Schröder sagt bye bye.. (geht doch nicht, brauch nur bisschen Hilfe mit mysql)

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Schröder

BSD Anfänger
Seit 4 Wochen versuche ich, ein einfaches System mit FreeBSD auszusetzen.

Als Blutiger Anfänger muss ich heute sagen, das es nicht so einfach ist, man muss einfach jmd sehr gut kennen der einen dabei hilft.

Alleine ist es einfach zu schwer... und die kleinen Tipps die man hier im Forum bekommt, sind schon ok, aber viel helfen tun sie nicht.

4 Wochen und jeden Tag 10-14 Stunden vor der Kiste sitzen und versuchen eine blöde mysql55 zu Installieren, ne ne ne... dazu ist mir die Zeit zu schade.
(Da mache ich lieber liebe mit meiner Frau :p)

ok, muss doch noch etwas schreiben,...
habe mir auch mehr von diesen Forum vorgestellt, aber muss heute sagen, es ist ein Forum für Leute, die schon alles wissen, die den einen oder anderen Tipp für ihren laufenden Server brauchen.
Aber nicht für Blutige-Anfänger wie ich es bin.


Also machts gut, haltet die Ohren steif :D
 
Schade , wenn du in meiner Nähe wohnen würdest , Ich hätte dir das Ding auf die Platte geschweißt in der Zeit in dem du dich um deine Frau kümmerst.

Auf jeden Fall hast du dir Mühe gegeben und probiert, mach eine Pause und dann sieht die Welt anders aus. Du könntest auch einen ssh-Zugang einrichten und jemand loggt sich in das Ding ein wenns brent.


Naja, mach Pause und trink ein Bierchen

Gruß
 
Ohne deinen Thread gelesen zu haben ... aber mysql55 installieren ist glaube nicht dein Problem ... eher das konfigurieren, und dafür kann das Basissystem nichts.

Tschaui :-)

Kai

OK ... habs mal überflogen :-)
 
Ich bin auch ein blutiger Anfänger und trotzdem habe ich es geschafft, ein vernünftiges FreeBSD aufzusetzen mit allen Programmen, die ich haben wollte und ich habe alles so hinbekommen, wie ich es mir vorgestellt habe. Ich arbeite sehr gerne mit der Kommandozeile, dennoch muss ich damit vernünftig arbeiten können, zum Beispiel eine Präsentation für meine Schule anzufertigen und so weiter. Das ist aber nicht alles, man muss zusätzlich entsprechende Einträge bezüglich rc.conf und boot/loader.conf tätigen, damit alles reibungslos funktioniert, sei es Apache, Sound, etc.

Was ich damit sagen will ist, dass ich - auch wenn es für Viele hier recht simpel ist - das alles hinbekommen habe. Also deine Argumente verstehe ich absolut nicht, und deine Aussage, dass dir deine Zeit "dafür" zu schade sei, ist meiner Meinung nach einfach ein Druckabbau deiner Ungeduld. Da muss ich dir leider sagen, dass du es dann auch nicht wert bist, ein unix-artiges Mehrbenutzerbetriebssystem zu benutzen. Ich bin in vielerlei Hinsicht echt ungeduldig, aber wenn man es wirklich möchte, beschäftigt man sich damit eine lange Zeit.

Ich kann dich auch verstehen: Es wird dir ein Link zu einer Manual gepostet, die sehr lang und in englisch verfasst wurde. Das ist alles ziemlich mühselig, es strengt an und macht auf Anhieb keine Lust, aber die Freude wird umso größer sein, wenn du dich mal durch so eine Manual gearbeitet hast. Da spreche ich aus eigener Erfahrung!
Meistens gibt es Dinge, bei denen man mehr als nur eine Manual braucht. Das Kleinvieh steckt in so vielen Beiträgen, die mir dabei geholfen haben, ein stabiles System aufzubauen und auf Betriebssystem übergreifende Webseiten wie zum Beispiel Ubuntu. Es gibt nicht nur dieses Forum, es gibt noch so viel mehr Hilfe, als du dir vorstellen kannst!

Erfolg einer Eigeninitiative kann so schön sein. Ich kann dir vom Aufhören nur abraten!
 
Gehen wir mal einige Jahre zurück. Inzwischen sind es je nach Sichtweise 13, 14 oder gleich 15. Ganz nach dem Motto viel hilft viel. Damals war ich ein sehr kleiner, gelangweilter Yamagi der viel wollte, aber keine Ahnung von Nichts hatte. Internet begann gerade groß zu werden, so etwas hatte man eigentlich noch nicht und meine Eltern schon gar nicht. Wie ich zu FreeBSD gekommen bin, erspare ich der Welt nun, aber da saß ich. Ein riesiger 21" Monochrom-Bildschirm von Eizo mit aktiver Kühlung der Strahlenkanone, größer als ich selbst. Daneben ein rauschender, mich recht beeindruckender Big-Tower mit einem Pentium Pro und gigantischen 64 Megabyte RAM. Die Bootausgabe von FreeBSD 2.1 grinste mich an und brachte mich zum Verzweifeln... Ich las das damals noch recht dünne Handbuch, eine einfache Textdatei. Damit ging es, XFree86 3 war irgendwann aufgesetzt, irgendein Windowmanager lief und ich war glücklich. Aber dann kamen die Probleme. Weitere Software installieren wurde zu einer großen Hürde, als ich mehr wollte als den Computer nur zu "haben" rannte ich gegen Wände und verzweifelte. Dinge funktionierten nicht, frustrierten, brachten mich zum Heulen und schließlich aufgeben. Ich versuchte es wieder und scheiterte wieder. Und sicher wäre es dabei geblieben und ich wäre bei NT4 gelandet und heute nicht hier, wenn ein schlauer, alter Nerd dessen Zeit - ebenso wie meine heute - längst vorüber war, zu mir sagte, dass ich keinesfalls dumm war und beeindruckend viel Durchhaltevermögen gezeigt hätte. Allerdings machte ich bei alle dem einen Fehler! Ich machte nur, ich verstand nicht. Ich war ein Anwender, aber kein echtes Unix ist ein System für Anwender. Es ist ein System für Entwickler, für Administratoren und vielleicht auch Akademiker (auch wenn ich diesen Begriff nicht mag). Für Menschen, die mit ihren Computer arbeiten wollen, ihn nicht nur dazu benutzen Texte zu schreiben. Und das half mir sehr.

Versteht mich nicht falsch. Das Handbuch ist ein sehr guter Einstieg und es beantwortet viele Fragen. Aber es gibt zwei Dinge, die es nicht kann und die es auch gar nicht will:
- Zeigen wieso Dinge so sind wie sie sind und wieso man sie so macht.
- Aus einem "Niemand" einen Superadmin machen.
Der Trick ist eigentlich nur Dinge zu hinterfragen und sich von dem vorgegeben Weg - sei es durch das Handbuch, durch Tutorials, durch das was in diesem Forum gesagt wird - zu lösen und seinen eigenen zu gehen. Einfach mal in die Manpages schauen, die man heute unter http://man.freebsd.org auch wunderbar formatiert und bunt lesen kann. Natürlich wird man sie nicht sofort verstehen, da musst du dir keine Illusionen machen. Sie werden zu Beginn in etwas die Aussagekraft des Necronomicons haben. Aber sie schaffen Verständnis und klären Hintergründe, sie der zweite Schritt auf einem langen Weg. Sie ermöglichen dir außerdem die richtigen Fragen zu stellen.

Einmal ein Beispiel:
Du fragtest in einem anderem Thread - und durch die Blätter heute Morgen auch im IRC - wie du MySQL zum Laufen bekommst. Dazu gab es denn dieses Schnippsel.
Code:
Installing MySQL:
	cd /usr/ports/databases/mysql55-server
	make BUILD_OPTIMIZED=yes BUILD_STATIC=yes
	make install clean
Set a password for the MySQL root user by executing the command,
	/usr/local/bin/mysqld_safe –user=mysql &
	/usr/local/bin/mysqladmin -u root password '1AD9CA'
Wenn ich nun frage was es macht, wirst du mit sagen "Es installiert erst MySQL, startet es und setzt ein Passwort". Das ist völlig korrekt, aber dennoch am Thema vorbei. Die bessere Antwort wäre "Ich installiere MySQL über das Ports-System. Was Ports genau sind, kann ich dir noch nicht sagen. Dabei übergebe ich die Optionen BUILD_OPTIMIZED=yes BUILD_STATIC=yes, was sie bewirken verstehe ich nicht. Das dann folgende Kommando zum Starten von MySQL ist mit völlig schleierhaft." Hier ergeben sich nun die Punkte, wo weiterzumachen ist. Ersteinmal gar kein laufendes MySQL erwarten, denn das ist nur das Ziel, was dich voranbringt ist aber der Weg dahin! Die wirklichen Fragen sind
- Was sind die Ports eigentlich genau?
- Was machen diese beide Optionen, die übergeben werden?
- Wie starte ich das nun installiere MySQL korrekt?
Und wenn es denn läuft, hast du verdammt viel gelernt und wirst bei dem nächsten Serverdienst - vielleicht der oft mit MySQL kombinierte Apache + PHP - einen viel einfacheren Weg haben, da die Installation und das Starten kein Problem mehr sein werden. So kommt eines zum Anderen und zieht Erfolgserlebnis um Erfolgserlebnis nach sich. Und wenn alles so in die Brüche geht, dass alles hinüber ist, wird halt neu installiert und von vorn begonnen. Das gehört dazu, denn aus Fehlern lernt man.

Und bitte. Bilde dir nicht ein, dass wir hier alles können. Das stimmt ganz und gar nicht. Wir machen alle Fehler, auch dem besten Admin fliegt mal alles um die Ohren. Ich stand letztens zum Beispiel sehr auf dem Schlauch Systemmails abzustellen, die von zeitgesteuerten Diensten kamen. Absolut trivial, sollte man meinen. Aber ich stand da wirklich auf dem Schlauch. Ich mag vielleicht mehr von FreeBSD verstehen als du, aber scheiß doch drauf. Du schriebst an anderer Stelle, dass du Mitte 50 bist! Das sind beinahe 30 Jahre mehr Lebenserfahrung als ich habe. Das ist unbezahlbar und hätte ich auch gern. :)
 
Und als Anhang: Es muss dir auch klar sein, dass jeder einzelne hier im Forum mal begonnen hat wie du und die Frustration nachvollziehen kann. Aber genau deshalb sind die meisten Personen hier auch nicht bereit schnelle Lösungen zu liefern. Sie wissen ganz genau, dass diese niemanden helfen, am wenigsten dir. Denn sie schaffen kein Verständnis.

Genau das ist es auch, was den alten Microsoftkursen - inzwischen hat sich das wohl geändert - einen schlechten Ruf eingebracht hat und weshalb MCSE bis heute als "Man can start explorer" verlacht werden. Man hat da stumpf Abläufe gelernt, hinterfragt und verstanden aber nicht. Und sobald es dann um praktische Probleme ging war die zur Anwendung des Gelernten nötige Transferleistung unmöglich. Geholfen hat die ganze Geschichte nur zwei Parteien. Microsoft, die den Kurs lizensieren und dem Anbieter, der für die Durchführung zu viel Geld kassiert.
 
@Yamagi

ich bin heute echt fertig, mir standen schon die Tränen in den Augen, wollte einfach nicht mehr weiter machen.
denn 3 Tage a. ca 14 Stunden, bis dieser blöde MySql Dient endlich läuft, war mir zu viel.

Vor 10 min habe ich es gefunden...... :ugly:

das war der Grund ---> /usr/local/bin/mysql_install_db

erst als ich die mysql_install_db umgeschrieben habe, so wie ich es auf einer seite gefunden hatte.

Code:
MySQL55 Patch for mysql_install_db on FreeBSD 8.2
If this command # 
mysql_install_db --user=mysql 
didn't worked open 
/usr/local/bin/mysql_install_db

ldata="./data" 
ldata="/var/db/mysql"

print_defaults="./bin/my_print_defaults" 
print_defaults="/usr/local/bin/my_print_defaults"

basedir="." 
basedir="/usr/local"

bindir="./bin" 
bindir="/usr/local/bin"

mysqld="./libexec/mysqld"
mysqld="/usr/local/libexec/mysqld"

pkgdatadir="./share/mysql"
pkgdatadir="/usr/local/share/mysql"

scriptdir="./bin" 
scriptdir="/usr/local/bin"

hostname=`hostname` 
hostname=`/bin/hostname`
Save file and run command again. Now all should work fine.


Jetzt läuft MySql :eek: ich bekomme sogar über Navicat Lite Kontakt

So... und nun mache ich mir erstmal einen Kaffe und beruhige mich wieder :D
 
Was manchmal auch hilft, ist einfach mal ein paar Tage was anderes machen, sich dann noch mal dranzusetzen und es noch mal zu probieren. Oft hat man da nen anderen Blickwinkel und die Lösung fällt einem wie Schuppen von den Augen.

Freut mich aber, dass du es jetzt hinbekommen hast und du uns hoffentlich erhalten bleibst.
 
Was ein Schrott-Thread! Wenn du gehen willst, dann geh einfach, es interessiert niemanden.

Was du willst ist Aufmerksamkeit und rumheulen.
 
oenchen kann das nicht passieren, er ist ja ganze allein im Unterforum OpenBSD unterwegs und muß sich selbst antworten. Das wird hundertpro auch ein lustiger Thread.
 
Man sollte sich nicht an vermeintlichen Zielen festbeißen. Es hilft bei Problemen sich selbst zu fragen: "Was will ich eigentlich? Was ist mein Ziel?"

Aus dem Ziel "brauche MySQL" wurde das vermeintliche Ziel "muss MySQL 5.5 aus den Ports bauen". Hattest Du es mal mit MySQL 5.1 probiert? Oder das Paket von MySQL 5.5? Der Fehler lag ja scheinbar an dem speziellen Port (und der Portversion).
 
Naja, so einfach ist es auch nicht, es gibt auch Abhängigkeiten die berücksichtigt werden müssen. Weiß ich jetzt nicht ob Schröder das berücksichtigt hat. Generell ist es passend zu Abschnitten von dem:
http://www.bsdforen.de/showthread.php?t=26403

Typische Anfängerschwierigkeiten, Anfänger muß Problem erkennen und dazu erstmal einarbeiten, Patch suchen (wieso eigentlich) und hoffen das Problem gelöst ist. Das ist einfach das Probs, woanders mach ich z.B: aptitude update und aptitude safe-upgrade und hab mein Patch oder benutz yam etc. Warum das alles so umständlich.
okay, jetzt mal Schluß mit dem Thema.
 
Aber das ist doch genau das Problem. Wenn ich schon ports habe, warum funktionieren die dann nicht. Bei Packages habe ich meist den Vorteil, dass sie entweder funktionieren oder nicht da sind. Ich kann mich alsio darauf einstellen. Führt man dann noch Releases (der Ports) ein, dann ist man mit den Linux-Distributionen diesbezgl. gleich auf.
 
... Wenn ich schon ports habe, warum funktionieren die dann nicht. ...

So einfach ist das vermutlich nicht, die paartausende Ports alle gleichzeitig lauffähig zu halten. Dann und wann geht es nicht und man muß selber Hand anlegen. Oft geht es dann, dann und wann aber immer noch nicht.
Ich habe Webserver unter Debian laufen und welche unter FreeBSD. Die BSDs sind über Ports um ein vieilfaches schlanker, als das Debian, welches Tonnen von Paketen auf die Platte packte.
Gut, Platz spielt kaum eine Rolex, aber wenn man anfängt zu sichern, dann wundert man sich, wo der ganze Platz hin ist.

Das Portsystem funktioniert heute noch, wie damals unter 2.x, als ich das erste FreeBSD aufsetzte und ich finde es "recht" praktikabel. GhostBSD scheint aber ein nettes Paketsytem zu haben und PCBSD auch.
 
Ich benutz auch Debian, wollen wir uns nichts vormachen, es stimmt das sie viel Schroot z.B in der Grundinstallation mit draufbügeln, es ist aber kein Probs Debian einer Diät zu unterziehen und das von der Platte zu schmeißen.
Ich denke wir lassen das Thema auch ruhen, wir können das eh nicht beienflussen und die Zukunft wird es zeigen wleche Wege eingeschlagen werden und wohin die Richtung geht. Hauptsache passiert mal was.
 
Da will ich widersprechen. Nicht alle hier sind Nerds. Also, ich bin jedenfalls ein ziemlich unbedarfter Enduser und weiß zum Beispiel noch nicht mal, wozu ich denn mysql55 brauchen könnte.

Ein Beispiel, das ich immer wieder gerne benutze, ist das Erlernen des Wortschatzes einer Sprache und da vergleiche ich die Anzahl der Worte mit der Anzahl der Ports. Mit dem Grundwortschatz von etwa 800 Worten kommt mann durch die Alltagsprobleme schon erstaunlich gut durch. Mehr als etwa 2000 Worte nutzen auch die meisten Muttersprachler nicht aktiv und nur, wer sehr wortgewandt ist, bringt es auf vielleicht 15000 bis 20000 Worte. Das entspricht etwa der Anzahl der Ports und diese haben dann ja mitunter noch so manches Geheimnis, Man-Pages, Optionen und so fort.
Um es kurz zu machen: auch der kundigste Unixer kann das nicht alles können!
Dabei gibt es auch noch einige weitere OpenSource-Anwendungen, für die gar keine Ports existieren und manche möchten davon was nutzen.
Es ist also vollkommen klar, dass kaum zwei Anwender bei dermaßen vielen Wahlmöglichkeiten etwas Gleiches daraus bauen wollen und daraus abgeleitet natürlich, dass es sehr viele unterschiedliche Fragen gibt.
Es kann mit Recht vermutet werden, dass auch die Kommunikation der jeweiligen Probleme nicht einfach ist. Es ist vollkommen klar, dass manchmal nur Tips in eine Richtung weisen, aber nicht die endgültige Antwort liefern können. Es kann tatsächlich sein, dass niemand vor dir das gleiche Problem hatte!
Allerdings ist das eher selten der Fall und meist kann man die veröffentlichten Lösungen von Vorgängern nutzen.

Nur, ob man das auch versteht, ist natürlich ein ganz anderer Aspekt und da kann ich nur betonen, dass mir nirgendwo sonst so gut geholfen wird, wie hier. Und ich habe oft Fragen und bin nicht der Sysadmin, der vor einer Kammer mit Servern hockt.
Für mich war es einfach die natürliche Wahl, OpenSource-Systeme für PCs zu wählen und als ich mit den zunächst benutzten GNU/Linux-Distributionen immer mehr Probleme bekam, fand ich FreeBSD und seine vollständige Dokumentation. Damit funktionierte plötzlich vieles sehr viel leichter, weil ich mich auf etwas verlassen konnte, weil eine Richtung darin war und nicht mit einem kleinen Update plötzlich alles ganz anders war.
Trotzdem war ich mehrfach kurz davor, aufzugeben und einige hier gaben mir auf entsprechende Fragen auch den ernst gemeinten Rat, es wirklich zu lassen. FreeBSD passte angeblich nicht ganz zu einem solchen Desktop-User, wie ich es bin.
Doch der Stachel steckte und es wurmte und ließ mich nicht mehr los, bis ich das erreichte, was ich denn zu haben brauchte.
Allerdings auch nicht viel mehr!

Du bist gleich über die Tips der Serverzeit gestolpert und hast vermutlich schon damit viel Zeit verbracht. Bei mir läuft nicht eine einzige Jail, nicht, dass ich mich davor fürchte, aber ich sehe für mein System und meine Anwendung dafür keine Notwendigkeit. Das nur als kleines Beispiel.
Vielleicht solltest du dich auch mehr auf das konzentrieren, was dich am meisten interessiert, was du am ehesten brauchst und haben willst. mysql, ok, dann eben mysql, wie du es nun auch gemacht hast. Es schadet vielleicht nichts, aber es bringt in dem Zusammenhang auch nichts, vorher das Konzept von Jails verstanden und umgesetzt zu haben.
Nicht zu viel auf einmal, die Probleme, die dann auftauchen, werden auch so genug Fragen aufwerfen. Und wenn es dann nötig wird, kommst du auch irgendwann zu deiner Jail oder was auch immer.
Und am besten führst du auch einen eigenen Report über Probleme und gefundene Lösungen. In unserem Alter (bin zwar noch knapp vor 50, fühle mich aber schon deutlich älter) kann man sich drei Monate später nicht mehr erinnern, wie das denn nun war und das ist mitunter echt nervig, wenn man schon mal die Lösung hatte und nun nicht wieder findet.

In Kürze: hier wird einem geholfen und bei FreeBSD kann man auch als unbedarfter User durchaus sein Glück finden. Dass du über den nötigen Biss verfügst und dich auch von manch eher abschreckenden Antworten nicht beeindrucken lässt, hast du schon gezeigt.
So, what?
 
@Yamagi

ich bin heute echt fertig, mir standen schon die Tränen in den Augen, wollte einfach nicht mehr weiter machen.
denn 3 Tage a. ca 14 Stunden, bis dieser blöde MySql Dient endlich läuft, war mir zu viel.

Vor 10 min habe ich es gefunden...... :ugly:

das war der Grund ---> /usr/local/bin/mysql_install_db

erst als ich die mysql_install_db umgeschrieben habe, so wie ich es auf einer seite gefunden hatte.

Code:
MySQL55 Patch for mysql_install_db on FreeBSD 8.2
If this command # 
mysql_install_db --user=mysql 
didn't worked open 
/usr/local/bin/mysql_install_db

ldata="./data" 
ldata="/var/db/mysql"

print_defaults="./bin/my_print_defaults" 
print_defaults="/usr/local/bin/my_print_defaults"

basedir="." 
basedir="/usr/local"

bindir="./bin" 
bindir="/usr/local/bin"

mysqld="./libexec/mysqld"
mysqld="/usr/local/libexec/mysqld"

pkgdatadir="./share/mysql"
pkgdatadir="/usr/local/share/mysql"

scriptdir="./bin" 
scriptdir="/usr/local/bin"

hostname=`hostname` 
hostname=`/bin/hostname`
Save file and run command again. Now all should work fine.


Jetzt läuft MySql :eek: ich bekomme sogar über Navicat Lite Kontakt

So... und nun mache ich mir erstmal einen Kaffe und beruhige mich wieder :D

Hallo Schröder,

schön das Du durchgehalten hast und nun Dein Problem gelöst hast viele schaffen das nicht und kehren den *BSD dann den Rücken zu, was ich sehr bedauere und mir tut es immer um jede/n leid der dieses Durchaltevermögen nicht aufbringen kann. Fände es klasse noch mehr von Dir hier zu lesen und soweit es in meinen Möglichkeiten besteht Dir dann auch zu helfen.
So ich hänge dann mal ein Dokument an alt aber gut das Dir hoffentlich hilft Dinge besser zu verstehen und einordnen zu können....

CU
 

Anhänge

Hallo rudy,
das ist eine sehr schöne pdf Datei, die werde ich mir morgen in Ruhe durch lesen.

PS.
Ja ich bin noch dran, habe meinen Computer noch nicht durch das Fenster geworfen.
Jmd schrieb, wenn man nicht mehr weiter kommt, einfach mal abschalten. Und das tue ich auch.

PPS.
Im mom habe ich phpMyAdmin Installiert, soweit läuft es auch schon.
Aber einen fehler habe ich noch. Das wird mir in phpMyAdmin angezeigt

Der phpMyAdmin-Konfigurationsspeicher ist nicht vollständig konfiguriert, einige erweiterte Funktionen wurden deaktiviert. Klicken Sie hier, um herauszufinden warum.
Code:
$cfg['Servers'][$i]['pmadb'] ... 	fehlerhaft [ Dokumentation ]
$cfg['Servers'][$i]['relation'] ... 	fehlerhaft [ Dokumentation ]
Allgemeine Verknüpfungsfunktionen: Deaktiviert
 
$cfg['Servers'][$i]['table_info'] ... 	fehlerhaft [ Dokumentation ]
Anzeige verknüpfter Daten: Deaktiviert
 
$cfg['Servers'][$i]['table_coords'] ... 	fehlerhaft [ Dokumentation ]
$cfg['Servers'][$i]['pdf_pages'] ... 	fehlerhaft [ Dokumentation ]
Erzeugen von PDFs: Deaktiviert
 
$cfg['Servers'][$i]['column_info'] ... 	fehlerhaft [ Dokumentation ]
Darstellung von Spaltenkommentaren: Deaktiviert
Darstellungsumwandlung: Deaktiviert
 
$cfg['Servers'][$i]['bookmarktable'] ... 	fehlerhaft [ Dokumentation ]
Gespeicherte SQL-Abfrage: Deaktiviert
 
$cfg['Servers'][$i]['history'] ... 	fehlerhaft [ Dokumentation ]
SQL-Verlaufsprotokoll: Deaktiviert
 
$cfg['Servers'][$i]['designer_coords'] ... 	fehlerhaft [ Dokumentation ]
Designer: Deaktiviert
 
$cfg['Servers'][$i]['tracking'] ... 	fehlerhaft [ Dokumentation ]
Tracking: Deaktiviert
 
$cfg['Servers'][$i]['userconfig'] ... 	fehlerhaft [ Dokumentation ]
Benutzereinstellungen: Deaktiviert

config Ordner erstellt /sampe rein kopieren /rechte vergeben alles gemacht..
Tja und so hänge ich jetzt da dran und versuche es hin zu bekommen ;'(
mein Prob. ist halt auch das ich kein Englich kann (halt nur ein ganz bissel)




PPPS
@oenone
Das war unpassend was du hier geschrieben hast, gehe bitte sofort in die nächste ecke deines Raumes, haue dein kopf in die ecke und murmel 1000 mal vor dir her.
Ich muss lieber zu meinen Mitmenschen sein.!
Ich muss lieber zu meinen Mitmenschen sein.!
Ich muss lieber zu meinen Mitmenschen sein.!
Ich muss lieber zu meinen Mitmenschen sein.!
Ich muss lieber zu meinen Mitmenschen sein.!
Ich muss lieber zu meinen Mitmenschen sein.!
usw.
 
Was ein Schrott-Thread! Wenn du gehen willst, dann geh einfach, es interessiert niemanden.

Was du willst ist Aufmerksamkeit und rumheulen.
Was für eine Schrott-Meinung!

Es ist doch gut, das Schröder hier schreibt, wo ihm der Schuh drückt. Nur so kann man es besser machen.

@Yamagi
MCSE stand bei mir bisher immer für: Minesweeper Consultant and Solitaire Expert. :D
 
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