mark05 said:
bei bsd spricht man von einem kompletten betriebssystem und nicht von einer
, abhaengig vom hersteller , zusammengewuerfelteter anzahl an programmen.
Ich bevorzuge Modularität!
Schon Wirth sagte in seiner Rede anläslich der ACM Turing Award Verleihung 1984 (Niklaus Wirth, February 1985, Communications of the ACM, Volume 28 Issue 2, Publisher: ACM Press), im Kontekt seines Lilith Projekts:
There is no distinction between modules belonging to the operating
system and those belonging to the user's program.
In fact, that distinction almost vanishes and with it the
burden of a monolithic, bulky resident block of code,
which no one wants but everyone has to accept.
Fakt ist, das ich mir bei einer Debian-Installation wesentlich weniger SUID-Programme auf die Platte klatsche als bei FreeBSD (z.B. 6.1)!
Viel schlimmer ist noch, dass sich die Programme wie yp* (brauch ich nicht, gut das die Maintainer wissen was ich brauche) auf Grund mangelnder Packterierung nur durch ein rm entfernen lassen!
wenn du schon mal mit cvs ein openbsd oder freebsd gepatcht hast das weist du
wo der unterschied ist.
Nichts gegen Versionskontrolle, aber CVS ist nicht mehr unbedingt "State of the Art",
spätestens mit mehr als 100000 LOC (Lines of Code, OHNE Kommentare).
Nicht das Subversion das Gelbe vom Ei ist, aber es hat die schlimmsten CVS-Bug in Angriff genommen.
In Anbetracht der Tatsache, dass es unter BSD Lizenz steht kann ich nicht verstehen warum OpenBSD an OpenCVS rumwerkelt.
also ich habe deinen schnipsel nicht im detail angeschaut und verglichen da ich
von dem was du gepostet hast nicht davon ausgehen konnte das das von freebsd ist. ( somit sind wir wieder bei den quellen angabe )
Schaust Du Thread: BSDForen.de > FreeBSD > FreeBSD - Installation