Versuch mal auch in der .profile-Datei vom user, mit dem Eintrag:z.B. nach längerer Browsernutzung hängt auf einmal der Browser, ...
Code:
alias firefox-esr='ulimit -d $((5*1024*1024)); /usr/local/bin/firefox-esr'
Folge dem Video um zu sehen, wie unsere Website als Web-App auf dem Startbildschirm installiert werden kann.
Anmerkung: Diese Funktion ist in einigen Browsern möglicherweise nicht verfügbar.
Versuch mal auch in der .profile-Datei vom user, mit dem Eintrag:z.B. nach längerer Browsernutzung hängt auf einmal der Browser, ...
alias firefox-esr='ulimit -d $((5*1024*1024)); /usr/local/bin/firefox-esr'
Naja Neuinstallation wird nichts bringen, weil die vorherige Installation ungefähr genauso war, bis auf das OpenBSD 7.7 sich etwas performanter anfühlt. Das BIOS vom t420 hat keine Möglichkeit, der GPU mehr RAM zuzuweisen (hab alles durchforstet). Insgesamt läuft die Kiste mit ein paar Abstrichen rund, dass ich die derzeitige Installation nicht so schnell über den Haufen schießen möchte.@Tatzahn , danke für die Aufklärung, ich wollte mir nur ein genaues Bild machen, damit es nicht zu weiteren Mißverständnissen kommt. Deine Hardware hat ungefähr die gleiche Leistungsfähigkeit wie bei mir, allerdings hast Du langsameres DDR3. Aber das ist wohl nicht die Ursache Deiner Probleme mit Firefox. 8 GB RAM sind ja durchaus ausreichend. Ich starte firefox ganz normal und er läuft bei mir richtig performant (auch bei der Anzeige von Videos). Da das Angebot an Browsern in OpenBSD stark begrenzt ist, weiß ich auch nicht weiter. Ich würde OpenBSD mal neu installieren, und alles beim Standard lassen (kein Staff), auch firefox normal belassen und dann beobachten, was passiert. Bei mir läuft damit alles wirklich gut. Mir fällt noch ein, das ich im BIOS der Intel GPU mehr Speicher zugewiesen habe, der Standard der Werkseinstellung war 32MB, jetzt 512 MB. Ich bin kein Experte, aber da gibt es vielleicht hier einige, die Dir besser helfen können.
Hab ich erstmal so eingetragen und mal schauen, ob es was bewirkt.Versuch mal auch in der .profile-Datei vom user, mit dem Eintrag:
(oder gleichwertig).Code:alias firefox-esr='ulimit -d $((5*1024*1024)); /usr/local/bin/firefox-esr'

Ok, war doch einen Versuch wert, bei mir funktioniert chromium einwandfrei. Teste gerade NetBSD 10.1, da funktioniert chromium (bei mir) sehr gut, aber darüber mal in einem Extra Thread mehr. Hab nur versucht zu helfen.@bsdfreak
Also hab mal ungoogled-chromium installiert. Es liefen dort Videos einen Tacken besser. Allerdings ist der Browser auch Bloatware und schaufelte mir mal schnell 900 MB auf/usr/local. Außerdem gibt es dort kein ublock. Dann doch lieber die Video-URL mitmpvöffnen.![]()
Außerdem gibt es dort kein ublock
Ich danke dir auch für deine Bemühungen und muss zugeben, dass ich in manchen Sachen etwas eigen bin. Wenn bei mir z.B.Ok, war doch einen Versuch wert, bei mir funktioniert chromium einwandfrei. Teste gerade NetBSD 10.1, da funktioniert chromium (bei mir) sehr gut, aber darüber mal in einem Extra Thread mehr. Hab nur versucht zu helfen.
/usr/local droht auf über 80% vollzulaufen, dann ist da für mich kein Platz mehr für 900 MB chromium-browser. Den halte ich obendrein für eine ausgemachte Datenpetze. Am liebsten nutze ich Tor-Browser.Ich danke dir auch für deine Bemühungen und muss zugeben, dass ich in manchen Sachen etwas eigen bin. Wenn bei mir z.B./usr/localdroht auf über 80% vollzulaufen, dann ist da für mich kein Platz mehr für 900 MB chromium-browser. Den halte ich obendrein für eine ausgemachte Datenpetze. Am liebsten nutze ich Tor-Browser.
Zu netbsd: das würde ich mir auch mal anschauen, wenn man es komplett verschlüsseln könnte, wie es bei FreeBSD und OpenBSD möglich ist. Ohne ist für mich nogo. Wie gesagt: FÜR MICH.
genauso ist das: du triffst eine Entscheidung und das ist auch gut so.Wenn bei mir z.B./usr/localdroht auf über 80% vollzulaufen, dann ist da für mich kein Platz mehr für 900 MB chromium-browser. Den halte ich obendrein für eine ausgemachte Datenpetze. Am liebsten nutze ich Tor-Browser.
Zu netbsd: das würde ich mir auch mal anschauen, wenn man es komplett verschlüsseln könnte, wie es bei FreeBSD und OpenBSD möglich ist. Ohne ist für mich nogo. Wie gesagt: FÜR MICH.
/usr/local z.B. wxallowed aktiv, da hier die Programme aus den Packages und Ports installiert werden, welche nicht vom OpenBSD-Team auditiert werden. wxallowed verhindert, dass Speicher gleichzeitig sowohl beschreibbar als auch ausfuehrbar ist, was die Sicherheit des Systems um einiges erhoeht. Auch fuer /var kann eine separate Partition sinnvoll sein, denn ein amoklaufendes Programm kann die logfiles in /var volllaufen lassen und dann ist das System nicht mehr ohne weiteres nutzbar. Letzteres ist vermutlich auf einem Server interessanter, auf dem man nicht staendig ein Auge wirft und bei dem man das erst dann mitbekommt, wenn es schon zu spaet ist.Für mich habe ich deshalb schon lange entschieden, dass ich "keine vielen Partitionen" mehr benutzte und seit ZFS ist die Frage ohnehin Gegenstandslos.
Für mich habe ich auch entschieden, dass ich keine komplette Verschlüsselung eines Datenträgers will und nehme in Kauf, dass meine Daten vielleicht geklaut werden können, wenn jemand in den Besitz meiner HW kommt. Dazu muss er aber erst tatsächlich ins Haus einbrechen und da gibt es sicher ganz andere Dinge, die einen Einbrecher interessieren könnten. Um Zugang zu meinem System zu erhalten, müsste ja doch immerhin noch wenigstens ein Passwort geknackt werden und die Auswertung von Datenträgern, die ohne ersichtlichen logischen Zusammenhang im PC liegen und deren Dateisystem zumindest einem "normalen" Einbrecher unbekannt sein dürften,
Es kann schon sinnvoll sein, separate Partitionen zu nutzen. So ist unter/usr/localz.B.wxallowedaktiv, da hier die Programme aus den Packages und Ports installiert werden, welche nicht vom OpenBSD-Team auditiert werden.wxallowedverhindert, dass Speicher gleichzeitig sowohl beschreibbar als auch ausfuehrbar ist, was die Sicherheit des Systems um einiges erhoeht. Auch fuer/varkann eine separate Partition sinnvoll sein, denn ein amoklaufendes Programm kann die logfiles in/varvolllaufen lassen und dann ist das System nicht mehr ohne weiteres nutzbar. Letzteres ist vermutlich auf einem Server interessanter, auf dem man nicht staendig ein Auge wirft und bei dem man das erst dann mitbekommt, wenn es schon zu spaet ist.

Ob man das separieren dann wirklich braucht ist wieder etwas individuell, für Anfänger würde ich das aber empfehlen. Auf modernen SSDs ist aber ja auch meist genug Platz, so das man /usr und /usr/local z.B. mehr als genug Platz zuweisen kann. Für /usr/local würde ich auf nem Desktop als Anfänger eher mehr als weniger empfehlen, sagen wir mal so 20-30GB. 
wie gesagt, sollten wir das vielleicht nicht wieder diskutieren.Wie relevant das für dich ist, musst du selbst entscheiden, aber du hast da 2 Trugschlüsse: Auf unverschlüsselten Datenträgern muss nicht erst noch ein Passwort geknackt werden, das wird als zweite Platte in ein System geschlossen, welches die Daten lesen kann und gut ist. Unverschlüsselt = Zugriff. Punkt.
Zum anderen hast du zwar recht, der 0815 Einbrecher wird sich nicht mit deinen Festplatten beschäftigen. Auch wäre er vermutlich mit nem ZFS überfordert. Aber der Einbrecher verkauft das ganze Zeug weiter. Vermutlich an einen IT Händler. Da der offensichtlich geklaute Ware ankauft, vermutlich ein zwielichtiger Zeitgenosse. Der könnte sich schon die Zeit nehmen, mal nen Blick auf deine Daten zu werfen. Und ZFS ist dank der Verbreitung von ZFS on Linux weder exotisch noch unbekannt und läuft auch auf jedem Linux.
Da Vollverschlüsselung keine Nachteile hat würde ich sie daher dennoch immer einsetzen. Sogar Windows ist mittlerweile per default verschlüsselt - klar über TPM, das schützt eventuell nicht gegen gezielte Angriffe gegen dich (so wie es eingesetzt ist), aber immerhin würde sie das von mir beschriebene Szenario mitigieren.
beides JA.Da empfinde ich eine Verschlüsselung schon als recht angenehm, es sind ja oft auch keys, passwörter gespeichert mit denen weitere Zugänge "geknackt" werden könnten, und bei mir auch SEHR persönliche Daten wie Bilder, Notizen, Gedanken uu und dann weiter bis zum Banking - und da wirds dann für den Wald-und-wiesen-Diebesgut evtl. doch interessant und die eigene Nacht unruhig. Von Ermittlern die versehentlich das falsche Haus durchsuchen hat man ja auch schonmal gehört. Aber wenn der Fehler bemerkt wird sind die unverschlüsselten Daten evtl. schon in irgend ner Datenbank.
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