cabriofahrer
Well-Known Member
Wollte mal ausprobieren, was mit FreeBSD auf einer alten Mühle spielemäßig noch geht:
MSI-Board mit Intel-BX-Chipsatz, 128 MB RAM, PII 400 Mhz, ATI All in Wonder Radeon.
FreeBSD zunächst mit Xorg 6.9, dann mit Xorg 7.2, beide Male funktioniert die 3D-Beschleunigung, hier die Erfahrungen:
Quake3 (pkg_add -r quake3) und Quake2 mit wine (was auf meinem Hauptrechner tadellos funktioniert).
Sowohl auf xorg 6.9 als auch auf xorg 7.2 startet Q3 zwar, doch irgendwann wird der X-server gekillt, man befindet sich wieder in der Konsole. Unter xorg 6.9 wurde das Intro sehr langsam und stotternd wiedergegeben (2-D), das Hauptmenü war sehr schwer und langsam zu bedienen (3-D), doch es war manchmal möglich, eine Karte zu laden, man konnte sich erstaunlich schnell bewegen. Doch bald letztendlich Absturz vom X-server. Einmal sogar Freeze. Q2 mit wine ging nur einmal ganz kurz (wenn überhaupt) mit 3-D, dann auch Absturz oder gar Freeze.
Mit xorg 7.2 war bei Q3 das Intro tadellos flüssig, auch die Menüführung ging einwandfrei, doch eine Karte konnte nicht geladen werden, sofort Absturz des X-Servers, also wieder draußen in der Konsole. Q2 mit Wine ging auch nicht, X-Server auch gekillt, aber wenigstens keine Freezes mehr, wie bei xorg 6.9.
Was sonst noch auffiel: Verschiedene AGP Aperture Sizes im BIOS eingestellt: 8, 16, 32, 64 MB. Bei 8 MB gibt es gar keine 3D-Beschleunigung, erst ab 16.
Wiegesagt, nur 128 MB Ram, das hätte aber unter Win98 allemal ausgereicht, um Q3 laufen zu lassen.
Was ich hier vermute: Wenn zuwenig Spiecher, dann scheint FreeBSD den X-Server einfach rauszukicken, das dürfte eigentlich nicht sein, oder? Was ist denn mit Swapping?
Müßte nicht alles, was nicht mehr in den RAM paßt, ausgelagert werden, also zur Not auch der X-Server? Oder gibt es vielleicht einen Trick, FreeBSD mitzuteilen, den X-Server unter allen Umständen im Hauptspeicher zu behalten?
MSI-Board mit Intel-BX-Chipsatz, 128 MB RAM, PII 400 Mhz, ATI All in Wonder Radeon.
FreeBSD zunächst mit Xorg 6.9, dann mit Xorg 7.2, beide Male funktioniert die 3D-Beschleunigung, hier die Erfahrungen:
Quake3 (pkg_add -r quake3) und Quake2 mit wine (was auf meinem Hauptrechner tadellos funktioniert).
Sowohl auf xorg 6.9 als auch auf xorg 7.2 startet Q3 zwar, doch irgendwann wird der X-server gekillt, man befindet sich wieder in der Konsole. Unter xorg 6.9 wurde das Intro sehr langsam und stotternd wiedergegeben (2-D), das Hauptmenü war sehr schwer und langsam zu bedienen (3-D), doch es war manchmal möglich, eine Karte zu laden, man konnte sich erstaunlich schnell bewegen. Doch bald letztendlich Absturz vom X-server. Einmal sogar Freeze. Q2 mit wine ging nur einmal ganz kurz (wenn überhaupt) mit 3-D, dann auch Absturz oder gar Freeze.
Mit xorg 7.2 war bei Q3 das Intro tadellos flüssig, auch die Menüführung ging einwandfrei, doch eine Karte konnte nicht geladen werden, sofort Absturz des X-Servers, also wieder draußen in der Konsole. Q2 mit Wine ging auch nicht, X-Server auch gekillt, aber wenigstens keine Freezes mehr, wie bei xorg 6.9.
Was sonst noch auffiel: Verschiedene AGP Aperture Sizes im BIOS eingestellt: 8, 16, 32, 64 MB. Bei 8 MB gibt es gar keine 3D-Beschleunigung, erst ab 16.
Wiegesagt, nur 128 MB Ram, das hätte aber unter Win98 allemal ausgereicht, um Q3 laufen zu lassen.
Was ich hier vermute: Wenn zuwenig Spiecher, dann scheint FreeBSD den X-Server einfach rauszukicken, das dürfte eigentlich nicht sein, oder? Was ist denn mit Swapping?
Müßte nicht alles, was nicht mehr in den RAM paßt, ausgelagert werden, also zur Not auch der X-Server? Oder gibt es vielleicht einen Trick, FreeBSD mitzuteilen, den X-Server unter allen Umständen im Hauptspeicher zu behalten?

