Selbst RTOS ist ja ein recht weit gefasster Begriff; da ist ja von der (oft Hersteller-)library mit "Treibern", z.B. für USB, UART, usw., bis hin zum fetten "RT" Linux Moloch alles mögliche dabei. Obwohl ich Kamikazes Inkompetenz Argument zustimme, sehe ich auch Goblins Punkt, nicht alles selbst machen, nicht jedes Rad neu implementieren zu müssen und so ja auch Fehler zu vermeiden.
Nur, mal ehrlich, das ist ja eine ganz andere Dimension als Goblins ursprüngliches Auto Argument. Bei dem nämlich kommt nicht einfach Funktionalität dazu, sondern ganze (und ganz andere) Funktionalitäts-Dimensionen, die wenig bis nichts mit der ursprünglichen Funktionalität zu tun haben. Da ist inzwischen ja wirrer Mist wie "Funktionen mit ipad steuern" dabei.
Interessanterweise wird damit (meinem Empfinden nach) die "Ursünde" wiederholt, nämlich Knopfi-Bunti-Gaga, modern "user experience" in den Vordergrund zu rücken, sprich, Engineering Entscheidungen zunehmend in die Hände von Marketing Leuten zu legen.
Dabei habe ich eigentlich nichts gegen Bunti-Gaga und Styles für's Armaturenbrett, nur zeigt die Erfahrung leider, dass mit dieser Fokusverschiebung in aller Regel die eigentliche und wesentliche Funktionalität - und vor allem deren Qualität - in den Hintergrund rückt und irgendwann auch quasi als Belästigung empfunden wird. Andererseits, seien wir konstruktiv, können vermutlich deutlich mehr Frauen für Stylingfragen und Tachometer-Themes gewonnen werden ...
Nur, mal ehrlich, das ist ja eine ganz andere Dimension als Goblins ursprüngliches Auto Argument. Bei dem nämlich kommt nicht einfach Funktionalität dazu, sondern ganze (und ganz andere) Funktionalitäts-Dimensionen, die wenig bis nichts mit der ursprünglichen Funktionalität zu tun haben. Da ist inzwischen ja wirrer Mist wie "Funktionen mit ipad steuern" dabei.
Interessanterweise wird damit (meinem Empfinden nach) die "Ursünde" wiederholt, nämlich Knopfi-Bunti-Gaga, modern "user experience" in den Vordergrund zu rücken, sprich, Engineering Entscheidungen zunehmend in die Hände von Marketing Leuten zu legen.
Dabei habe ich eigentlich nichts gegen Bunti-Gaga und Styles für's Armaturenbrett, nur zeigt die Erfahrung leider, dass mit dieser Fokusverschiebung in aller Regel die eigentliche und wesentliche Funktionalität - und vor allem deren Qualität - in den Hintergrund rückt und irgendwann auch quasi als Belästigung empfunden wird. Andererseits, seien wir konstruktiv, können vermutlich deutlich mehr Frauen für Stylingfragen und Tachometer-Themes gewonnen werden ...
