Ideensammlung "sehr günstiges Gamingsystem" für Cabriofahrer

cabriofahrer

Well-Known Member
Hallo, mich würde eventuell F2A85-M (15) interessieren, weil dieser einen PCI-Slot hat, der F2A85MPro hingegen nicht. Ich habe jetzt mal etwas recherchiert und wollte mal hier die Expertenmeinungen hören, um zu wissen, ob sich das für mich wirklich lohnt. In einem anderen Thread wurde ich zwar schon gut beraten, allerdings werde ich in den nächsten Jahren wohl kaum irgendwelche moderneren Spiele mit raytracing spielen, wenn ich in einigen Jahren überhaupt noch spielen sollte. Mir geht es also darum, eine kleine, aber merkliche Verbesserung meiner aktuellen Konfiguration zu haben, die aktuell ein Intel Core2 Quad Q9550 mit 8 GB DDR2 RAM und einer Radeon HD 6670 ist.
Angeblich soll der A10-5800K eine deutlich bessere Single-Core Performance haben, was für alte Spiele ausschlaggebend ist. So laufen z.B. Spiele unter wine wie Alien Rage oder Just Cause zu langsam. Also gerade hier wäre es wichtig, dass ich den Unterschied merke. Ich kann mir vorstellen, dass 32 GB DDR3 RAM zu 8 GB DDR2 RAM da auch einen positiven Effekt haben könnten, abgesehen von den anderen Möglichkeiten, die man noch hat, z.B. um VMs zu betreiben.
OK, weiterer wichtiger Punkt: So wie ich das sehe, unterstützt der A10-5800K x64-v2? Das wäre sehr wichtig, um wieder linux-steam-utils verwenden zu können.
Und noch eine Frage: Angeblich soll die Radeon HD 6670 performanter sein, als die integrierte Radeon HD 7660D? Aber auf der anderen Seite hätte letztere nicht den 1 GB VRAM-Limit? Wären damit also vielleicht Spiele speilbar, die mit der Radeon 6670 nicht spielbar sind?
Wenn ich das richtig sehe, läuft die HD 7660 auch mit radeonkms, wie würde sich also mein System verhalten, wenn ich die Radeon HD 6670 verbaue? Würden dann beide von radeonkms erkannt werden? Wie kann man dann entweder die eine oder die andere verwenden? Muss im BIOS deaktiviert werden oder geht das über die xorg.conf? Die Frage ist auch von Interesse, falls ich in Zukunft eine bessere Graka zusätzlich erwerben will.
Um einem gewissen Argument schon mal vorzubeugen: Sicherlich gibt es für ca. 300 Eur Boardcombos mit einem Ryzen mit wesentlich beserer Performance, doch wenn ich eine Lösung für 25 Eur + VK haben kann, dann nehme ich erstmal die und in ein paar Jahren sehe ich dann weiter. Meine Ansprüche an Spiele habe ich ja dargelegt, also Single-Core unter wine und x64-v2 wegen linux-steam-utils.
 
Puhhh was antwortet man da.

Also zu der Frage von x64-v2 - das lässt sich für dich ja sehr leicht googeln - erst suchst du die mindestspecs für v2 raus (Da sind dann verschiedene Instruktionen usw drinn) und gleichst das mit den Datenblättern der CPUs ab, Wiki hat da ne gute Auflistung für den AMD: https://de.wikipedia.org/wiki/AMD_Fusion

Mit keiner der GPUs wirst du einen großen Blumentopf noch gewinnen. Die Dedizierte GPU ist auf jedenfall schneller und hat halt auch dedizierten Speicher, die andere ne kleine Idee moderner.

Du kannst natürlich in allen Boards die ne Onboard-GPU haben auch eine zusätzliche GPU reinstecken solange ein Steckplatz vorhanden ist.

Mein tipp wäre das diese Aktion aber eher nicht, da es halt 0,0 nachhaltig ist und viel Energie für ein sehr sehr mäßiges Ergebniss verbrennt.

Mit den Boards kann man sicher viele gute coole sachen machen - das eine Verkaufte werde ich heute oder morgen mit freuden aus in der Packstation abholen - aber spezifisch um den Q9550 / die HD 6670 abzulösen das Board einmal quer durch Europa zu schicken um dann 5-20% mehr CPU Performance zu haben bei gleichbleibender GPU-Performance ... erschließt sich mir nicht so richtig :)

/edit Ich möchte den Post auch explizit dafür nutzen zu erwähnen das das wirklich ordentliche Boards und CPUs damals waren und wenn man einen sinnvollen Einsatzzweck im Rahmen der Specs hat ist das ein sehr faires Angebot, da lassen sich abseits von Ersatz eines uralten Gaming-Systems durch ein nur marginal schnelleres sicher sinnvolle, gute Projekte mit umsetzen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo, mich würde eventuell F2A85-M (15) interessieren, weil dieser einen PCI-Slot hat, der F2A85MPro hingegen nicht. Ich habe jetzt mal etwas recherchiert und wollte mal hier die Expertenmeinungen hören, um zu wissen, ob sich das für mich wirklich lohnt. In einem anderen Thread wurde ich zwar schon gut beraten, allerdings werde ich in den nächsten Jahren wohl kaum irgendwelche moderneren Spiele mit raytracing spielen, wenn ich in einigen Jahren überhaupt noch spielen sollte. Mir geht es also darum, eine kleine, aber merkliche Verbesserung meiner aktuellen Konfiguration zu haben, die aktuell ein Intel Core2 Quad Q9550 mit 8 GB DDR2 RAM und einer Radeon HD 6670 ist.
Angeblich soll der A10-5800K eine deutlich bessere Single-Core Performance haben, was für alte Spiele ausschlaggebend ist. So laufen z.B. Spiele unter wine wie Alien Rage oder Just Cause zu langsam. Also gerade hier wäre es wichtig, dass ich den Unterschied merke. Ich kann mir vorstellen, dass 32 GB DDR3 RAM zu 8 GB DDR2 RAM da auch einen positiven Effekt haben könnten, abgesehen von den anderen Möglichkeiten, die man noch hat, z.B. um VMs zu betreiben.
OK, weiterer wichtiger Punkt: So wie ich das sehe, unterstützt der A10-5800K x64-v2? Das wäre sehr wichtig, um wieder linux-steam-utils verwenden zu können.
Und noch eine Frage: Angeblich soll die Radeon HD 6670 performanter sein, als die integrierte Radeon HD 7660D? Aber auf der anderen Seite hätte letztere nicht den 1 GB VRAM-Limit? Wären damit also vielleicht Spiele speilbar, die mit der Radeon 6670 nicht spielbar sind?
Wenn ich das richtig sehe, läuft die HD 7660 auch mit radeonkms, wie würde sich also mein System verhalten, wenn ich die Radeon HD 6670 verbaue? Würden dann beide von radeonkms erkannt werden? Wie kann man dann entweder die eine oder die andere verwenden? Muss im BIOS deaktiviert werden oder geht das über die xorg.conf? Die Frage ist auch von Interesse, falls ich in Zukunft eine bessere Graka zusätzlich erwerben will.
Um einem gewissen Argument schon mal vorzubeugen: Sicherlich gibt es für ca. 300 Eur Boardcombos mit einem Ryzen mit wesentlich beserer Performance, doch wenn ich eine Lösung für 25 Eur + VK haben kann, dann nehme ich erstmal die und in ein paar Jahren sehe ich dann weiter. Meine Ansprüche an Spiele habe ich ja dargelegt, also Single-Core unter wine und x64-v2 wegen linux-steam-utils.
Expertenmeinung: Bei 25€ für ein Super-Angebot muss man schon 5x überlegen, ob man sich den Kredit aufhalst. Warte noch 7-8 Jahre, dann gibts das für 5€. Deine aktuelle Hardware ist ja außerdem nicht kaputt und das Zocken muss man halt mal hinten anstellen.

/edit Ich möchte den Post auch explizit dafür nutzen zu erwähnen das das wirklich ordentliche Boards und CPUs damals waren und wenn man einen sinnvollen Einsatzzweck im Rahmen der Specs hat ist das ein sehr faires Angebot, da lassen sich abseits von Ersatz eines uralten Gaming-Systems durch ein nur marginal schnelleres sicher sinnvolle, gute Projekte mit umsetzen.
Fullack :)
 
Tja, so etwas in der Art hatte ich erwartet, da waren meine Recherchen also schon richtig. Ich komme also zu dem Schluss, dass sich die Aktion, wie anfangs vermutet, nicht sonderlich lohnen würde. Da das Zocken im Moment auch nicht so wichtig ist (solange meine abendliche Partie ETQW) funktioniert), ist das erstmal OK. Ich werde dann irgendwann Ausschau nach besserer Hardware halten.
Ich möchte den Post auch explizit dafür nutzen zu erwähnen das das wirklich ordentliche Boards und CPUs damals waren und wenn man einen sinnvollen Einsatzzweck im Rahmen der Specs hat ist das ein sehr faires Angebot, da lassen sich abseits von Ersatz eines uralten Gaming-Systems durch ein nur marginal schnelleres sicher sinnvolle, gute Projekte mit umsetzen.
Welche Projekte wären das z.B.?
Mit den Boards kann man sicher viele gute coole sachen machen - das eine Verkaufte werde ich heute oder morgen mit freuden aus in der Packstation abholen
Wozu hast Du also das Board gekauft?
um dann 5-20% mehr CPU Performance zu haben bei gleichbleibender GPU-Performance ... erschließt sich mir nicht so richtig :)
Klar, keine Frage, lohnt sich nicht sonderlich. Es geht aber darum, dass alte Games auschließlich von der Single-Core Performance abhängen und die scheint bei mir bei vielen Windows Games unter wine eben nicht auszureichen, denn native Games oder Games unter Linuxemu laufen ja extrem flüssig. Mal anders gefragt: Welchen Prozessor bräuchte ich denn mindestens, um eine ausreichende Single-Core Performance unter wine zu haben?
 
@cabriofahrer Ich hab das mal in nen eigenständigen Thread von hier überführt weil das doch etwas @berni51 s Verkaufthema etwas überstrapaziert denke ich.

Welche Projekte wären das z.B.?

z.B. für meinen Festplattenauslesepc, dafür ergänze ich noch einen PATA-Adapter und einen SCSI-Adapter und wo ich sonst verschiedene Hardware verteste und dinge ausprobiere, aber auch ein paar weitere sachen die ich mit bestimmten Betriebsystemen vorhabe

Klar, keine Frage, lohnt sich nicht sonderlich. Es geht aber darum, dass alte Games auschließlich von der Single-Core Performance abhängen und die scheint bei mir bei vielen Windows Games unter wine eben nicht auszureichen, denn native Games oder Games unter Linuxemu laufen ja extrem flüssig. Mal anders gefragt: Welchen Prozessor bräuchte ich denn mindestens, um eine ausreichende Single-Core Performance unter wine zu haben?

Tjaaaaaaaa das ist garnicht sooo super leicht mit 2,3 Worten zu beschreiben, auch aufgrund der vielfallt der Prozessoren aus sagen wir mal den 2010ern aber auch ein paar abhängigkeiten wie Verfügbarkeit, dynamische Preis/Leistung aber auch das es ja nicht "das" Spiel ist.
Dazu profitieren ein Stück weit auch eher singlethreaded-spiele von Multicore-Performance, z.B. weil das Betriebsystem ja auch "nebenzu" läuft und aufgaben multithreaded durchführt, teilweise auch aufgaben eines Spiels. Man denke banal an Filesystemzugriffe.

Das folgende ist daher eher son bisschen "Bauchgefühl" basierend aus dem womit ich selber oder Freunde in den 2010ern gespielt haben - da wäre meine Empfehlung als "mindesteinstieg" ein i5 der 4. Generation. Neuer ist da fast immer besser, aber das waren ziemlich gute Prozessoren fürs Gaming damals. Details sollte man über CPU-Vergleiche herausfinden, wenn man günstig nen i7 4. gen bekommt ist das evtl. der bessere Performancedeal als ein kleiner i5 5. generation. Dazu waren bis ende der 2010er im Gaming E3 Xeons teilweise beliebt weil man zu nem besseren €-Kurs als der zeitgenössische i7 mehr Performance bekam und als Gamer auf die integrierte GPU eh verzichten konnte. Ende der 2010er kamen auch gute AMD-CPUs der Ryzens usw hinzu, auch da helfen Vergleichportale zu schauen wie viel Leistung man bekommt. Als vergleich könnte man zb nen i5-4570 oder so einfach nehmen.

Dem sollte man immer eigentlich mindestens 16GB Ram dazu stellen und auch immer so das man Dualchannel-Performance erreicht.
Mein Tipp wäre es um "halbwegs" etwas ruhe zu haben (Naja halbwegs, es ist alles sehr abgehangene Hardware wo niemand sagen kann ob der eh jetzt schon dürftige Softwaresupport einen nicht eher früher als später probleme macht) zumindest auf ein etwas aktuelleres System zu gehen das schon DDR4 unterstützt und evtl. auch schauen wo man den verhältnissmäßig schnellsten PCIe slot bekommt. Man sollte beim Gaming nicht unterschätzen das je nach spiel ja auch viel Zeugs im Ram und VRAM rumkriecht und die Zugriffsgeschwindigkeit sehr relevant sein kann und da ist DDR4 und neuerer PCIe Standard halt wichtig um die Daten auch schnell durchs System zu schleusen.

Dazu würde ich eine auch Zeitgenössische GPU stellen, alles andere macht kaum sinn. Meine mindest-referenz wäre die mid-2010er höufig verkauft Geforce 970 die zumindest 3,5GB+512MB VRAM hatte (Das war son bisschen komisch aufgeteilt) - die war damals in dem entry-mid segment ein ziemliches Brett gegenüber den Vorgängergenerationen die idr. nur 2GB VRAM hatten.

Die Crux an der sache: Aufgrund von Preisentwicklungen sind die sachen gebraucht teilweise absurd teuer gehandelt, da muss man wirklich genau suchen um nen "guten" Deal zu haben.

Als weitere refferenz würde ich mir immer neusysteme anschauen, garnicht unbedingt um sie zu kaufen, aber um Preis und Leistung in verhältniss zu setzen. Ich nutze dafür gerne die Seite hardwaredealz.com

Beispielsweise kriegt man für 700€ ein komplettsystem mit 16GB Ram, Ryzen 5 3600, Geforce 5060 mit 8GB - und alles mit top-aktueller Softwareunterstützung.

Da macht es ja keinen sinn z.B. 350€ für Gebrauchthardware auszugeben aber nur 20% der Leistung zu bekommen, wenn ich für unwesentlich mehr als das doppelte die 4x Leistung bekomme - das würde ich nie machen zumal man ja auch weitere benefits bei Neuhardware hat wie Garantie, bessere Energieeffizient und vor allem wichtigsten: Langfristiger Treibersupport.
 
Vielen Dank für diese Ausführungen. Leider bin ich dadurch, dass ich unbedingt noch einen PCI-Slot will, um meine beiden optischen Laufwerke weiterhin über eine IDE-Controller Karte verwenden zu können, offenbar sehr eingeschränkt. Spontan habe ich das hier gefunden, doch die drei aufgelisteten Boards sind wohl kaum noch zu bekommen:

1777051396909.webp


Alternativ gibt es auch irgendwelche IDE-SATA Adapter, z.B. diese hier:


Wäre wohl die bessere Alternative, damit man bei der Board- und Prozessorauswahl frei ist. Dann bräuchte ich natürlich zwei davon, also wieder ein zusätzlicher Aufwand, die extra bestellen zu müssen. Alles irgendwie unbefriedigend wegen der Laufwerke, aber ab und zu rippe ich doch halt noch eine CD.
 
Vielen Dank für diese Ausführungen. Leider bin ich dadurch, dass ich unbedingt noch einen PCI-Slot will, um meine beiden optischen Laufwerke weiterhin über eine IDE-Controller Karte verwenden zu können, offenbar sehr eingeschränkt. Spontan habe ich das hier gefunden, doch die drei aufgelisteten Boards sind wohl kaum noch zu bekommen:

Anhang anzeigen 5134

Alternativ gibt es auch irgendwelche IDE-SATA Adapter, z.B. diese hier:


Wäre wohl die bessere Alternative, damit man bei der Board- und Prozessorauswahl frei ist. Dann bräuchte ich natürlich zwei davon, also wieder ein zusätzlicher Aufwand, die extra bestellen zu müssen. Alles irgendwie unbefriedigend wegen der Laufwerke, aber ab und zu rippe ich doch halt noch eine CD.

Wenn es sein muss würde ich entweder zu so einen IDE-SATA Adapter oder einen USB-ATA-Wandler raten, vermutlich eher zu letzterem von den beiden, das ist WESENTLICH besser als zu versuchen ein PCI-Board zu finden.

Oder du machst es wie ich, ich hab mir einen PCI-Express -> ATA Adapter gekauft um alte Festplatten auszulesen, die gibts auch für sehr wenige Geld und dann kannst du jedes Mainboard nehmen.

Aber die beste Lösung wäre es wohl einfach ein SATA Laufwerk zu kaufen? DVD-Brenner die natürlich auch Audio-CDs können gehen für um die 5€ bei ebay weg ;)

(Ich würde mir tendenziell eher ein USB-Slimline-Laufwerk kaufen, das hat den charmanten vorteil das man es dann wenn man es braucht an jedem Gerät ohne Netzteil nutzen kann und nicht nur im Desktop, ist mit so 20-35€ neu etwas teurer aber das ist natürlich geschmacks sache)
 
Aber die beste Lösung wäre es wohl einfach ein SATA Laufwerk zu kaufen? DVD-Brenner die natürlich auch Audio-CDs können gehen für um die 5€ bei ebay weg ;)

(Ich würde mir tendenziell eher ein USB-Slimline-Laufwerk kaufen, das hat den charmanten vorteil das man es dann wenn man es braucht an jedem Gerät ohne Netzteil nutzen kann und nicht nur im Desktop, ist mit so 20-35€ neu etwas teurer aber das ist natürlich geschmacks sache)
Vor Monaten schon habe ich meinen diesbezüglichen Schrott entsorgt. Aber in einem PC, der ebenfalls seit Monaten schon als Schrott hier herum steht, waren noch zwei verbaut.
Der PC ist eigentlich gut, also, für Ottonormalo immer noch gut genug, für mich als Not-Pc ebenso, für @cabriofahrer wäre es ein Sprung in neue Welten,, wenn er denn wirklich gut läuft. In der Vergangenheit tat er das nicht, aber nachdem nun die gleichen Samsung 870 SSDs auch meinen neuen PC zum Absturz nötigten, will ich es noch einmal probieren und habe ihm soeben einige herum liegende 1TB SATA HDs verpasst, teilweise noch neu.
Das ist ein anderes Thema und nur der Vollständigkeit halber erwähnt.

Aus diesem PC habe ich zwei optische Laufwerke ausgebaut, ohne genauer hinzusehen, was das ist und auch, ohne Test. Beide haben SATA-Anschluss und beide waren in diesem PC nicht angeschlossen.
Also, ich entsorge die und zwar ohne vorher noch anzufassen! Also anfassen meint, sie zu testen und so.
Entsorgen ist dabei gleich verschenken, wenn einer den Müll wirklich noch haben will.

Aber: eine Sendung nach Spanien ist doch wirklich zu teuer dafür?
 
Mir geht es also darum, eine kleine, aber merkliche Verbesserung meiner aktuellen Konfiguration zu haben, die aktuell ein Intel Core2 Quad Q9550 mit 8 GB DDR2 RAM und einer Radeon HD 6670 ist.
mal etwas unverschämt ausgedrückt: du wirst schwerlich irgendwas auftreiben, das noch schlechter performed!
Warum denn nur ein klein wenig mehr, wenn viel mehr auch schon für kleines Geld zu haben ist und dann womöglich auch lange genug hält, um keine weitere HW-Änderung mehr an deinem Setup zu erfahren?

weil dieser einen PCI-Slot hat,
Wie in einem anderen Thread bereits erwähnt, habe ich zwei ungetestete SATA-optische Dinger zu verschenken. Beide können DVD, eines auch mit Sicherheit brennen, ich glaube auch das zweite kann das, bin aber nicht ganz sicher und weiß nicht, ob die Dinger noch funktionieren. Das würde dich womöglich von dem zusätzlichen PCI-Slot frei machen, wenn ich das Argument recht verstanden habe.
SATA-Anschlusskabel und Adapter für die Power habe ich bestimmt auch noch herum liegen, verspreche das nun aber nicht. Die würde ich dann ggf hinzulegen.
Außerdem verschrotte ich demnächst (bin gerade in der Sichtung, was ich vielleicht doch noch behalten möchte) alte MacBooks und wenigstens einen IMac. Die sind dann allerdings für dich kein Gewinn, haben aber ebenfalls Optische-LW eingebaut. Apple hat dafür eigene Schnittstellen. Also, das ist SATA, sieht aber anders aus und es gibt womöglich Adapter dazu. Da könnte ich dann auch noch was ausbauen, das aber dann kein Gehäuse hat. AFAIK sind das alles DVD-Brenner ohne Schublade.

Ich glaube ohne zu wissen, dass alte Spiele auf einem 32Bit-Windows in einer VM besser laufen, als unter Wine. Du kannst einer VM ja HW zuordnen. Also CPU und RAM bis zu der verbauten Größe angeben. Ich weiß das nicht, aber wenn du viele Kerne und viel RAM hast, wird ja nicht ein Kern davon für die VM abgezwackt, sondern alle Kerne bedienen die VM und die stellt dann eine 32Bit-CPU mit nur einem Kern für die SW zur Verfügung. Wie gesagt, glaube ich das zumindest, aber auf Grundlage meiner seltenen Beobachtung der TOP-Werte während des Gebrauchs einer VM.
 
Hallo @CommanderZed , könntest Du bitte @pit234a 's letzten Beitrag auch noch in den anderen Thread verschieben? Ich werde mich im Laufe des Tages dann noch zu Euren jeweiligen Beiträgen äußern, ich habe leider über das WE keine Zeit gehabt.
 
Vielen Dank erstmal für den ganzen Input hier, ich weiß nicht, ob ich da auf jeden einzelnen Punkt eingehen kann. Doch zunächst erstmal wichtig das hier:
Oder du machst es wie ich, ich hab mir einen PCI-Express -> ATA Adapter gekauft um alte Festplatten auszulesen, die gibts auch für sehr wenige Geld und dann kannst du jedes Mainboard nehmen.
Ich hatte zwar ursprünglich überlegt, ob es so etwas vielleicht geben könnte, hatte aber spontan nichts gefunden. Doch nach dieser Äußerung habe ich es nochmal versucht und bin dann fündig geworden:


Das würde mein Problem also lösen und wäre auch am einfachsten, denn extra andere Laufwerke zu bestellen, wenn auch nur für 5 Euro, ergibt für mich keinen Sinn, denn die anderen funktionieren ja noch und sind ja schon ins Tower eingebaut. Und die Versandkosten sind ja dabei nicht berücksichtigt. Also die IDE - PCIe Adapter Lösung gefällt mir am besten.

Aus diesem PC habe ich zwei optische Laufwerke ausgebaut, ohne genauer hinzusehen, was das ist und auch, ohne Test. Beide haben SATA-Anschluss und beide waren in diesem PC nicht angeschlossen.
Also, ich entsorge die und zwar ohne vorher noch anzufassen! Also anfassen meint, sie zu testen und so.
Entsorgen ist dabei gleich verschenken, wenn einer den Müll wirklich noch haben will.

Aber: eine Sendung nach Spanien ist doch wirklich zu teuer dafür?
Das ist sehr lieb von Dir, aber wahrscheinlich würde mich das tatsächlich mehr kosten als der o.g. Adapter bei Amazon.

Der PC ist eigentlich gut, also, für Ottonormalo immer noch gut genug, für mich als Not-Pc ebenso, für @cabriofahrer wäre es ein Sprung in neue Welten,, wenn er denn wirklich gut läuft.
Was ist denn das für ein PC? Aber wenn ich richtig verstehe, behälst Du ihn ja noch.
Also ich möchte ein Zitat von @Yamagi aus dem anderen Thread damals aufgreifen:
Der Ryzen 8600G ist in etwa in der Klasse der 750 TI, bei einem Bruchteil des Stromverbrauchs, der Abwärme und ohne zusätzlichen Platz im Gehäuse zu belegen: https://gpu.userbenchmark.com/Compare/AMD-Radeon-760M-vs-Nvidia-GTX-750/m2119237vs3162
Dieser Radeon 760M, der mit seiner Performance deutlich über der Nvidia GTX 750 liegt, scheint schon sehr interessant zu sein und für mich wahrscheinlich ausreichend. Hier ein Beispiel:


Wenn ich auf dieser Seite z.B einen Radeon Vega (z.B. 8 oder 10) auswähle, ist das Ergebnis sehr ernüchternd bis unbrauchbar.
Also zu der Frage von x64-v2 - das lässt sich für dich ja sehr leicht googeln - erst suchst du die mindestspecs für v2 raus (Da sind dann verschiedene Instruktionen usw drinn) und gleichst das mit den Datenblättern der CPUs ab, Wiki hat da ne gute Auflistung für den AMD: https://de.wikipedia.org/wiki/AMD_Fusion
Noch zu menem Verständnis bezüglich zum A10: Ich kann mit dem hier zitierten Link leider nichts anfangen, habe aber das hier gefunden:

Da heißt es hier:

1777314410777.webp

Der A10 ist ein Piledriver. Zu AMD steht hier SS4a, AVX und LZCNT supported. Was heißt das jetzt genau? Unterstützt der A10 x86-64-v2 nun vollständig oder nicht?

Außerdem verschrotte ich demnächst (bin gerade in der Sichtung, was ich vielleicht doch noch behalten möchte) alte MacBooks
Was denn für welche? Also ein 2006 MacBook, welches teilweise defekt ist, habe ich selbst noch und kann damit nichts anfangen. Ein etwas neueres hingegen, wenn es schön flach ist, könnte vielleicht interessant sein.
Ich glaube ohne zu wissen, dass alte Spiele auf einem 32Bit-Windows in einer VM besser laufen, als unter Wine. Du kannst einer VM ja HW zuordnen. Also CPU und RAM bis zu der verbauten Größe angeben. Ich weiß das nicht, aber wenn du viele Kerne und viel RAM hast, wird ja nicht ein Kern davon für die VM abgezwackt, sondern alle Kerne bedienen die VM und die stellt dann eine 32Bit-CPU mit nur einem Kern für die SW zur Verfügung. Wie gesagt, glaube ich das zumindest, aber auf Grundlage meiner seltenen Beobachtung der TOP-Werte während des Gebrauchs einer VM.
Setzt das nicht gewisse GPUs voraus, um Hardwarebeschleunigung zu haben, Stichwort Passthrough? Also mit meiner Hardware geht das wahrscheinlich nicht.
 
Dieser Radeon 760M, der mit seiner Performance deutlich über der Nvidia GTX 750 liegt, scheint schon sehr interessant zu sein und für mich wahrscheinlich ausreichend.
Ich habe im Dezember in Panik ein Framework 13 Laptop mit einem Ryzen AI 7 350 gekauft. Das war die richtige Entscheidung, denn bis neue Hardware wieder bezahlbar wird, dürfte es weit ins Jahr 2027. Zumindest hat die APU eine Radeon 760M und die ist schon erstaunlich stark. Natürlich ist das keine dedizierte Grafikkarte, aber viele ältere Spiele laufen problemlos. Zum Beispiel eine Reihe älterer Titel in Dosbox-Staging, die durch recht aufwändige Nachbearbeitung erstaunlich anspruchsvoll sind. Genauso läuft The Witcher 1 in 2880x1920 flüssig. Split/Second ist ebenfalls in 2880x1920 absolut flüssig. Verglichen mit 2018 gekauften Thinkpad T480s mit Geforce MX150 ist das schon eine ganz andere Dimension. Sicher ist das nichts für aktuelle Titel, aber für viele ältere Dinge absolut ausreichend.

Das Problem ist allerdings, dass die APU für gute Leistung schnellen RAM braucht. Hier steckt DDR5 6000 drin. Und das ist im Moment ... mal sehr diplomatisch ausgedrückt problematisch. Und ich bin hier unter Linux. Unter FreeBSD sollte das funktionieren und tatsächlich überrascht mein FreeBSD-Laptop-Experiment auf eben dem Thinkpad T480s mich gerade positiv, aber beschwören würde ich das nicht wollen.

Nachtrag zum RAM: Crucial ist ja nicht mehr, also nehmen wir Corsair. Und 32 GB, weil alles darunter ist für neue Systeme zu knapp. Außerdem normale Module und kein SO-DIMM, denn es soll hier ja ein Desktop werden. Weil wir tendenziell geizig sind, verzichten wir auch noch auf herausragend gute Latenzen, die fängt der Cache im Zweifel gut genug ab. Dann landet man im Moment auf Geizhals beim ersten seriösen Händler statt Ebay-Abzockern bei schlappen 389,88€ - https://geizhals.de/corsair-vengean...32gx5m2e6000z36-a3036227.html?hloc=at&hloc=de Dafür hat man vor einem Jahr mehr als die dreifache Kapazität gekommen. Oder eben weniger als ein Drittel gezahlt. Immerhin scheint es sich nun auf extrem hohem Niveau einzupendeln und nicht weiter zu eskalieren.
 
Ich habe im Dezember in Panik ein Framework 13 Laptop mit einem Ryzen AI 7 350 gekauft. Das war die richtige Entscheidung, denn bis neue Hardware wieder bezahlbar wird, dürfte es weit ins Jahr 2027. Zumindest hat die APU eine Radeon 760M und die ist schon erstaunlich stark. Natürlich ist das keine dedizierte Grafikkarte, aber viele ältere Spiele laufen problemlos. Zum Beispiel eine Reihe älterer Titel in Dosbox-Staging, die durch recht aufwändige Nachbearbeitung erstaunlich anspruchsvoll sind. Genauso läuft The Witcher 1 in 2880x1920 flüssig. Split/Second ist ebenfalls in 2880x1920 absolut flüssig. Verglichen mit 2018 gekauften Thinkpad T480s mit Geforce MX150 ist das schon eine ganz andere Dimension. Sicher ist das nichts für aktuelle Titel, aber für viele ältere Dinge absolut ausreichend.

Das Problem ist allerdings, dass die APU für gute Leistung schnellen RAM braucht. Hier steckt DDR5 6000 drin. Und das ist im Moment ... mal sehr diplomatisch ausgedrückt problematisch. Und ich bin hier unter Linux. Unter FreeBSD sollte das funktionieren und tatsächlich überrascht mein FreeBSD-Laptop-Experiment auf eben dem Thinkpad T480s mich gerade positiv, aber beschwören würde ich das nicht wollen.

Nachtrag zum RAM: Crucial ist ja nicht mehr, also nehmen wir Corsair. Und 32 GB, weil alles darunter ist für neue Systeme zu knapp. Außerdem normale Module und kein SO-DIMM, denn es soll hier ja ein Desktop werden. Weil wir tendenziell geizig sind, verzichten wir auch noch auf herausragend gute Latenzen, die fängt der Cache im Zweifel gut genug ab. Dann landet man im Moment auf Geizhals beim ersten seriösen Händler statt Ebay-Abzockern bei schlappen 389,88€ - https://geizhals.de/corsair-vengean...32gx5m2e6000z36-a3036227.html?hloc=at&hloc=de Dafür hat man vor einem Jahr mehr als die dreifache Kapazität gekommen. Oder eben weniger als ein Drittel gezahlt. Immerhin scheint es sich nun auf extrem hohem Niveau einzupendeln und nicht weiter zu eskalieren.
Habe gerade nach DDR5 RAM auf Amazon nachgeguckt, die Preise sind wirklich erschreckend. Aber bei DDR4 sieht es auch nicht viel besser aus. Und da ich mich offensichtlich quasi die letzten 10 Jahre aus der Beobachtung der Hardwarewelt ausgeklinkt habe, bin ich natürlich auch nicht im Bilde darüber, warum die Preise derartig gestiegen sind. Und DDR5 ist also nötig, um einen intergrierten Radeon 760M betreiben zu können? Dann mal eine andere Frage: Den Radeon 760M gibt es nicht als dedizierte Graka, nehme ich an. Aber welche dedizierte Radeon Karte wäre mit dem 760M chip vergleichbar?
 
Und da ich mich offensichtlich quasi die letzten 10 Jahre aus der Beobachtung der Hardwarewelt ausgeklinkt habe, bin ich natürlich auch nicht im Bilde darüber, warum die Preise derartig gestiegen sind.
Weil die KI-Mafia den Markt leergekauft hat. Nicht nur RAM, sondern auch Festplatten und nachdem die zu Ende waren SSDs. Dazu kommt, dass man für die Chipproduktion Helium braucht und das kommt zum großen Teil durch die Straße von Hormus... Es könnte daher gut sein, dass da später im Jahr noch eine Preisrunde bei CPUs und anderen Chips kommt.

Und DDR5 ist also nötig, um einen intergrierten Radeon 760M betreiben zu können?
Kurz gesagt ja. GPUs brauchen Speicherbandbreite und davon bietet DDR5 wesentlich mehr als DDR4. Gerade in der x86-Welt, wo man aus Kostengründen mit Speicherkanälen knauserig ist und aus Kostengründen im Laptop- und Desktopmarkt meist nur zwei verbaut.

Den Radeon 760M gibt es nicht als dedizierte Graka, nehme ich an. Aber welche dedizierte Radeon Karte wäre mit dem 760M chip vergleichbar?
So direkt keine. Einfach, weil das untere Marktsegment komplett von integrierten GPUs aufgefressen wurde. Allerdings macht der Preiswahnsinn dedizierte Grafikkarten der unteren Mittelklasse wieder interessant. Wenn man von aktueller Hardware ausgeht, wäre die Radeon 9060 XT wohl der Weg, den man gehen würde. Es gibt sie ab ~330€, dafür ist dann gleich massiv schneller als die 760M.
 
Ich kann, wenns um die reine Gamingperformance geht, auch nochmal die Seite https://www.hardwaredealz.com/ empfehlen - man bekommt da ua eine recht gute, durchdachte Übersicht was man bei neukauf an vereinfacht gesagt "Leistung pro Geld" bekommt - daran kann man sich bei gebrauchtkauft auch etwas orientieren um nicht für gebrauchte und leistungsarme Hardware im verhältniss zu viel zu bezahlen.

Ich glaube ohne zu wissen, dass alte Spiele auf einem 32Bit-Windows in einer VM besser laufen, als unter Wine. Du kannst einer VM ja HW zuordnen. Also CPU und RAM bis zu der verbauten Größe angeben. Ich weiß das nicht, aber wenn du viele Kerne und viel RAM hast, wird ja nicht ein Kern davon für die VM abgezwackt, sondern alle Kerne bedienen die VM und die stellt dann eine 32Bit-CPU mit nur einem Kern für die SW zur Verfügung. Wie gesagt, glaube ich das zumindest, aber auf Grundlage meiner seltenen Beobachtung der TOP-Werte während des Gebrauchs einer VM.

Zu ersteren: Njein, also Wine ist inzwischen, auch durch die vielen sachen die Steam da mit reingesteckt hat für sehr viele sachen eine gute bis bessere Wahl, zumindest unter Linux, da man nicht gleich nen komplettes OS und das durchreichen emulieren muss, das hat viele vorteile, auch in der Stabilität. Im Detail kommts dann wieder aufs Spiel, Hardware usw an.

Zu zweiteren: Wie viel kerne man einer VM gibt kann man ja einstellen, je nach dem "sieht" die dann 1,2, 4, 5, 8 oder auch mehr 8 kerne. Die VM wird ja mehr-oder-weniger wie "andere" Programme dann vom Sheduler behandelt und je-nach-bedarf auf die Kerne verteilt wie andere parallel laufende Software inkl. teile des Kernel, Netzwerkstacks usw. - je nach dem wie viel last das Gastbetriebsystem erzeugt.
Hat man mehrere VMs natürlich auch mehr.
Dabei kann man wenn man nen 4-kern-system zb hat auch sechs vms mit jeweils 4 kernen z.B. starten, die werden dann trotzdem aufgeteilt. Wenn die CPUs zu sehr ausgelastet sind, werden die vms halt langsamer.
 
Wenn ich fuer die Familie oder Bekannte einen Gaming-PC zusammengestellt habe, dann bin ich immer diesen Empfehlungen gefolgt. Diese sind nach Preisklassen sortiert, werden immmer aktuell gehalten und haben fuers Gaming perfekt funktioniert:


Frueher fingen die bei 500 Euro an, inzwischen fangen sie aufgrund der gestiegenen Preise bei 800 Euro an. Wenn man wirklich ins Gaming investieren und gleichzeitig Geld sparen will, dann ist das evtl. eine Alternative.
 
Wenn man von aktueller Hardware ausgeht, wäre die Radeon 9060 XT wohl der Weg, den man gehen würde. Es gibt sie ab ~330€, dafür ist dann gleich massiv schneller als die 760M
Die 9060 XT ist schon wieder sehr hoch angesetzt für meine Bedürfnisse. Wenn ich so die Liste der Radeon-Chips (https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_AMD_graphics_processing_units) nach hinten durchgehe und dann die Benchmarks mit der Geforce GTX 750 vergleiche (z.B. hier: https://gpu.userbenchmark.com/Compare/AMD-R9-380X-vs-Nvidia-GTX-750/3532vs3162), komme ich zu dem Schluß, dass eine Radeon der RX 300 oder besser RX 400 Reihe schon mehr als ausreichend für mich wäre. Die Performance liegt auch deutlich über dem 760M. Wichtig wären mir mindestens 256-bit Speicherbandbreite und 8 GB RAM. Also wenn hier jemand so etwas in der Richtung hat und als "alten Schrott" ansehen will, gerne Bescheid geben.
 
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