Hallo Gemeinde!
Als OpenBSD'ler frage ich mal in diesem Teil des Forums, aber ich kann mir vorstellen, daß auch aus anderen BSD-Ecken eine Antwort kommen kann.
Auf der Seite von OpenBSD101.com gibt es im Bereich security auch einen Hinweis auf die Mindestlänge der login-Passwörter. Dort ist angegeben, daß als Default OpenBSD eine PW-Mindestlänge von 6 Zeichen erwarten würde. Dies kann ich nicht nachvollziehen: Für einen meiner User habe ich unter 4.1 ein Passwort mit nur 4 Zeichen realisiert. Genauso konnte ich in der Vergangenheit (OpenBSD 3.7 oder älter) testweise einen root-Account ohne Passwort einrichten.
Wenn ich jetzt mal unterstelle, daß BSD-User im Allgemeinen und OpenBSD-User im Besonderen sensibel zu allen Aspekten der Sicherheit (hier im Sinne von "Vertraulichkeit") sind, so sehe ich darin jetzt nicht wirklich ein Problem. ABER: Ich hatte irgendwo gelesen, daß unixoide Systeme Passwörter nach der achten Stelle ignorieren. Google findet bspw. eine Seite der Uni Bielefeld, auf der es heißt:
Ich kann dies leider aktuell nicht überprüfen, da ich beim Versuch auf current zu wechseln leider mein Disklabel zerschossen habe und jetzt erstmal mich in Datenrettung versuchen muß ... (Die wirklich wichtigen Daten sind natürlich doppelt gesichert, aber auch die weniger wichtigen hätte ich gerne wieder ...
)
Grüße allerseits,
SteWo
Als OpenBSD'ler frage ich mal in diesem Teil des Forums, aber ich kann mir vorstellen, daß auch aus anderen BSD-Ecken eine Antwort kommen kann.
Auf der Seite von OpenBSD101.com gibt es im Bereich security auch einen Hinweis auf die Mindestlänge der login-Passwörter. Dort ist angegeben, daß als Default OpenBSD eine PW-Mindestlänge von 6 Zeichen erwarten würde. Dies kann ich nicht nachvollziehen: Für einen meiner User habe ich unter 4.1 ein Passwort mit nur 4 Zeichen realisiert. Genauso konnte ich in der Vergangenheit (OpenBSD 3.7 oder älter) testweise einen root-Account ohne Passwort einrichten.
Wenn ich jetzt mal unterstelle, daß BSD-User im Allgemeinen und OpenBSD-User im Besonderen sensibel zu allen Aspekten der Sicherheit (hier im Sinne von "Vertraulichkeit") sind, so sehe ich darin jetzt nicht wirklich ein Problem. ABER: Ich hatte irgendwo gelesen, daß unixoide Systeme Passwörter nach der achten Stelle ignorieren. Google findet bspw. eine Seite der Uni Bielefeld, auf der es heißt:
Also "Freiburg" wäre hinreichend, obwohl der User eigentlich "Freiburg2007" als Passwort definiert hatte. Kann dies jemand für *BSD bestätigen, oder ist dies für *BSD kein Thema???Unix-Systeme beschränken die Länge des Paßwortes auf 8 Zeichen.
Ich kann dies leider aktuell nicht überprüfen, da ich beim Versuch auf current zu wechseln leider mein Disklabel zerschossen habe und jetzt erstmal mich in Datenrettung versuchen muß ... (Die wirklich wichtigen Daten sind natürlich doppelt gesichert, aber auch die weniger wichtigen hätte ich gerne wieder ...
)Grüße allerseits,
SteWo


Hier noch ein paar Links, die ich auf die schnelle gefunden habe: