Alles andere wäre Schrott!
Gut, dann mal etwas technisches. Wenn man so ein Verfahren sicher implementieren will, sollte die Altersverifikation unabhängig von einer Identitätslösung sein. Es sollte nicht möglich sein, dass ein Dienst nach der Altersfreigabe auch Kenntnis über meine Identität hat. Wie könnte man sowas umsetzen? Ein gesondertes Token, das vom Staat ausgegeben wird, auf dem nur mein Geburtsdatum hinterlegt ist? Das müsste doch machbar sein. Die Frage ist dann, ob die Politik damit auch zufriedengestellt ist, oder ob es - und das ist mein Problem mit dieser ganzen Geschichte - eigentlich nur um massenhafte Identifizierung geht.
Rob
Danke für diese technische Erklärung. Dass das Verfahren offlinefähig (also wie hier mit einem QR-Code) ist, wäre für mich auch eine zwingende Voraussetzung.In Österreich klappt sowas mittels ID Austria. Der Dienst stellt eine Anfrage an die ID Austria Server, ich logge mich mit Smartphone oder FIDO2 Key ein, ID Austria bestätigt gegenüber dem anfragenden Dienst dass ich über 18 oder über 16 bin (was eben angefragt wird), mehr nicht. Am Handy kann ich sogar einen QR Code generieren lassen, dere nur "Über 18" oder "Über 16" ausgibt, zB für Eintrittskontrollen an einem Club. Ohne weitere Daten.

Wie soll das eigentlich technisch funktionieren ?
Der Provider Router hat Listen mit beschränkten Seiten / Adressen und fragt dann nach einem "Zertifikat" ? Die Antwort müßte dann ja aus eienr unteren Ebene des OSI Netzwerk Modells kommen. Nachdem sie das Zertifikat an eine Person koppeln wollen, muß dann ja noch irgendwo ein öffentlicher Schlüssel hinterlegt sein. Soll es dann dafür Sperrlisten geben , falls einer unberechtigt sein Zertifikat weitergegeben hat / um sein Zertifikat gebracht wurde ? Und wie soll das ganze steuerbar sein , an wen der Netzwerk Stack die "Signierung" ausliefert ?
Der Internet Zugriff wird durch sowas bestimmt viel stabiler.
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