Ich kann heute mit freudiger Nachricht berichten, dass sowohl X als auch KDE durchlief. Super!
Ich kann ja auch mal kurz beschreiben woran es lag, falls andere auch das Problem haben.
Also ich hatte bei der Installation (wenn ich mich recht erinnere) User + X Window ausgewählt.
Er hatte da also schon eine X-Version (glaube einen Client) installiert.
Dann hatte ich aus den Ports cvsup installiert und das auch mit grafischer Oberfläche, da ich die dann gerne unter Kde auch hätte.
Und dann hatte ich irgendwo TightVNC gefunden und installiert (damit ich es nicht vergesse

), was natürlich ohne X auch keinen Sinn macht.
Als ich dann Kde installieren wollte ging das natürlich nicht, weil X schon installiert war, aber kein X Server sondern nur der X Client und da waren auch gewisse Abhängigkeiten nicht so ganz i. O.
Bspw. ist er immer in qt33 stehen geblieben.
Ich hab das dann mal deinstalliert und von Hand installiert was auch was half, aber blieb immernoch ständig stehen. Auch beim X Windows (weiß nicht mehr was er da noch installieren wollte).
Gelöst habe ich das Ganze nun wie folgt:
Zunächst mal habe ich alles was von Kde schon installiert war deinstalliert bzw. make clean gemacht.
Dann habe ich mir mit pkg_info anzeigen lassen was alles für Pakete installiert sind und hab alles was irgendwie mit X zu tun hatte deinstalliert.
Auch alle Font Server und was sonst noch so dabei war.
Einschließlich cvsup (wegen grafischer Oberfläche die da dabei ist) und TightVNC.
Und natürlich immer schon mit pkgdb -F die Packetdatenbank atkualisiert (die dann zwischenzeitlich auch gleich mal rummeckerte wegen Abhängigkeiten (weil ich was deinstalliert hatte)).
Danach hab ich dann den X-Server installiert und es dann wieder mit kdebase3 probiert was aber hängenblieb und zwar bei "xditview".
Das habe ich dann von Hand installiert und sah, dass er hier beim XClient hängen blieb.
Also hab ich dann den XClient installiert welcher bei "wxgtk2.unicode-contrib" hängenblieb.
Nachdem ich das installiert hatte, ging es dann auch mit dem XClient.
Aber Kde lief immernoch nicht durch.
Danach lag es dann an einer "libxml" (oder so) Version. Da war 2.6.2 (oder so) installiert und er brauchte aber >=2.6.8. Also habe ich mich in den Ports mal umgeschaut bzw. mit 'make search name="<suchstring>" ' gesucht. Was man von /usr/ports aus machen sollte, damit er auch alle ports durchsucht.
Ich hab da dann nichts gefunden was die entsprechende version hatte und hab die prots noch mal aktualisiert bzw. hab ich genau geschaut wie das programm hieß und hab den port dann einfach installiert. Und siehe da er lief durch, weil das Version 2.6.9 war (auch wenns nicht dabeistand).
Danach blieb er dann noch mal hängen (weiß nicht mehr genau wo) und da hab ich dann rausgefunden, dass es an "fontconfig" lag. Den Port hab ich dann auch neu installiert (immer wenn ein Port schon installiert war, hab ich ihn natürlich deinstalliert und ggf. die ports aktualisiert) und dann ging es ENDLICH!
Er hat dann auch noch mal (trotz schon installiertem X usw.) mindestens 2 Std. gebraucht.
Also insgesamt wenn man sonst noch nix drauf hat kann man schon mit ca. 4 Std. (denk ich) einschließlich X rechnen zum kompilieren.
Aber ich hab Kde jetzt noch nicht gestartet und X auch (bis jetzt) noch nicht 100% konfiguriert. Kommt noch.
Gruß
Thrash
Ps.:
Also Fazit, wenn ich es richtig deute, ist also, dass man vielleicht X nicht beim installieren (zumindest bei FreeBSD 5.2.1) installiert und wenn, dann auch nicht Programme wie tightvnc bzw. cvsup mit grafischer Oberfläche, wenn man noch kein X Window laufen hat.
Man sollte also erst X Server und Client installieren und dann viell. KDE oder so und schauen, dass das geht und wenn das dann funktioniert kann man andere Programme ebenfalls installieren.
So lief es zumindest bei mir dann auch durch.