Tut mir leid, daß ich mich erst jetzt wieder melden kann.
Zunächst möchte ich mich ganz, ganz herzlich bei MedV2 bedanken, mit dessen sehr geduldiger Unterstützung ich mein System wieder auf die Reihe brachte.
Nun ja, jedenfalls hat mich der Beitrag von pit234a sehr inspiriert: nachdem ich vorgestern den VLC mal deinstalliert hatte, dachte ich mir, es sei am einfachsten, dessen Abhängigkeiten durch ein autoremove entfernen zu können. Durch obigen Beitrag konnte ich mich entsinnen, daß hierbei auch FreeBSD-kmod entfernt wurde. Also, gleich mal nachinstalliert und siehe da...X11 funktioniert nun wieder und startet auch ganz normal den KDE.
Wie´s sich zeigte, saß - wie meistens - das Problem vor dem Computer!
Jedenfalls auch an Euch beide ein herzliches Dankeschön!
Mit dem gefixten System habe ich es nun auch geschafft, den VLC über die ports zu bauen. In den Einstellungen von VLC kann ich jetzt auch meine Zugangsdaten des Samba-Netzwerks eingeben - nur leider bringt er noch immer eine Fehlermeldung und kann nicht darauf zugreifen.
Das mounten von der Konsole aus, wie es mir vorgeschlagen wurde, habe ich mit mount -t smbfs //user@fritz.box/ /mountpoint vergebens versucht; bin mir auch nicht wirklich sicher, ob das der Weg ist, den ich mir Vorstelle, da der Server auch verschiedene User verwaltet, wollte ich ihn eigentlich nicht in einen gemeinsamen Punkt einhängen, lediglich tatsächlich das Videoverzeichnis soll für alle zugänglich sein, was ich aber über die Benutzerverwaltung der Fritzbox bereits so eingerichtet habe.
Zunächst möchte ich mich ganz, ganz herzlich bei MedV2 bedanken, mit dessen sehr geduldiger Unterstützung ich mein System wieder auf die Reihe brachte.
OK, das war jedenfalls sehr informativ und interessant für mich, da ich eigentlich der Meinung war, dieser Treiber würde nur die modularen Grafikkarten von Intel unterstützen, nicht jedoch die auf den Prozessoren integrierten GPUs.Falls möglich würde ich den i915 Treiber verwenden anstatt dem dem xf86 Treiber
Nun ja, jedenfalls hat mich der Beitrag von pit234a sehr inspiriert: nachdem ich vorgestern den VLC mal deinstalliert hatte, dachte ich mir, es sei am einfachsten, dessen Abhängigkeiten durch ein autoremove entfernen zu können. Durch obigen Beitrag konnte ich mich entsinnen, daß hierbei auch FreeBSD-kmod entfernt wurde. Also, gleich mal nachinstalliert und siehe da...X11 funktioniert nun wieder und startet auch ganz normal den KDE.
Wie´s sich zeigte, saß - wie meistens - das Problem vor dem Computer!
Jedenfalls auch an Euch beide ein herzliches Dankeschön!
Mit dem gefixten System habe ich es nun auch geschafft, den VLC über die ports zu bauen. In den Einstellungen von VLC kann ich jetzt auch meine Zugangsdaten des Samba-Netzwerks eingeben - nur leider bringt er noch immer eine Fehlermeldung und kann nicht darauf zugreifen.
Das mounten von der Konsole aus, wie es mir vorgeschlagen wurde, habe ich mit mount -t smbfs //user@fritz.box/ /mountpoint vergebens versucht; bin mir auch nicht wirklich sicher, ob das der Weg ist, den ich mir Vorstelle, da der Server auch verschiedene User verwaltet, wollte ich ihn eigentlich nicht in einen gemeinsamen Punkt einhängen, lediglich tatsächlich das Videoverzeichnis soll für alle zugänglich sein, was ich aber über die Benutzerverwaltung der Fritzbox bereits so eingerichtet habe.