macht mein PC eigentlich noch was? JAVA-Bau dauert schon Tage

pit234a

Well-Known Member
Hi.

Es hat vielleicht nicht jeder mitbekommen ;) -bei einem PC habe ich durch unsachgemäße Anwendung eines Befehles meine BSD6.1 ziemlich aufgelöst. Gleichzeitig hatte ich angefangen, einen anderen aufzubauen.
Das distfiles gehört beiden und liegt auf einer entfernten NFS-share. So wollte ich bereits heruntergeladene Dateien des einen PC auch für den anderen und evtle weitere nutzen.
Das ging ganz gut.

:-> hat sich eben fast schon erledigt.

Es war nämlich so, dass ich das System nun langsam auf dem zweiten PC aufbauen wollte, dabei ziemlich alles aus den Ports mit portmanager bauen wollte und nun mit JAVA seit Tagen das Script an gleicher Stelle stehen hatte, obschon top mir Aktivitäten zeigte. Nun wollte ich fragen, ob das so sein kann, oder der Rechner einfach hängt.
Ich erinnerte mich aber des Multi-User Multi-Tasking Konzeptes und wollte gerade einfach mal sehen, ob der fertig gebaute KDE sich auch starten lassen würde, während JAVA noch am bauen ist. Damit jedoch veranschiedete sich der Rechner und bootete neu.

Ich weiß inzwischen, dass KDE soweit geht, es kennt noch keinen sound und so, logisch, habe ich mich noch nicht darum gekümmert. Ich weiß aber immer noch nicht, was mit JAVA ist, werd ich sicher demnächst herausfinden, aber vielleicht hilft auch ein Kommentar von euch:
hat schon mal jemand den JAVA komplett mit portupgrade gebaut? Dabei schein ein Mozilla-Plugin gebaut zu werden, an dem mein Rechner hing. Letztes mal baute ich JAVA von Hand und es lief. Werde ich diesmal wohl wieder so machen, oder habt ihr andere Tips?
 
Bevor JAVA nativ verfuegbar war, hab' ich es mal unter FreeBSD 5.4 auf einem 800MHz Laptop mit 256MB Ram gebaut. Es hat dementsprechend lange einen Nachmittag gedauert. Aber jetzt wuerd' ich auf alle Faelle die Packages der FreeBSD Foundation nehmen, wie kamikaze das schon sagte.
 
Es ist mir damals auch schon passiert, dass Java beim bauen in einer Endlosschleife steckengeblieben ist. Das konnte man dann mit CTRL-C und 'portupgrade -w' aber einfach fortsetzen.
 
derzeit läuft nun gerade make install direkt im jdk15.
von http://www.freebsdfoundation.org/downloads/java.shtml hatte ich seinerzeit nichts gefunden, als ich das Java auf dem ersten BSD-Rechner einbauen wollte. Ich hatte wohl Glück, und der Bau war dort gelaufen, allerdings auch mit make install.

Das ist wieder so ein Grund, der mich zweifeln lässt, ob ich bei BSD richtig bin.
Ich habe andere Hobbys und Beschäftigung zur Genüge, ich kann es mir nicht erlauben, so viel Zeit in einen Rechner zu investieren und alles mühsam zu lernen, was dazu gebraucht wird ein System zusammen zu bauen um danach dieses Wissen nicht mehr anzuwenden.
Leider fand ich auch keinen Fahrplan, wie etwa: Desktop-PC mit Multimedia-Anwendung gewünscht, dann erst diese und jene Pakete von hier und dort sammeln, mittels dieser und jener Befehle einbauen, hier noch was an der Konfiguration ändern und so und so die Grafik und den Sound hinbiegen.
Desktop-BSD bringt zwar eine große Vereinfachung, doch auch damit habe ich irgendwann aufgehört und die Lust verloren. Naja, das hatten wir schon, will nicht wieder OT werden.

Mal sehen, was nun weiter wird.

Zurück zu meiner Frage, denn mir ist sowas noch nicht passiert: als der Rechner so "hing" zeigte mir top eine CPU Auslastung von 98% für den Prozess CC1 oder so, wohl der Kompiler. Deshalb war ich unsicher, ob sich überhaupt noch was tut. Hätte es irgendeine Möglichkeit gegeben, das zu erkennen? Außer nach Tagen einfach zu vermuten, dass nichts mehr passiert.
 
Nicht wirklich. In top siehst du wie lang ein Prozess schon läuft (in echter CPU Zeit) und da sind Werte über 5 Minute extrem verdächtig. Auch bei 'make install' kannst du einfach 'CTRL-C' drücken und mit einem neuen 'make install' da weitermachen wo du aufgehört hast.

Aber wie gesagt. Für Java, Pakete.
 
pit234a schrieb:
Das ist wieder so ein Grund, der mich zweifeln lässt, ob ich bei BSD richtig bin.
Ich habe andere Hobbys und Beschäftigung zur Genüge, ich kann es mir nicht erlauben, so viel Zeit in einen Rechner zu investieren und alles mühsam zu lernen, was dazu gebraucht wird ein System zusammen zu bauen um danach dieses Wissen nicht mehr anzuwenden.
Ja, dann bist du bei *BSD falsch. Kauf dir lieber einen Mac, ist zumindest ein halbes FreeBSD.

pit234a schrieb:
Leider fand ich auch keinen Fahrplan, wie etwa: Desktop-PC mit Multimedia-Anwendung gewünscht, dann erst diese und jene Pakete von hier und dort sammeln, mittels dieser und jener Befehle einbauen, hier noch was an der Konfiguration ändern und so und so die Grafik und den Sound hinbiegen.
Dann hast du nicht richtig gesucht. Ich möchte an dieser Stelle aber ausnahmsweise mal auf Eigenwerbung verzichten. Forensuche bzw. Wiki werden dich auch auf das entsprechende Dokument führen. Lesen und dich mit dem System beschäftigen mußt du aber dennoch. Wenn du das nicht willst, dann sei konsequent und such dir ein anderes Betriebssystem.
 
pit234a schrieb:
Ich habe andere Hobbys und Beschäftigung zur Genüge, ich kann es mir nicht erlauben, so viel Zeit in einen Rechner zu investieren und alles mühsam zu lernen, was dazu gebraucht wird ein System zusammen zu bauen um danach dieses Wissen nicht mehr anzuwenden.
Kommt ganz darauf an wie man es sieht, ich hatte auch schon etliche Windows-Probleme deren Lösungen ich auch erst mühsam erlernen musste...Programm A zerschiesst Programm B, oder Programm C zerschiesst Windows, Treiberkonflikte, Hardwarekonflikte,...
Diese Lernphase hast du eigentlich so ziemlich bei jedem System. Je nach System/Hardware/Anwender-Kombination ist sie länger oder kürzer. Und wie oft man es anwendet hängt auch vom Anwender ab. Anwender A will BSD nur auf einen Rechner verwenden und Anwender B stattet sein komplettes Heim- und/oder Firmennetz mit BSD-Server & -Clients aus. Da wird man dieses Wissen mit Sicherheit öfters anwenden müssen. Ich habe es bisher so gemacht das ich mir jeden (erfolgreichen) Installationsschritt aufgeschrieben habe was folgende Installationen erheblich beschleunigt hat.

pit234a schrieb:
Leider fand ich auch keinen Fahrplan, wie etwa: Desktop-PC mit Multimedia-Anwendung gewünscht.

Wahrscheinlich wärst du dann doch bei Windows/MacOS besser aufgehoben weil es dort gerade im Bereich Multimedia wesentlich mehr und auch einfacher zu bediende Software gibt. Nehmen wir doch z.B. ein simples Programm zum DVD abspielen. Für Windows gibt es geniale Programme wie PowerDVD/WinDVD und für BSD soweit ich weis nichts vergleichbares. Zwar wird immer vom tollen Mplayer erzählt,ein klasse Programm ohne Frage, aber zum DVD abspielen finde ich es nicht geeignet, da es meines Wissens nach nicht mal DVD-Menüs anzeigen kann und schon riesen Probleme bekommt wenn mal ein Kratzer auf der DVD ist. VLC kann zwar DVD-Menüs anzeigen aber leider auch nicht gerade fehlerfrei. Ich bin zwar auch noch BSD-Anfänger aber trotzdem sehe ich die Stärken von BSD ganz klar in anderen Bereichen.


Na wenn das jetzt nicht off-topic war dann weis ichs auch nicht. ;)
Ich verwende übrigens auch das aktuelle JDK von der FreeBSD-Foundation
 
der Port wurde wieder nicht gebaut, ich soll einen Bug-Report schicken. Irgendwo hängt er bei Mozilla.
Nun weiß ich natürlich nicht, ob nicht irgendwas von vorher noch kaputt war, ich hatte keinen portsclean gemacht. Das will ich noch mal versuchen, wenn es damit auch nichts wird, schweke ich zu den FreeBSD-Foundation Seiten.

Mein Lieblings Player für alle Lagen ist seit Jahren Xine, den ich auch unter FreeBsd nutze und sehr zufrieden damit bin.
Ich will kein Windows und auch kein Mac. Dafür habe ich keine praktischen Gründe, sondern ethisch-religiös motivierte. Es muss OpenSource und FreeSoftware sein, oder zumindest darauf laufen. Bisher hatte ich immer nur diverse GNU/Linuxe aus der Box. Da gibt es eine ganze Reihe Alternativen, die mit vorgefertigten Systemen daher kommen. Bei den meisten kann man die Unix-Freiheiten vollkommen nutzen, einige verzichten allerdings auf manche Kompiler. Was mich immer mehr nervte, ist die vielzahl an Unterschieden, die sehr schwer macht, Distributionsübergreifende Pakete zu nutzen. Selbst innerhalb einer Distribution sind die Pakete stark an ihre Versionen gebunden. Das Kompilieren aus Quellen misslingt oft, weil Abhängigkeiten quasi nicht zu lösen sind. Doch, alle Anwendungen die ich brauche oder wollte, hatte ich nun gerade auf einem Laptop installiert und innerhalb von zwei Tagen am laufen, nach zwei weiteren Tagen hatte ich so ziemlich alle doofen Dämonen abgeschaltet, die heutzutage dafür sorgen sollen, dass alles wie bei Windoofs ist. Das hat vielleicht damit zu tun, dass mir dabei die Arbeit flüssig von der Hand geht, ich brauche keine Dokus mehr zu lesen um zu bekommen, was ich will. Es ist aber wahrscheinlich eher so, dass es einfacher und einleuchtender zu machen ist, denn viele haben die Desktop-Anwendungen schon geplant.
Free-BSD hat etliche Vorteile, den größten sehe ich in der wirklich umfassenden Ports-Sammlung aus einer Hand. Da finde ich wirklich alles, was ich brauche und noch viel mehr. Die Werkzeuge zur Einarbeitung sind recht einfach und mühelos zu bedienen. Es hat gute Dokumentationen, obwohl es fast schon zu viele Quellen gibt. Ihr sprecht hier immer vom WiKi, das ich nicht immer so aktuell fand, ich nutze weitestgehend das Buch, welches aber nicht sonderlich in die Tiefe geht und vieles unterschlägt und schließlich ganz ausgiebig die man-pages, wo ich aber offensichtlich immer Ergebnisorientiert nur suche, was ich brauche und dabei dann doch vieles nicht mit bekomme.

Mal sehen. Mal sehen. Dank euch jedenfalls.

Ah, top sagte damals, der CC1 laufe bereits 35h-irgendwas, also deutlich mehr als 5min! Er hing also.
 
ne. nun ist er abgestürzt, sagte er könne keinen dump machen, ein thread wäre am schlafen und dann bootete er von selbst durch.
Also ran an die Pakete.

Frag ich mich nur, wieviel Glück ich auf dem anderen Rechner hatte.
 
Ich hab da auch ein kleines Java Problem.
Nach Installation von Diablo JRE melden alle Browser : Java Runtime Environment vorhanden.
Die Java Konsole lässt sich aufrufen, Java Browser Applikationen laufen.
Betritt man eine Site die JRE verlangt, (z.B diverse Chats) gibt es 3 Möglichkeiten:
Mozilla lädt die Seite, offnet das Java Fenster und stürzt ab.
Firefox stürzt sofort ab.
Opera bleibt beim laden hängen.

Mach ich irgendwas falsch ? :confused:
 
ähemmm. bei den Paketen gibt es alsgleich eine Meldung, javavmwrapper-2.0_6 werde gebraucht, es sei aber -2.3 installiert. Das kann eigentlich nur von dem eben installierten jdk Paket kommen und das gleichzeitig runtergeladene jre verursacht schon ein Problem? so richtig glücklich wird man damit doch nicht.

pkg_add -f will auch nicht helfen. Weiß jemand was dazu?
 
pit234a schrieb:
..........Die Werkzeuge zur Einarbeitung sind recht einfach und mühelos zu bedienen. Es hat gute Dokumentationen, obwohl es fast schon zu viele Quellen gibt. Ihr sprecht hier immer vom WiKi, das ich nicht immer so aktuell fand, ich nutze weitestgehend das Buch, welches aber nicht sonderlich in die Tiefe geht und vieles unterschlägt ................

Guten Abend Pit,

ich weiss jetzt nicht was für ein Buch Du nutzt, allerdings gibt es schon ein gutes FreeBSD Buch das Dir weiterhelfen könnte.

Der Titel des Buches FreeBSD de Luxe bekommst Du unter andern hier:

http://www.edv-buchversand.de/product.php?cnt=product&id=itp-1343

gruss der Rudolf
 
Java ist einfach nicht vollständig Open Source. Deswegen ist selbst bauen recht problematisch.

Packages immer mit der Option '-f' installieren.
 
Hatte die selbe Meldung bezüglich des Javavmwrappers.
Meiner kam zusammen mit Linux_Base-FC 4, und nicht mit Diablo JRE.
Eigentlich sollte 2.3 nicht schlechter funktionieren als 2.06 . . .

Anyway, hab's trotzdem probiert.
Rauswerfen von 2.3 und ersetzen durch 2.06 hat nix gebracht.
Daran kann's also nicht liegen.
 
//*Brainfuck*\\ schrieb:
Guten Abend Pit,

ich weiss jetzt nicht was für ein Buch Du nutzt, allerdings gibt es schon ein gutes FreeBSD Buch das Dir weiterhelfen könnte.

Der Titel des Buches FreeBSD de Luxe bekommst Du unter andern hier:

http://www.edv-buchversand.de/product.php?cnt=product&id=itp-1343

gruss der Rudolf

nein, ich meinte das, was ich von der doc-seite bei Free-BSD heruntergeladen hatte. Das gibt es in schnellem html, doch ich nutze meist die pdf Version. Bei verlinkten Texten neige ich dazu, zu sehr von meinem Ziel weg-zu-hopsen.

Danke für den Tip.
Es scheint aber so zu sein, wie ich es mit GNU/Linux auch erfahren musste. Da gibt es etliche Bücher, die dem Anfänger alle nicht so recht weiterhelfen, weil das, was beschrieben ist, nämlich nicht so funktioniert. Dieses Buch hat auch Free-BSD 5.0 als Grundlage und ist deshalb nicht so aktuell.
Es gibt ja zwei Seiten. Zum einen ist für viele der Umgang mit Unix-Systemen sehr ungewohnt und sie scheitern bereits daran. Zum anderen gilt es dann, den Umgang mit dem gewählten System zu erlernen.
Hinsichtlich Unix nehmen sich Free-BSD und GNU/Linux nicht viel. Was den Umgang mit dem System anbelangt, wäre Free-BSD einfacher zu nennen, gäbe es nicht viele viele Helferlein für GNU, die heute in grafischen Umgebungen eingesetzt sind und die Systemverwaltung stark vereinfachen. Da bietet Free-BSD nicht viel, Desktop-BSD hat einen guten Ansatz. Und ich frage mich immer mehr, ob ich den Umgang mit Free-BSD wirklich erlernen will. Ich fühle mich dabei nämlich alles andere als frei, wenn ich gezwungen werde, einen Befehl zu finden und mit allen Optionen ganz exakt ab zu tippen. Das ist doch eher was für dressierte Affen.
Auch sehr viele von euch alten Free-BSD Hasen erklären doch, dass sie sich aufgeschrieben haben, wie etwas funktionierte, damit sie es beim nächsten Mal schneller finden könnten. Das zeugt doch davon, dass niemand den Umgang mit dem System wirklich braucht, also ständig nutzt, denn dann hätte man diese Befehle doch gewärtig. Und es belegt, dass niemand so etwas lernen will.
 
[LoN]Kamikaze schrieb:
Java ist einfach nicht vollständig Open Source. Deswegen ist selbst bauen recht problematisch.

Packages immer mit der Option '-f' installieren.

nun ja, was mache ich denn, wenn -f keine anderen Ergebnisse bringt?
Ich erhalte immer die gleichen Meldungen, ob mit oder ohne -f und es wird immer angemeckert, meine installierten Versionen seien zu neu.
Das kommt sicher daher, weil ich einiges aus den Ports installieren musste, was ich nicht als pkg finden konnte.

Ich denke auch, dass die abgebrochene JAVA installation aus den Ports wohl doch schon das ein oder andere installiert hatte.

Dies bedeutet, dass so ein System immer unsauber ist. Mischen von Ports und pkges erst mal gar nicht so einfach geht, aber auch bei Verwendung der Ports alleine ist es fast unmöglich, auf Höhe der Entwicklung zu bleiben. Bis mein KDE fertig gebaut ist, gibt es ja schon die nächste Version und andere Mollochs, wie Mozilla, dauern ja auch recht lange über die Ports.
 
pit234a schrieb:
Auch sehr viele von euch alten Free-BSD Hasen erklären doch, dass sie sich aufgeschrieben haben, wie etwas funktionierte, damit sie es beim nächsten Mal schneller finden könnten. Das zeugt doch davon, dass niemand den Umgang mit dem System wirklich braucht, also ständig nutzt, denn dann hätte man diese Befehle doch gewärtig. Und es belegt, dass niemand so etwas lernen will.
Wenn diese derart krude und realitätsfremde Schlußfolgerung tatsächlich deine Meinung darstellen sollte, dann bist du hier verkehrt. Dazu verweise ich auf meinen ersten Post in diesem Thread. Du hast anscheinend nicht wirklich verstanden, wozu man FreeBSD gebrauchen kann - und mit dieser Einstellung wirst du es auch nie erfahren. Also hör jetzt auf hier rumzuheulen, das nervt nämlich ganz gewaltig. Entweder willst du FreeBSD erlernen oder du läßt es eben bleiben. Es gibt noch genug andere Betriebssysteme auf dieser Welt. Leute, Leute...

:huth:
 
0815Chaot schrieb:
Wenn diese derart krude und realitätsfremde Schlußfolgerung tatsächlich deine Meinung darstellen sollte, dann bist du hier verkehrt. Dazu verweise ich auf meinen ersten Post in diesem Thread. Du hast anscheinend nicht wirklich verstanden, wozu man FreeBSD gebrauchen kann - und mit dieser Einstellung wirst du es auch nie erfahren. Also hör jetzt auf hier rumzuheulen, das nervt nämlich ganz gewaltig. Entweder willst du FreeBSD erlernen oder du läßt es eben bleiben. Es gibt noch genug andere Betriebssysteme auf dieser Welt. Leute, Leute...

:huth:

ja, ich glaube dass du damit Recht hast.

Aber herumheulen möchte ich das nicht nennen, wenn ich mich darüber auslasse, wie ich ein solches Betriebssystem empfinde. Es ist doch völlig klar, dass fast jeder das verteitigt, was er für sich gewählt hat und gerade in einem BSD-Forum trift man natürlich auf Leute, die es mit Begeisterung nutzen. Dass dadurch auch Neugierde geweckt wird, versteht sich doch von selbst. Natürlich wollte ich auch so was gutes mal haben.
Dass ich aber nicht von Anfang an wissen kann, ob es tatsächlich zu mir oder ich zu ihm passe, muss auch klar sein. In der Auseinandersetzung muss ich das erst herausfinden und auch solche Threads tragen dazu bei.
Ich will OpenSource, daran führt kein Weg vorbei.
Ich nutze ausschließlich OpenSource Systeme schon seit mehr als zehn Jahren. Es ist also gewiss nicht so, dass ich nicht bereit bin, dafür was zu investieren.
Und ich werde auch OpenSource Systeme weiter nutzen, doch ob es BSD sein wird, wird für mich immer fraglicher. Je länger ich damit arbeite, desto unbedeutender erscheinen mir die Vorteile.

Das gehört zwar wohl nicht hierher und deshalb danke ich dir ausdrücklich für deine Antwort, es hilft mir zu erkennen, ob dieser Weg für mich der richtige sein kann. Noch bin ich unentschlossen.
Ob meine Schlussfolgerung tatsächlich krude und realitätsfremd ist, wie du meinst, bezweifele ich, meine tatsächliche Meinung ist es schon.
 
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