Wasp
Insektenspray-Gegner
Nach meinem letzten Thema habe ich nun meine Festplatte nun verschlüsselt. Soweit alles auch gut, nur stellte ich jetzt letztens fest, daß ich, wenn ich den GELI-Provider aus der Konsole einhängen wollte, mein Paßwort/"Passphrase" angeblich falsch sein solle. Nach der kurzweiligen verzweiflung, so ein über 40-Stelliges Paßwort kann schon so einige Tücken bergen, kam ich dann aber zu der festen Überzeugung, daß doch unter den 30 Paßworteingaben doch wenigstens eine Eingabe hätte richtig sein müssen. Also habe ich X gestartet und den GELI-Provider aus aterm versucht einzuhängen, und siehe da, es klappte auf anhieb. Die vermutung liegt also nahe, daß irgendwo ein Zeichensatzproblem vorliegen muß.
Habe es auf aterm und Eterm ausprobiert, wo meine Paßworteingabe als richtig anerkannt wird, jedoch auf der Konsole/ttyv als auch im xterm und mlterm jedoch auch nach mehrfachen versuchen, um Tippfehler auszuschließen, als falsch zurückgeweisen wird.
Da es jedoch auf einen Parallelrechner auf der Konsole/ttyv funktioniert, habe ich meine versuche jetzt darauf beschränkt und alle landesspezifischen Einstellung an den Parallelrechner anzupassen. So ist nun der Konsolentyp von cons25l1 auf cons25 zurückgestellt und auch alle Umgebungsvariablen (env's) die Sprache betreffend ("LANG*") entfernt jedoch keine Besserung.
Gerade noch mal versucht mein Paßwort unter Berücksichtigung einer englischen/US-Tastenbelegung einzugeben, aber ebenso kein erfolg.
Ich hoffe ihr habt Rat, denn ganz normal kann das ja nicht so, zumal es "nebenan" ja funktioniert. Beide erwähnten rechner fahren übrigens FreeBSD 6.2 stable)
Ratlos ist
Wasp
Habe es auf aterm und Eterm ausprobiert, wo meine Paßworteingabe als richtig anerkannt wird, jedoch auf der Konsole/ttyv als auch im xterm und mlterm jedoch auch nach mehrfachen versuchen, um Tippfehler auszuschließen, als falsch zurückgeweisen wird.
Da es jedoch auf einen Parallelrechner auf der Konsole/ttyv funktioniert, habe ich meine versuche jetzt darauf beschränkt und alle landesspezifischen Einstellung an den Parallelrechner anzupassen. So ist nun der Konsolentyp von cons25l1 auf cons25 zurückgestellt und auch alle Umgebungsvariablen (env's) die Sprache betreffend ("LANG*") entfernt jedoch keine Besserung.
Gerade noch mal versucht mein Paßwort unter Berücksichtigung einer englischen/US-Tastenbelegung einzugeben, aber ebenso kein erfolg.
Ich hoffe ihr habt Rat, denn ganz normal kann das ja nicht so, zumal es "nebenan" ja funktioniert. Beide erwähnten rechner fahren übrigens FreeBSD 6.2 stable)
Ratlos ist
Wasp

