Razer Tarantula - Empfehlenswert?

Commodore-Freak

Ex-Linuxer
Abend und guten Rutsch...
Langsam wird mein 13 Jahre altes Din-Keyboard doch etwas altmodisch und ich möchte mir eine neue Tastatur zulegen. Zu meiner Razer Copperhead, mit der ich sehr zufrieden bin, soll sich dann eine Razer Tarantula gesellen - Sollte das optimale Duo für ausgiebige Sauerbraten-Zocksessions sein.
Wie sieht es dort mit der FreeBSD kompatiblität aus? Sind die Sondertasten richtig konfigurierbar, so dass ich mit Hilfe des Media-Panels Amarok wie gewünscht steuern kann?
Gibt es da schon Erfahrungen? Wäre dankbar!
 
Kumpels von mir arbeiten bei Razor, vielleich kann ich mal Testexemplare abgreifen und pruefen. Bin aber skeptisch, meine SUN Type 5 arbeitet gut, und meine Logitech Ball-Mouse geb ich auch nie mehr her :)
 
Die Frage ist eher wie viele Anschläge die Tarantula gleichzeitig verarbeiten kann. Erst die Lycosa kann meines Wissens nach 10 Anschläge gleichzeitig. Bei meinem Notebook komme ich öfter mal in die Situation, dass Tastendrücke ignoriert werden, weil zu viele Tasten gleichzeitig verwendet werden, z.B. bei Blobby im Splitscreen.

Bei der Lycosa nervt halt die Glanzoptik ungemein. Auf den kurzen Tastenhub stehe ich aber. Den würde ich bei der Tarantula vermissen.
 
ich empfehle das "Das Keyboard", es hat für mich einen perfekten Tastenhub und Klang ;), es kann bis zu 12 Tastenanschläge zur selben Zeit verarbeiten. Ich zocke damit regekmässig/ viel Q3 und bin zufrieden!
Es ist mittlerweile leider nicht mehr ein IBM-Form-Klon, aber auch für weniger geübte Hände mit Buchstaben auf den Tasten zu haben!

http://www.daskeyboard.com/
 
Eigentlich geht nichts über echtes n-key Rollover, also die Möglichkeit alle Tasten gleichzeitig drücken zu können. Alles andere bedeutet immer irgendwo einen Kompromiss. Leider gibt es nur noch wenige Tastaturen, die das bieten. Würde ja ein paar Cent mehr kosten. Daher bleibt einem nichts anderes übrig, als eben jenen Kompromiss zu machen. Aus eigener erfahrung (Macbook) kann ich sagen, dass ein 2-key Rollover zu wenig sind, wenn man schnell tippt. Es wird ab und an mal was übersehen. 3-key Rollover ist schon deutlich besser, für viele sicher bereits ausreichend. 4-key Rollover und mehr machen für Tippen keinen Unterschied mehr, lediglich beim Spielen merkt man die Limitierung noch. Da stört sie aber dann aber auch gleich richtig. Sagen wir mal so, es gibt ja nach Teleabsatzgesetz die Möglichkeit die Tastatur 14 Tage lang mit minimalem finanziellen Verlust wieder zurückzuschicken, von daher kann man es ja mal riskieren.. :)
 
Okay, habe jetzt eine Lycosa vor mir stehen.
An sich ja schickes Teil, aber das Multimedia-Panel scheint unter FreeBSD komplett zu streiken. Xev erkennt keine Tastendrücke...
 
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