soul_rebel schrieb:
@quarzsnoopy:
hm also ich glaube totsicher arbeitet ncihts was menschen machen und erst rechts nichts was ich vollbringe aber ich geb mir antürlich mühe
ich habe auch schon überlegt für massen-updates(alles, x11+kde oder so) alles in ne extra umgebung zu installieren (oder dort die pakete bauen) und beim nächsten neustart vor laden des x-servers die änderungen zu vollziehen (wenn die pakete richtig gebaut wurden und korrekt entpackt werden können).
diese methode ist trotzdem kein allheilmittel, auch beim "pre-basteln" können fehler auftreten die ich nciht vorhersehen kann, besonder die wird dies auch nciht beheben oder umgehen können; außerdem sollte auch ein fehlgeschlagenes portupgrade kein kaputtes system zurücklassen.
Das ist schon richtig, aber hin und wieder habe ich Probleme (und das regelmässig, seit ich BSD habe => 5 Jahre) mit den "p5-..."-Ports unter FreeBSD, die sind installiert aber da fehlt dann EINE Datei, die eigentlich da sein sollte. Dann bricht jeder "make..." und jedes "portupgrade..." ab. Da hilft nur dieses Packet mit nem Knüppel nochmal rein zu prügeln (oft ist das dann aber auch mehr als eines) und dann geht alles wieder. Solche Probleme habe ich in meinem Script mit ner Sandkiste umgangen, in der sowieso zu beginn des Kompilerlaufes NICHTS installiert ist, dann sind alle Packages sauber und ordentlich gebaut (sollten sie jedenfalls)... mehr kann man da nicht tun.
Dabei habe ich zu beginn meiner FreeBSD-Erfahrung ganz schön viele graue Haare bekommen!
soul_rebel schrieb:
auf der anderen seite plane ich ein pkgdb -f einzubauen, dass empfehlungen bei inkonsistenzen abgibt (vielleicht auch auf wunsch eigenständig verscuht diese zu beheben).
...da musst Du aber gut aufpassen, denn was der mir schon für tolle Alternativen angeboten hat... damit hätte ich mir einiges verbiegen können...
Aber wenn Du da eine "eigene Intelligenz"/"Routine" für baust kann das ja was werden.
Ist auf jeden Fall ne gute Idee!!!
soul_rebel schrieb:
aber ansonsten würde ich auch allen newbs empfehlen die pakete nciht selbst zu bauen sondern die ausm netzt zu nehmen, freebsd bietet sehr viele an und macht es für den newb fast unnötig je was mit src zu installieren.
Nun, Ansichtssache. Ich habe auch als Anfänger schon lieber kompiliert, da ja zum Beispiel das Binär-Package von OpenOffice englich ist hab ich mir das immer in deutsch gebaut und alles andere dann nach und nach auch Mundgerecht. Leider gibt es jetzt den deutschen Port nicht nehr, da mommt man am Parameter setzen nicht mehr vorbei...
Und hier sehe ich auch den grössten Vorteil von Deinem KPorts, das sich Anfänger die Optionen einkompilieren können, die sie wollen/brauchen, denn als Anfänger hatte ich grosse Schwieriegkeiten immer die passenden/möglichen Optionen zu einem Port raus zu finden! Denn der vorkompilierte Einheitsbrei ist super für Amis, aber alle anderen müssen schon das eine oder andere selber bauen.
soul_rebel schrieb:
nochwas: was ist die -u option für pkg_add? meins hat das zumindest nicht... ist es vielleicht netbsd eigen?
Ja, Du hast recht!
"-u" gibt es in FreeBSD nicht (mehr). Ich benutze pkg_add in FreeBSD schon seit Jahren nicht mehr, nur noch portupgrade.
soul_rebel schrieb:
was spricht dagegen? ich halte es für wesentlich übersichtlicher und sicherer diese files zu editieren als mk.conf oder pkgtools.conf zu editieren.
außerdem ist es einfacher zu implementieren (und ich finde den grundsatz richtig, dass je einfacher die implementierung desto geringer das risiko von bugs). ich muss ja nur die optionen auslesen dann abfragen und den options file schreiben; keine kritischen dateien (makefiles oder zentrale .confs) werden editiert und ich muss nciht mal die conf-files parsen und gegebenenfalls sachen rauslöschen oder ändern. und wieso sollte sich die syntax dort ändern?
Du hast recht, sowas sollte normalerweise nicht vorkommen (aber villeicht sind die ja auch schon von Port zu Port etwas unterschiedlich?). Ich bin auch kein Programmierer (nur Admin), aber ich habe immer befürchtet, das diese "Options"-Files keine einheitliche/standardisierte Syntax haben, da jeder Programmierer sie quasie nur als tmp für Optionen nimmt und so, dachte ich jedenfalls immer, die Freiheit geniesst, die nach seinen Wünschen zu gestallten. Ich habe jedenfalls nur von "mk.conf" und "pkgtools.conf" eine Docu gefunden.
Mit meinem Script (unter NetBSD) lege ich mir meine eigene "globale" conf in der Sandkiste an und bin mir dann sicher das es funzt.
Aber es führen bekanntlich viele Wege nach Rom! Ich erhebe nicht den Anspruch alles zu wissen oder alles richtig zu machen! Wenn es funzt und keinen Ärger macht ist ja gut.
soul_rebel schrieb:
und ich kann nachdem vorgang den options file auf wunsch wieder entfernen so dass systemweit keine voreinstellungen zurückbleiben und bei einem manuellen portupgrade die optionen wieder abgefragt würden.
Ich lösche meine Sandkiste mit allen selbst gebauten conf's auch immer wieder automatisch vor dem neuen Lauf. Muss bei einer sauberen Lösung ja auch so sein...
soul_rebel schrieb:
und übrigens, kports hat auch nciht das ziel zu einem system für leute mit 10 linken daumen zu werden bzw. klar wäre es gut wenn die damit klar kämen, aber primäre zielgruppe bin ich

- nein ernst es soll AUF JEDEN FALL AUCH 'ERFAHRENEREN' GERECHT WERDEN, am ende soll alles unterstützt werden was ich auch sonst bräuchte und es soll auch
meine arbeit mit den ports erleichtern bzw. beschleunigen.
gruß
Da spricht ja nichts dagegen, wenn es für Anfänger/Pützfrauen (einfach und übersichtlich) UND Profis (alle optionen und Infos) nutzbar ist. Ich dachte so war das gemeint?
Macht aber nichts, ich finde es auf jeden Fall gut, auch wenn es in "Version 1.0" noch nicht alle (evtl.) Wünsche eines Anfängers berücksichtigen könnte. Alles wird ständig verbessert, sicher auch KPorts...
Finde auf jeden Fall gut, das Du auf meinen Beitrag so detailiert eingegangen bist.
