Hilfe beim Installieren vom VLC benötigt!

Tut mir leid, daß ich mich erst jetzt wieder melden kann.

Zunächst möchte ich mich ganz, ganz herzlich bei MedV2 bedanken, mit dessen sehr geduldiger Unterstützung ich mein System wieder auf die Reihe brachte.

Falls möglich würde ich den i915 Treiber verwenden anstatt dem dem xf86 Treiber
OK, das war jedenfalls sehr informativ und interessant für mich, da ich eigentlich der Meinung war, dieser Treiber würde nur die modularen Grafikkarten von Intel unterstützen, nicht jedoch die auf den Prozessoren integrierten GPUs.
Nun ja, jedenfalls hat mich der Beitrag von pit234a sehr inspiriert: nachdem ich vorgestern den VLC mal deinstalliert hatte, dachte ich mir, es sei am einfachsten, dessen Abhängigkeiten durch ein autoremove entfernen zu können. Durch obigen Beitrag konnte ich mich entsinnen, daß hierbei auch FreeBSD-kmod entfernt wurde. Also, gleich mal nachinstalliert und siehe da...X11 funktioniert nun wieder und startet auch ganz normal den KDE.
Wie´s sich zeigte, saß - wie meistens - das Problem vor dem Computer!
Jedenfalls auch an Euch beide ein herzliches Dankeschön!

Mit dem gefixten System habe ich es nun auch geschafft, den VLC über die ports zu bauen. In den Einstellungen von VLC kann ich jetzt auch meine Zugangsdaten des Samba-Netzwerks eingeben - nur leider bringt er noch immer eine Fehlermeldung und kann nicht darauf zugreifen.

Das mounten von der Konsole aus, wie es mir vorgeschlagen wurde, habe ich mit mount -t smbfs //user@fritz.box/ /mountpoint vergebens versucht; bin mir auch nicht wirklich sicher, ob das der Weg ist, den ich mir Vorstelle, da der Server auch verschiedene User verwaltet, wollte ich ihn eigentlich nicht in einen gemeinsamen Punkt einhängen, lediglich tatsächlich das Videoverzeichnis soll für alle zugänglich sein, was ich aber über die Benutzerverwaltung der Fritzbox bereits so eingerichtet habe.
 
'pkg autoremove' ist (zumindest früher) nicht sehr zuverlässig und deinstalliert auch mal zu viel.Bei vielen pkg Befehlen gibt es übrigens die Möglichkeit mit Option -n einen "dyr-run" auszuführen. pkg macht dann alles inkl. Ausgabe was es tun würde - außer die eigentliche Installation / Entfernung.
 
trotz Erfolg, möchte ich doch wieder zurück auf die Grundlagen, bevor es denn über die SAMBA-Freigaben hergeht, die VLC womöglich doch gar nicht so kann, wie du das gerne hättest.

Es genügt ja nicht, die "K-Mods" eingebunden zu haben und noch nicht mal, die passenden Module zu installieren. Es muss auch entsprechend einen Eintrag (zB) in der /etc/rc.conf geben, der diese Module zur Bootzeit bereits lädt. Für meine eigene HW steht da zB unter kld_list="i915kms", was dann den /boot/modules/i915kms.ko lädt, welcher durch die neuen Abhängigkeiten über die "K-Mods" passend als Paket installiert wurde.
Es könnte nämlich zB sein, dass du gar nicht diesen Treiber benutzt, der zu deiner GraKa passt, sondern statt dessen von X einer der Standard-Treiber geladen wird (VESA oder so).

Das hat zwar nichts mit der eigentlich von dir angeführten Frage zu tun, aber ich halte es schon für wichtig genug, dass man das erst klärt.
 
ANMERKUNG meinerseits:
Welchen Treiber der Rechner nutzt sollte X im Log ausgeben. So wie ich die o. angeführte Seite verstehe muß bis zu einer bestimmten Intel Generation der Treiber aus dem Base System genommen werden, danach der aus den Ports installierte.
 
ANMERKUNG meinerseits:
Welchen Treiber der Rechner nutzt sollte X im Log ausgeben. So wie ich die o. angeführte Seite verstehe muß bis zu einer bestimmten Intel Generation der Treiber aus dem Base System genommen werden, danach der aus den Ports installierte.
dieser verlinkte Beitrag ist ja schon etwas älter.
Ich glaube nicht, dass er stimmt, erinnere mich aber auch nicht wirklich. Nur: das "Base-System" hat ja für gewöhnlich gar kein X und weshalb sollte es denn dann Grafik-Module drin haben? Scheint mir nicht sehr logisch, könnte aber sein.

Heute werden diese zusätzlichen Module alle unter /boot/modules/ installiert.
Es ist egal, ob das Modul aus den Ports kommt, oder als Paket installiert wird. Problematisch ist, dass manche Module sehr zentrisch zu ihrer FreeBSD-Version sind. Sprich, ein Modul aus 13.3 passt garantiert nicht mehr bei 14.0. Es kann aber sogar sein, dass ein Modul von 14.1 nicht mehr zu 14.2 passt. Also, wahrscheinlich würde das sogar passen, aber die Sicherheitsmechanismen in FreeBSD bezüglich der Module sind hier entsprechend eng gestrickt und das hat dann zur Folge, dass man tatsächlich häufig gezwungen war, diese Module selbst aus den Ports zu bauen, weil sie nicht schnell genug oder auch gar nicht als Paket zur jeweiligen FreeBSD-Version verfügbar waren.
Da soll nun das neue "K-Mods" Besserung bringen, denn hier hat man tatsächlich ein neues Repo, das genau diese Module als Paket Versionsgerecht enthält, die man bisher dann selbst bauen musste.
Das bedeutet: man braucht nun (im Grunde genommen) noch weniger Ports, oder eigentlich gar nicht mehr.

Eigentlich meint ja bekanntermaßen auch eigentlich nicht.
Im Falle von nvidia habe ich nun mehrfach erlebt, dass die fertigen Pakete nicht funktionierten und ich trotzdem aus den Ports bauen musste.
Das wird sicher auch noch anders werden.
Bei meiner Intel-Grafik liefen hingegen die neuen Pakete tadellos!
Sprechen wir also über Intel, dann sollte man nach meiner Erfahrung und meinem Verständnis gar keine Ports mehr brauchen, um aktuelle Module zu bekommen. Dabei kann aber natürlich evtl eine neuere Version des passenden Treibers in den Ports vorhanden sein, als sie gerade als Paket ausgeliefert wird. Das ist aber ja immer so.

Macht man ein pkg search drm, sollte man auch die Intel-Module gezeigt bekommen. Aktuell ist der drm-61-kmod und der bringt dann das Modul i915kms und zeigt in der Installations-Meldung auch, wie es geladen werden sollte. Hat man das neue Repo mit den "K-Mods" bei sich aktiviert, sollte es automagisch mit einem pkg update auch erneuert werden, wie ein gewöhnliches Paket.
 
Tut mir leid, daß ich mich erst jetzt wieder melden kann.

Zunächst möchte ich mich ganz, ganz herzlich bei MedV2 bedanken, mit dessen sehr geduldiger Unterstützung ich mein System wieder auf die Reihe brachte.


OK, das war jedenfalls sehr informativ und interessant für mich, da ich eigentlich der Meinung war, dieser Treiber würde nur die modularen Grafikkarten von Intel unterstützen, nicht jedoch die auf den Prozessoren integrierten GPUs.
Nun ja, jedenfalls hat mich der Beitrag von pit234a sehr inspiriert: nachdem ich vorgestern den VLC mal deinstalliert hatte, dachte ich mir, es sei am einfachsten, dessen Abhängigkeiten durch ein autoremove entfernen zu können. Durch obigen Beitrag konnte ich mich entsinnen, daß hierbei auch FreeBSD-kmod entfernt wurde. Also, gleich mal nachinstalliert und siehe da...X11 funktioniert nun wieder und startet auch ganz normal den KDE.
Wie´s sich zeigte, saß - wie meistens - das Problem vor dem Computer!
Jedenfalls auch an Euch beide ein herzliches Dankeschön!

Mit dem gefixten System habe ich es nun auch geschafft, den VLC über die ports zu bauen. In den Einstellungen von VLC kann ich jetzt auch meine Zugangsdaten des Samba-Netzwerks eingeben - nur leider bringt er noch immer eine Fehlermeldung und kann nicht darauf zugreifen.

Das mounten von der Konsole aus, wie es mir vorgeschlagen wurde, habe ich mit mount -t smbfs //user@fritz.box/ /mountpoint vergebens versucht; bin mir auch nicht wirklich sicher, ob das der Weg ist, den ich mir Vorstelle, da der Server auch verschiedene User verwaltet, wollte ich ihn eigentlich nicht in einen gemeinsamen Punkt einhängen, lediglich tatsächlich das Videoverzeichnis soll für alle zugänglich sein, was ich aber über die Benutzerverwaltung der Fritzbox bereits so eingerichtet habe.

Dann sind wir ja wieder beim Anfang :D

Zu deinen SMB Problemem:

1. Du versuchst den ganzen Server, nicht einen einzelnen Share zu mounten. Das wird nicht funktionieren und ist ev. auch das Problem, wieso es in VLC nicht klappt.

Wenn du über den Dateibrowser mit smb://fritzbox/ zugreifst, sollten die Shares (sofern das Listing der Shares vom Server erlaubt ist) dort als Ordner angezeigt werden. Steht da also "privat", "videos", "dokumente", sind das die Shares und der Pfad lautet immer user@fritzbox/privat bzw. user@fritzbox/videos, ..

Ich nehme das jetzt einfach mal so an, mit Fritzboxen im speziellen kenne ich mich nicht aus.

2. Ein Mount über smbfs klappt sowieso nicht, das funktioniert bei "aktuellen" smbserver nicht mehr. Der aktuelle Weg ist eben das von mir genannte smbnetfs. Vielleicht es eh nicht nötig, da meine obigen Ausführungen zu shares schon dafür gesorgt haben, dass du direkt im VLC zugreifen kannst. Falls nicht: smbnetfs (paketname fusefs-smbnetfs) konfugriert man etwas unintuitiv über eine configdatei und führt die mounts dann über die commandline aus.
 
'pkg autoremove' ist (zumindest früher) nicht sehr zuverlässig und deinstalliert auch mal zu viel.Bei vielen pkg Befehlen gibt es übrigens die Möglichkeit mit Option -n einen "dyr-run" auszuführen. pkg macht dann alles inkl. Ausgabe was es tun würde - außer die eigentliche Installation / Entfernung.
Aha, sehr interessant und gut zu wissen. Besten Dank hierfür.

Dann sind wir ja wieder beim Anfang :D

Zu deinen SMB Problemem:

1. Du versuchst den ganzen Server, nicht einen einzelnen Share zu mounten. Das wird nicht funktionieren und ist ev. auch das Problem, wieso es in VLC nicht klappt.

Wenn du über den Dateibrowser mit smb://fritzbox/ zugreifst, sollten die Shares (sofern das Listing der Shares vom Server erlaubt ist) dort als Ordner angezeigt werden. Steht da also "privat", "videos", "dokumente", sind das die Shares und der Pfad lautet immer user@fritzbox/privat bzw. user@fritzbox/videos, ..

Ich nehme das jetzt einfach mal so an, mit Fritzboxen im speziellen kenne ich mich nicht aus.

2. Ein Mount über smbfs klappt sowieso nicht, das funktioniert bei "aktuellen" smbserver nicht mehr. Der aktuelle Weg ist eben das von mir genannte smbnetfs. Vielleicht es eh nicht nötig, da meine obigen Ausführungen zu shares schon dafür gesorgt haben, dass du direkt im VLC zugreifen kannst. Falls nicht: smbnetfs (paketname fusefs-smbnetfs) konfugriert man etwas unintuitiv über eine configdatei und führt die mounts dann über die commandline aus.
OK, das werde ich gleich mal ausprobieren.
Übrigens: das mit den shares klappt weder mit VLC, noch beim Dragon Player. Nur der mpv Spielt die Videos über´s Samba-Netzwerk ab - und das schon die ganze Zeit. Nur das der irgend wie absolut unbrauchbar ist, da dieser mir den kompletten KDE beim Abspielen sperrt.
 
Ganz blöd gefragt, aber was passiert denn, wenn du im Dateibrowser auf dein Videoshare navigierst, und dann rechtsklick öffenen mit-> VLC auswählst?
 
Ganz blöd gefragt, aber was passiert denn, wenn du im Dateibrowser auf dein Videoshare navigierst, und dann rechtsklick öffenen mit-> VLC auswählst?
VLC meldet einen Fehler und sagt, daß er die Medienadresse nicht öffnen kann, und das, obwohl ich ja nun die Zugangsdaten in den Einstellungen von VLC abgespeichert habe.

Nun, das mit dem klappt insofern, daß ich von der Konsole aus auf meinen Samba-Server tatsächlich zugreifen kann, allerdings mit dem Nebeneffekt, daß im Eingabeprompt (Pfadanzeige) die Zugansdaten immer schön angezeigt werden. Evtl. ist das anders, wenn ich die Dateien smbnetfs.auth und smbnetfs.host eingerichtet habe, aber hierfür bin ich noch auf der Suche, wie das geht.
VLC und auch Dolphin - und wahrscheinlich auch andere Anwendungen, habe das jedoch nicht geprüft - können aber dennoch nicht auf das so eingerichtete Netzwerk zugreifen; wenn ich im VLC unter Datei öffnen das Verzeichnis auswähle zeigt er mir keinerlei Einträge an - also auch keine Verzeichnisse, und das gleiche gilt für Dolphin; aber mit dem komme ich ja immerhin über Netzwerke auf das Laufwerk.
 
muss dafür nicht auch fuse aktiviert sein (also in der kldlist stehen)?
Bei anderen fuse-Dingern ist das gewöhnlich so.

Nur der mpv Spielt die Videos über´s Samba-Netzwerk ab - und das schon die ganze Zeit. Nur das der irgend wie absolut unbrauchbar ist, da dieser mir den kompletten KDE beim Abspielen sperrt.
wie startest du denn da?
Dann müsstest du doch den share dem Aufruf in der Konsole mitgeben und irgendwie die Authentifizierung ebenfalls?
Und was sperrt er denn? Läuft er fullscreen? dann schaltet f das um.

VLC meldet einen Fehler und sagt, daß er die Medienadresse nicht öffnen kann, und das, obwohl ich ja nun die Zugangsdaten in den Einstellungen von VLC abgespeichert habe.

Nun, das mit dem klappt insofern, daß ich von der Konsole aus auf meinen Samba-Server tatsächlich zugreifen kann, allerdings mit dem Nebeneffekt, daß im Eingabeprompt (Pfadanzeige) die Zugansdaten immer schön angezeigt werden. Evtl. ist das anders, wenn ich die Dateien smbnetfs.auth und smbnetfs.host eingerichtet habe, aber hierfür bin ich noch auf der Suche, wie das geht.
VLC und auch Dolphin - und wahrscheinlich auch andere Anwendungen, habe das jedoch nicht geprüft - können aber dennoch nicht auf das so eingerichtete Netzwerk zugreifen; wenn ich im VLC unter Datei öffnen das Verzeichnis auswähle zeigt er mir keinerlei Einträge an - also auch keine Verzeichnisse, und das gleiche gilt für Dolphin; aber mit dem komme ich ja immerhin über Netzwerke auf das Laufwerk.
ich glaube, da müsste man nun schon mehr über dieses Netzwerk wissen, vor allen Dingen, was für ein SAMBA du wie eingerichtet hast. Da halte ich mich aber raus, weil ich aktuelle SAMBA gar nicht mehr kenne.
 
Nun, das mit dem klappt insofern, daß ich von der Konsole aus auf meinen Samba-Server tatsächlich zugreifen kann, allerdings mit dem Nebeneffekt, daß im Eingabeprompt (Pfadanzeige) die Zugansdaten immer schön angezeigt werden. Evtl. ist das anders, wenn ich die Dateien smbnetfs.auth und smbnetfs.host eingerichtet habe, aber hierfür bin ich noch auf der Suche, wie das geht.

.host brauchst du nicht, die auth sollte in etwa so aussehen : auth "servername/share" "user" "password"

Aber ich bin heute unterwegs, das ist aus dem Kopf, ich kann nicht nachschauen.

muss dafür nicht auch fuse aktiviert sein (also in der kldlist stehen)?
Bei anderen fuse-Dingern ist das gewöhnlich so.

Ja, muss. Wird bei der Installation aber auch angezeigt.
 
wie startest du denn da?
einfach mit Rechtsklick aus dem Dolphin.

Und was sperrt er denn? Läuft er fullscreen?
Ja, er läuft fullsreen und ich konte weder Lautstärke, noch sonst etwas ändern - auch nicht auf andere Arbeitsflächen wechseln, bzw die hat er vermutlich auch in Beschlag genommen. Hatte alles versucht, alledings nicht gezielt ([F] gedrückt, da ich mich mit dem mpv nicht auskenne und daher das nicht wußte. Konnte nur noch den Notanker über die Konsole werfen. Nun habe ich den irendwie deaktiviert bekommen; er wird zwar bei Rechtsklick noch angezeigt, aber außer die Datei in ein temporäres Verzeichnis zu kopieren, macht er nun keinen Muckser mehr.

muss dafür nicht auch fuse aktiviert sein (also in der kldlist stehen)?
habe es mal mit kldload fusefs probeweise geladen.
 
.host brauchst du nicht, die auth sollte in etwa so aussehen : auth "servername/share" "user" "password"

Aber ich bin heute unterwegs, das ist aus dem Kopf, ich kann nicht nachschauen.



Ja, muss. Wird bei der Installation aber auch angezeigt.
Habe nun alles mögliche versucht, aber ich komme nur drauf, wenn ich direkt in der Konsole in das gemountete Verzeichnis mit mountpoint/Benutzer:Paßwort@fritz.box anspreche - und wie gesagt: das funktioniert auch nur in der Konsole. KDE scheint das alles nicht zu jucken.
 
und wie gesagt: das funktioniert auch nur in der Konsole. KDE scheint das alles nicht zu jucken.
da halte mich ganz raus, denn weder modernes SAMBA noch KDE sind mir ein Begriff.

Ja, er läuft fullsreen und ich konte weder Lautstärke, noch sonst etwas ändern - auch nicht auf andere Arbeitsflächen wechseln, bzw die hat er vermutlich auch in Beschlag genommen. Hatte alles versucht, alledings nicht gezielt ([F] gedrückt, da ich mich mit dem mpv nicht auskenne
mpv ist ein Tasten-Code-zentrischer Player. Fast alles stellt man da nicht mittels Maus ein, sondern eben per Tastenkombination, die man dann natürlich auch schon kennen muss. Mir gefällt das ausgezeichnet und ich möchte nicht mehr nach VLC gehen, wenn es mpv auch tut.
Die Default-Einstellungen kann man in der entsprechenden config ändern und für sich selbst einstellen. Habe nun nicht nachgelesen, aber hattest du nicht da eine Option mit hwdec=auto eingestellt? afaik ist das Default, das heißt, du musst das nicht nochmal extra setzen und offenbar nutzt es auch nicht viel, denn, wenn deine HW erkannt wird und von X ordentlich geladen ist, dann nutzt mpv das für gewöhnlich auch ganz gut und dann kann man allerhand über die zugeordneten Tasten ändern. In der Tat ist es für mich lange Zeit so gewesen, dass ich diverse Unterstützungen durchprobiert habe, um die zu finden, die mir am ehesten behagt (also kein auto) und dass dann ein Ausschluss-Kriterium war, wenn die diversen Tasten zur Veränderung nicht funktionierten. Dann hatte ich einen nicht oder nicht gut unterstützten hw-codec gewählt.

Das möchte ich hier nicht weiter fort führen. Die Dokumentation zu mpv ist umfangreich und zeigt auch Beispiele, wie man diverse Dinge abfragen kann. Das macht aber ja keinen Sinn, dies nun zu erwähnen, weil das ja gar nicht dein eigentliches Problem ist.
Nebenbei bemerkt bin ich auch immer noch nicht überzeugt, ob deine Grafik tatsächlich mit der best möglichen Unterstützung läuft. Doch wie gesagt: das ist ja nicht dein eigentliches Problem und ich möchte nicht weiter ablenken.
 
So, da bin ich endlich mal wieder. Es ist halt nicht einfach, sich täglich um die Computerprobleme zu kümmern, wenn man mitten im Berufsleben steht - und dann fordert auch noch die Familie ihr Recht.

Es könnte nämlich zB sein, dass du gar nicht diesen Treiber benutzt, der zu deiner GraKa passt, sondern statt dessen von X einer der Standard-Treiber geladen wird (VESA oder so).
Das könnte schon sein. Jedenfalls habe ich /usr/local/etc/X11/xorg.conf.d/ eine Konfigurationsdatei angelegt:
Code:
Section "Device"
    Identifier    "Card0"
    Driver        "intel"
Endsection
In /boot/loader.conf muß ich tatsächlich den Vesa-Treiber laden, damit mein System funktioniert. Habe es auch schon mit dem Eintrag: intel_load="yes" versucht, was auch zunächst zu funktionieren scheint, aber unter X scheitert dann der Wechsel auf eine Konsole, und beim Verlassen von X ist wird der Bildschirm schwarz.

Es genügt ja nicht, die "K-Mods" eingebunden zu haben und noch nicht mal, die passenden Module zu installieren. Es muss auch entsprechend einen Eintrag (zB) in der /etc/rc.conf geben, der diese Module zur Bootzeit bereits lädt. Für meine eigene HW steht da zB unter kld_list="i915kms", was dann den /boot/modules/i915kms.ko lädt, welcher durch die neuen Abhängigkeiten über die "K-Mods" passend als Paket installiert wurde.
mit kld_list="i915kms" habe ich es auch schon probiert, aber da wird mein Bildschirm schwarz, sobald er das Modul lädt - auf allen Konsolen keine Anzeige mehr.

Aber evtl. fehlt da tatsächlich noch irgend ein Modul, welches der VLC braucht, um auf Samba zugreifen zu können.
 
Aber evtl. fehlt da tatsächlich noch irgend ein Modul, welches der VLC braucht, um auf Samba zugreifen zu können.
VLC und SAMBA ist ein ganz anderes Problem und hat gar nichts damit zu tun:
In /boot/loader.conf muß ich tatsächlich den Vesa-Treiber laden, damit mein System funktioniert. Habe es auch schon mit dem Eintrag: intel_load="yes" versucht, was auch zunächst zu funktionieren scheint, aber unter X scheitert dann der Wechsel auf eine Konsole, und beim Verlassen von X ist wird der Bildschirm schwarz.
mit kld_list="i915kms" habe ich es auch schon probiert, aber da wird mein Bildschirm schwarz, sobald er das Modul lädt - auf allen Konsolen keine Anzeige mehr.
Deine Grafik funktioniert nicht korrekt, bzw hast du nicht die optimale Unterstützung.

Um nicht komplett zu verwirren, schlage ich vor, die beiden Probleme zu splitten und nicht in einem Thread gemeinsam zu behandeln.
Lass uns hier mal bei SAMBA bleiben. Wieso man dann unbedingt den VLC dazu bringen will, automatisch eine Share zu spielen, ist dann wieder ein anderes Problem, für das es womöglich keine oder auch mehrere Lösungen geben könnte.

Ich selbst nutze noch immer einen alten SAMBA 3.x als Server und habe da festgestellt, dass mount_smbfs besser performed, als das neuere smbnetfs über den fuse-Port. Zuvor haben wir gelesen (@medV2 sagte das), dass neuere SAMBAs den alten smbfs nicht mehr mögen und dass nun nur noch der Weg über fuse angesagt ist. Der fuse-Weg ist dabei nicht nur moderner, sondern auch etwas flexibler.
Aber, wie schon gesagt: ich kenne mich damit gar nicht aus und halte mich deshalb zurück.

Wichtig wäre aber, dein Umfeld genauer zu kennen. Mir sagt FRITZBOX eigentlich auch gar nichts. Ich habe davon gehört, dass es solche Dinger als Router gibt, aber was und wie die SAMBA machen? Die haben doch gar keinen eigenen Massen-Speicher? Irgendwoher kommen doch deine Daten auf diese Box und diese macht dann irgendein SAMBA-Share daraus? Etwas mehr Information darüber kann nicht schaden. Was, welche Version (also SAMBA) und so weiter.
wenn ich direkt in der Konsole in das gemountete Verzeichnis mit mountpoint/Benutzer:Paßwort@fritz.box anspreche
KDE scheint das alles nicht zu jucken.
KDE kenne ich nun auch gar nicht mehr, aber dessen Datei-Browser konnten früher auch direkt manche Netzwerkprotokolle. So ein Dolphin konnte also einen Aufruf smb://.... verarbeiten. Mein derzeitiger pcmanfm kann so etwas zB nicht! (also grundsätzlich könnte er schon können, aber ich habe das ausgeblendet). Was ich sagen will sind zwei Dinge:
  • ich kann dabei nicht mitreden, sollte also besser ignoriert werden
  • mehr Information und bessere Information von deiner Seite kann auch an der Stelle nicht schaden, damit man denn überhaupt nachvollziehen kann, was du benutzt und was da bemängelt wird. KDE ist etwa so viel gesagt, wie wenn man erklärt, "mit Linux geht das nicht".

Grundsätzlich wird IMMER eine Authentifizierung gebraucht, um sich mit einer SAMBA-Freigabe zu verbinden.
Das heißt, der Server stellt die Freigabe (Share) zur Verfügung, reduziert aber den Zugriff auf berechtigte Nutzer, die sich entsprechend anmelden und mit Passwort authentifizieren müssen. Es kann auch sein, dass der Server so eingestellt ist, dass er alle möglichen Nutzer zu lässt und kein Passwort für eine Share verlangt. So etwas muss der Sysadmin des Servers natürlich wissen. Andernfalls gibt es dann mehrere Möglichkeiten auf Client-Seite, die Sache zu automatisieren.
Ob automatisiert oder nicht, wenn eine Share vom Client eingebunden ist, kann er diese auf dem gewählten Mountpoint auch nutzen, (fast) ganz genau, als wenn es sich um einen lokalen Speicher handelt. Dann kann man davon auch Filme ansehen.

Ich hätte da nun zwar noch mehr zu sagen, vor allen Dingen über das smbnetfs, mit dem auch auf Daten in Freigaben zugegriffen werden kann, die nicht an einen festen Mountpoint gekoppelt sind, aber das verwirrt vermutlich nur unnötig.

Wichtiger ist wohl, einen besseren Eindruck vom Geschehen in deinem Netz und auf deinem Client zu erhalten, damit Leute mit mehr Wissen auch besser sehen, woran sie sind. Zumindest für mich liest sich das bisher eher konfus.
 
Nachtrag:
Kann jetzt in der Konsole die Samba-Shares direkt ansprechen mit Hilfe der Konfigurationsdateien.

Die haben doch gar keinen eigenen Massen-Speicher? Irgendwoher kommen doch deine Daten auf diese Box und diese macht dann irgendein SAMBA-Share daraus?
Speicher der FRITZ!Box 7580:
Interner Speicher

137,41 MB von 355,29 MB frei
USB-Speicher
28,15 GB von 112,24 GB frei
Dateisystem: ext4
Anschluss: USB 3.0

Etwas mehr Information darüber kann nicht schaden. Was, welche Version (also SAMBA) und so weiter
Von der FRITZ!Box unterstützte SMB-Versionen:

Die FRITZ!Box unterstützt mit aktuellem FRITZ!OS das Netzwerkprotokoll SMB in den Versionen 1, 2 und 3. Aus Sicherheitsgründen ist SMB 1 in den Werkseinstellungen der FRITZ!Box deaktiviert. Falls Sie noch Geräte oder Anwendungen nutzen, die nur SMB 1 unterstützen, können Sie das Protokoll in der FRITZ!Box aktivieren.
SMB 1 habe ich nicht aktiviert.

mehr Information und bessere Information von deiner Seite kann auch an der Stelle nicht schaden, damit man denn überhaupt nachvollziehen kann, was du benutzt und was da bemängelt wird. KDE ist etwa so viel gesagt, wie wenn man erklärt, "mit Linux geht das nicht".
VLC media player 3.0.21 Vetinari

Samba-Status: weder Benutzererstellte Freigaben, noch Eingehängte fremde Freigaben vorhanden; obwohl ich, bevor ich X startete, das Samba mit smbnetfs einhängte und den Einhängepunkt auch testete.

Ich hoffe, das genügt für´s erste mal.
 

Anhänge

Samba-Status: weder Benutzererstellte Freigaben, noch Eingehängte fremde Freigaben vorhanden; obwohl ich, bevor ich X startete, das Samba mit smbnetfs einhängte und den Einhängepunkt auch testete.
das verstehe ich nicht.
Wenn du doch eine Freigabe eingebunden hast (also einem lokalen mountpoint zugewiesen hast), dann verschwindet das doch nicht durch Start von X oder KDE? Du müsstest doch einfach mittels Dateimanager zu diesem Mountpoint navigieren können und dort den Inhalt der eingebundenen Freigabe sehen können, ganz, wie auch auf der Konsole.
 
Wichtig wäre aber, dein Umfeld genauer zu kennen. Mir sagt FRITZBOX eigentlich auch gar nichts. Ich habe davon gehört, dass es solche Dinger als Router gibt, aber was und wie die SAMBA machen? Die haben doch gar keinen eigenen Massen-Speicher? Irgendwoher kommen doch deine Daten auf diese Box und diese macht dann irgendein SAMBA-Share daraus? Etwas mehr Information darüber kann nicht schaden. Was, welche Version (also SAMBA) und so weiter.

Jo, das gibt es, die stellen sich ja als Premium-Router da und haben diverse Zusatzfunktionen. Man kann nen Stick oder ne externe Festplatte per USB anschließen und den Freigebane, dort auch Anrufbeantworter Daten drauf speichern oder auch nen Drucker per USB anschließen und den freigeben. Dazu noch XX andere Funktionen.

das verstehe ich nicht.
Wenn du doch eine Freigabe eingebunden hast (also einem lokalen mountpoint zugewiesen hast), dann verschwindet das doch nicht durch Start von X oder KDE? Du müsstest doch einfach mittels Dateimanager zu diesem Mountpoint navigieren können und dort den Inhalt der eingebundenen Freigabe sehen können, ganz, wie auch auf der Konsole.

Ja, genau. Ich denke hier hat der @Seebär ein fundamentales Verständnissproblem wie "Freigaben" und "Einhängen" funktionieren.

@Seebär

Die idee ist folgende: Du hast in deinen Verzeichnissbaum wo die gesamten Daten des Systems liegen (Deine userdaten unter /home/seebaer oder so z.B. und die Binarys und Config dateien des Betriebsystems und der Programme z.B. unter /usr oder /etc) einen Ordner den du z.B. /home/seebaer/fritzboxshare nennst (Der genaue ort ist nicht so wichtig, auch der name nicht)
Mit dem mount-befehl legst du jetzt quasi eine Verknüpfung an zwischen diesem Ordner und der Freigabe auf der Fritzbox. Für ALLLE Programme - egal ob Dateimanager, Kommandozeilenprogramm, VLC, MPV, LIBREOFFICE, nano etc ist das nicht bemerkbar und sie "denken" sie würden Dateien aufrufen die auf deinen Lokalen System liegen.
Deshalb brauchst du wenn du das so machst auch kein Plugin oder so. Du öffnest die Dateien wie jede Datei die du z.B. in deinem /home Verzeichniss abgelegt hast.
Wichtig sind noch 2,3 berechtigungssachen damit das funktioniert.

Das ist auch unsere Empfehlung dafür. Das macht man auch schon seit 35+ Jahren so, ist also nicht gerade die neueste Erfindung und kann auch unter Windows oder MacOS so gemacht werden.
 
Jo, das gibt es, die stellen sich ja als Premium-Router da und haben diverse Zusatzfunktionen. Man kann nen Stick oder ne externe Festplatte per USB anschließen und den Freigebane, dort auch Anrufbeantworter Daten drauf speichern oder auch nen Drucker per USB anschließen und den freigeben.
das habe ich inzwischen kapiert.
Es ist also ein externes Laufwerk angeschlossen und darauf sind dann die Freigaben eingerichtet. Dazu oder darüber will ich nicht viel sagen. Vielleicht ist es tatsächlich bequem, dieses Laufwerk dann mit anderen PCs ebenfalls erreichen zu können. Mir persönlich will so eine Lösung nicht wirklich gefallen, aber das ist ja auch nicht gefragt.

Eher frage ich mich, wie die Fritzbox den smbd einrichtet und konfiguriert. Ich kenne es nun mal nur so, dass man eine /usr/local/etc/smb.conf anlegt und hier die Freigaben und ihre Berechtigungen konfiguriert, dann mittels samba-Werkzeug Benutzer und Passwörter setzt.
Die clients können dann entsprechend zugreifen.
Also, neben der Version des smbd ist das ja eine wichtige Grundlage für eine Fehlersuche. Wenn es nicht klappt, macht man meist etwas anders, als man es in der smb.conf angegeben hat.

Ich müsste mich erst wieder einlesen, aber gab es nicht auch Befehle, die entfernten Freigaben zu erfragen? Ich meine nicht zeroconf, sondern so etwas ähnliches wie showmount -e für NFS.

Jedenfalls, wenn der TE ja die Freigabe einbinden konnte, kann ich auch meine Neugierde zügeln. Wenn es geht, ist ja alles gut und muss nicht weiter hinterfragt werden.
 
das habe ich inzwischen kapiert.
Es ist also ein externes Laufwerk angeschlossen und darauf sind dann die Freigaben eingerichtet. Dazu oder darüber will ich nicht viel sagen. Vielleicht ist es tatsächlich bequem, dieses Laufwerk dann mit anderen PCs ebenfalls erreichen zu können. Mir persönlich will so eine Lösung nicht wirklich gefallen, aber das ist ja auch nicht gefragt.

Meine Lösung ist das auch nicht, das ist für etwas ambitionierte enduser gedacht, die aber nicht so ambitioniert sind sich nen nas zu kaufen. Weit weg von dem ja letztlich doch etwas technischeren Rahmen über den wir hier gemeinsam in der regel reden.

Eher frage ich mich, wie die Fritzbox den smbd einrichtet und konfiguriert. Ich kenne es nun mal nur so, dass man eine /usr/local/etc/smb.conf anlegt und hier die Freigaben und ihre Berechtigungen konfiguriert, dann mittels samba-Werkzeug Benutzer und Passwörter setzt.
Das kann man relativ bequem über die WebGUI des Routers machen, es gibt aber afair nicht allzuviele detail einstellmöglichkeiten. Benutzer kommen meine ich aus der zentralen Benutzerverwaltung der WebGUI des routers (Da kann man auch welche anlegen die z.B. die Telefoneinstellung ändern dürfen oder sich per VPN auf die Kiste einwählen dürfen aber nicht die config ändern dürfen, sonne art schmale Benutzer und Rechteverwaltung generell. Nicht vergleichbar natürlich mit nem vollwertigen *NIX - aber das soll ja auch nicht, es soll ja "relativ viel können "für einen router" und relativ einfach für endanwender bedienbar sein".)
 
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